#WeeklyBoys – Woche achtzehn – Luft. Ruhe. Bewegung. Frieden.

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#WeeklyBoys - Woche achtzehn

Ein harter Tag voller Telefonkonferenzen und festgenagelt am Schreibtisch von früh bis spät. Wir brauchen Luft, Ruhe, Bewegung und Frieden. Viel Frieden…

Ich:

„Schatz, haste Lust auf einen Spaziergang aufm Hauptfriedhof in Frankfurt?

Schatz:

„Gute Idee, aber vorher ein Eis bei Eis-Christina…“

Wir sind uns bei solchen Fragen und Ausflügen immer sehr schnell einig und ticken da auch sehr gleich. Der Plan für den Abend stand schnell. Und so schlenderten wir nach Frankfurts bestem Spagetti-Eis, mit unseren Kameras über den unendlich groß wirkenden Hauptfriedhof Frankfurts. Aufgrund der Zeit haben wir uns maximal 20-30% des Geländes anschauen können.

Aber warum heißt ein Grundstück mit Wald und vielen Grabstätten darauf eigentlich Friedhof? Ihr glaubt gar nicht wie oft wir googlen wenn wir zusammen unterwegs sind… (Gerade gestern erst wieder so ein Klassiker beim Überholen eines Traktors die Frage „Wie schwer ist ein Heuballen?“ Smile.)

Friedhof leitet sich ursprünglich vom althochdeutschen „frithof“ ab, der Bezeichnung für den eingefriedeten Bereich um eine Kirche. Der Bedeutungswandel zu einem „Hof des Friedens“ vollzog sich mit dem Verblassen der etymologischen Wurzel.

Quelle: Wikipedia

Mein #WeeklyBoys Bild der achtzehnten Woche ist also das obige mit dem Yin Yang Zeichen darauf, da es auf mich eine besondere, nahezu magische Wirkung in diesem Moment hatte.

Natürlich wollte ich auch zu Yin und Yang danach etwas wissen…. ihr versteht?!

Yin und Yang (chinesisch 陰陽 / 阴阳Pinyin yīn yáng) sind zwei Begriffe der chinesischen Philosophie, insbesondere des Daoismus. Sie stehen für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene duale Kräfte oder Prinzipien, die sich nicht bekämpfen, sondern ergänzen. Ein weit verbreitetes Symbol des kosmischen Prinzips ist das Taijitu ☯, in dem das weiße Yang (hell, hoch, hart, heiß, positiv, aktiv, bewegt, männlich) und das schwarze Yin (dunkel, weich, feucht, kalt, negativ, passiv, ruhig, weiblich) gegenüberstehend dargestellt werden.

Quelle: Wikipedia

Leider hatten wir nur etwa 45 min zur Verfügung für diesen ruhigen und sehr friedlichen Spaziergang, aber wir haben ein paar Impressionen mitgebracht. Die 28mm Bilder aus meiner Kamera zeige ich Euch nachfolgend gerne.

Ganz sicher werden wir das wiederholen, sowohl das wahnsinnig gute leckere Spagetti-Eis von Eis Christina, sowie auch den ausgedehnten Spaziergang über diesen Ort der Ruhe, des Friedens und der Wertschätzung für das Leben.

Seid Ihr eher Team „man geht nicht auf den Friedhof wenn man es nicht muss“ oder eher Team „Friedhöfe sind cool!„? Erzählt mal bitte unten in den Kommentaren! Bin sehr gespannt?!

Schöne Grüße – Euer WeeklyBoy & Fotofuzzy – Jörg Langer


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3 Kommentare

  1. Ja, Friedhöfe haben es als Fotomotiv in sich! In Köln gibt des den Melatenfriedhof, hier kann man örtliche Geschichte studieren. Jegliche Kölner Prominenz ist hier begraben.
    Aber, eine Frage habe ich zu euren Fotos. SW für Friedhof ist ok., aber warum sind die Bilder so dunkel? Das scheint jetzt in Mode zu sein.
    Gruß Volker

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