#WeeklyPhotoBooks – Woche dreizehn – Polaroid und Co

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Im Februar 2018 habe ich von meinem guten Freund Carsten ein Buch geschenkt bekommen. Das war inmitten meiner Polaroid Phase. Ich gebe zu, ich konnte mit diesem Buch nichts anfangen. Die Bilder und ich wurden nicht warm.

Auf über 350 Seiten im handlichen Format (etwas größer als Din A5) werden einem Bilder aus aller Genre präsentiert. Ich finde in diesem Buch allerlei Polaroid-Formate und nahezu jede Szene der Fotografie inkl. Akt die ich mir nur vorstellen kann. Ganz sicher hat noch nie jemand ein Polaroid mit einem technisch perfekten Bild in Verbindung bringen wollen und jederman weiß, das Polaroids eher die Anmutung einer schnellen Vorschau haben. Genau das wird bei vielen Bildern in diesem Buch noch gesteigert, so das die “Unperfektheit” der Bilder deutlich zum Betrachter transportiert wird.

Würde ich mir dieses Buch wieder kaufen?

Nein, das würde ich nicht, habe ich ja auch nicht, denn ich habe es geschenkt bekommen. 

Würde ich dieses Buch abgeben?

Auf keinen Fall, denn es war ein Geschenk. 

Zusammengefasst

Würde ich dieses Buch an befreundete Fotografen (nicht meins, sondern neue) verschenken? Oh ja, denn es “polarisiert” (lustiges Wortspiel bei Polaroid) in der Bildwirkung, Bildmessage und Bildpräsentation. Und genau damit regt es den Kreativ-Nerv im Betrachter deutlich an. Ich liebe es, auch wenn mir Bilder nicht gefallen, wenn sie etwas mit mir machen. Und das passiert beim Betrachten der Bilder aus dem “Polaroid-Book”.


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Wie geht es weiter?

Habt Ihr Lust auf die noch folgenden WeeklyPhotoBooks-Beiträge dieser Serie? Dann stellt Euch einen virtuellen Wecker auf meine Kategorie #WeeklyPhotoBooks. Ein paar Schmankerl der “analogen Bilderschau” habe ich noch für Euch.

Lesen bildet. Fotografie macht Bilder. Bilder machen Emotionen. Oder so…

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

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