Eine Powerbank – für die Jungs ein Thema wie die Taschenlampe oder das Messer oder das Auto…

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Eine Powerbank ist ja für „Kerle“ wie das Auto, das Taschenmesser, der Leatherman, die Taschenlampe…. Ihr versteht schon? Diese beliebten Themen, mit denen sich die „Jungs“ gerne mal Tagelang beschäftigen können.

Eine neue Powerbank muss her.

Ein schnell artikulierter Wunsch – eine große Aufgabe für einen Menschen der keine Lust hat irgend etwas zu kaufen und es dann schnell zu bereuen. Ich will mittlerweile nur noch Zeug, das gut ist und genau so funktioniert wie ich es will. Ich bin nicht mehr bereit Kompromisse bei der Hardware in meinem Leben zu machen. 

Ich habe zwar mehrere ältere starke Powerbanks in meinem Fundus, aber diese haben drei nervige Faktoren die mich persönlich gestört haben:

  • sie sind schwer
  • der Ladeanschluss ist bei allen an der Seite
  • kann wenn sie selbst geladen wird kein Strom abgeben (kein „PassThrough“)

Was sollte die neue Powerbank also können?

  • Bezahlbar sein
  • Leichter (mir wichtig!)
  • Kleiner (mir wichtig!)
  • mind. 20.000 mAh
  • mind. 2 USB Ports zum Laden anderer Geräte
  • Laden und geladen werden zur selben Zeit (mir wichtig!)
  • Geladen werden wenn möglich mit Lightning (war aber keine Pflicht)

Auf meine Recherche bin ich auf viele Alternativen gestoßen. Da waren Powerbanks mit 30.000 mAh dabei, da waren Powerbanks mit Metallgehäuse dabei und auch welche die fast 100 Euro gekostet haben. Aber alle meine Kriterien wurde nur von der einen recht günstigen Powerbank von Aukey erfüllt. Zumindest habe ich auf meinen Radar keine andere gehabt die das kann was sie für mich persönlich können sollte. Es ist dann diese geworden: LINK ZU AMAZON.

Facts zur AUKEY Powerbank 20.000:

  • hat 20.000 mAh
  • hat zwei USB-Ports mit IQ Ladetechnik
  • wird nicht nennenswert warm – selbst wenn iPad Pro 12.9 und iPad Mini gleichzeitig dran hängen und sie selbst geladen wird
  • ist in etwa 6-7 Stunden voll (geladen mit dem originalen Apple Netzteil vom iPad Mini 4)
  • kann PassThrough  (lädt andere wenn selbst geladen)
  • hat alle Anschlüsse an einer Seite
  • kann per Lightning oder Micro USB geladen werden
  • ist mit 376 Gramm noch sehr leicht
  • ist mit den Abmessungen 148 mm x 81 mm x 20 mm noch recht kompakt
  • hat eine kleine Taschenlampenfunktion um den Akku „gesund zu entladen“
  • hat nur knappe 20 Euro gekostet!

Mein persönliches Fazit

Ich bin sehr zufrieden!

In meiner Businesstasche / Fototasche habe ich also immer dabei:

… und im Reisekoffer fürs Hotel:

Damit kann ich meine beiden Phones und meine beiden Tablets bestens mit Power versorgen. Über meine Fotoladegeräte „Mobiles Laden“ hatte ich ja schon berichtet in diesem Beitrag. Über die Kabel auf Reisen hatte ich ja auch schon mal berichtet, habe ich gerade festgestellt.

Vielleicht hilft Euch das ja bei der Suche nach „Full Power“ für unterwegs.

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer


Mehr Bilder aus meinem Alltag findet Ihr wie immer in Instagram unter
www.instagram.com/langeronline.

Sehen wir uns dort?

7 Kommentare

  1. Wie ist das denn im Flieger?
    A) Im Checkin Gepäck 100% verboten
    B) im Handgepäck OK?
    Bei den Fluggesellschaften ist das wohl unterschiedlich. Ryanair schreibt z.B. „Bis zu 2 Ersatz Lithium Ionen Akkus…“
    Hast du dazu Erfahrung?

  2. Im Allgemeinen gilt, dass Akkus bis zu einer Kapazität von 100 kWh mit in den Flieger genommen werden dürfen (nicht ins aufgegebene, sondern nur im Handgepäck). Powerbanks zählen als Akkus und die von Jörg vorgestellte erreicht genau die Grenze (20.000 mAh * 5 V / 1000 = 100 kWh).

    Meine beiden Anker Powerbanks, die ich nutze, haben weniger Kapazität (12.300 mAh ≙ 61,5 kWh) und bisher zu keinerlei Ärger bei Ryanair und Singapore Airlines geführt.

    Vielleicht hilft es dir ja, DL.

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