Das Mettbrötchen Mai 2026 – Zwischen 4.000 Abonnenten, Mittelformat, Zahnschmerzen und wichtigen Entscheidungen

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Der Mai 2026 war einer dieser Monate, in denen unglaublich viel passiert ist. Beruflich lief es hervorragend, privat gab es einige Herausforderungen und technisch hat sich natürlich auch wieder einiges angesammelt.

Wer lieber schaut statt liest, findet den kompletten Monatsrückblick hier:

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👉 https://youtu.be/xo7SJqU9xJY

4.000 Abonnenten – Danke!

Bevor wir in die Themen einsteigen, möchte ich einfach Danke sagen.

Im Mai hat dieser YouTube-Kanal die Marke von 4.000 Abonnenten überschritten. Für manche Kanäle mag das wenig klingen. Für mich ist es ein Meilenstein.

Vor allem deshalb, weil dieser Kanal nie auf maximale Reichweite optimiert wurde. Hier geht es um Fotografie, Technik, Taschen, Reisen, Alltag, Gedanken und manchmal auch um Themen, die vermutlich nicht jeder sehen möchte. Umso mehr freut es mich, dass mittlerweile über 4.000 Menschen regelmäßig vorbeischauen.

Vielen Dank dafür!

Zahnschmerzen – Wenn plötzlich nichts mehr wichtig ist

Der Monat begann mit einer Erfahrung, auf die ich sehr gerne verzichtet hätte: Zahnschmerzen.

Und zwar nicht die Sorte, die man mit einer Tablette wieder vergisst. Sondern die Sorte, die einen über viele Tage begleitet und die gesamte Konzentration auffrisst.

Zehn Tage lang war das Thema mein ständiger Begleiter.

Eine gute Erinnerung daran, wie wertvoll Gesundheit ist und wie schnell alle anderen Probleme plötzlich unwichtig werden.

Mittelformat – Eure Fragen, meine Antworten

Ein großes Thema im Mai war mein ausführliches Mittelformat-Video.

In den vergangenen Monaten haben mich viele Fragen erreicht:

  • Warum überhaupt Mittelformat?
  • Ist der Unterschied wirklich sichtbar?
  • Lohnt sich der Aufpreis?
  • Warum Fujifilm und nicht Hasselblad?
  • Ist das alles nur Technik-Spielerei?

Die gesammelten Antworten gibt es hier:

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Besonders spannend finde ich dabei, dass ich selbst immer technikmüder werde. Die Diskussionen über Sensorgrößen, Dynamikumfang und Pixelzahlen interessieren mich deutlich weniger als noch vor einigen Jahren.

Am Ende zählt für mich heute vor allem eines:

Macht mir die Kamera Spaß?

MacBook Air statt MacBook Neo

Eigentlich hatte ich einen anderen Plan. Eigentlich.

Doch dann kam ein Angebot für ein MacBook Air M4 mit 1 TB SSD und 16 GB RAM vorbei, das schlicht zu gut war. Also wurde aus dem geplanten MacBook Neo doch wieder ein MacBook Air.

Manchmal gewinnt einfach die Vernunft – oder gar Unvernunft?

Ricoh GR IV und ein überraschender Adapter

Die Ricoh GR IV ist aktuell eines der meistdiskutierten Themen in der Fotobranche. Ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht sicher, ob ich überhaupt ein eigenes Video dazu machen werde. Das Internet ist bereits voll von Reviews und Ersteindrücken.

Viel spannender finde ich aktuell eine andere Kombination:

Den Ricoh GW-4 Weitwinkeladapter an der Fujifilm GFX100RF.

Eigentlich war das nie der geplante Einsatzzweck für den Ricoh den Weitwinkelvorsatz für die kleine APSC-Kamera auf den Markt gebracht hat.

Tatsächlich funktioniert die Kombination aber erstaunlich gut und eröffnet der Kamera zusätzliche Möglichkeiten.

Taschenfreak bleibt Taschenfreak

Natürlich gab es auch im Mai wieder einige Taschen-Themen.

Besonders intensiv begleitet mich aktuell die Vanguard VEO Lite S4L.

Die Tasche ist klein, leicht und hat sich in den vergangenen Wochen zu einem echten Alltagsbegleiter entwickelt.

Die Verlosung ist zwar schon erfolgt, aber hier geht es zum ersten Video:

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Mein ausführlicher Alltagsbericht:

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Außerdem sind aktuell bei mir im Einsatz und dazu gibt es auch Videos aus dem Monat Mai 26:

Die Wotancraft Pilot 88 wird im Sommer noch ausführlich vorgestellt werden. Die Tasche ist außergewöhnlich hochwertig verarbeitet und war eine dieser Anschaffungen, bei denen der Kopf eigentlich „Nein“ sagt und das Herz bereits bestellt hat. Ihr kennt das?!

Kleine Helfer im Alltag

Ein kleines Highlight war außerdem die Mood Camera App für iOS. Die App simuliert analoge Looks direkt bei der Aufnahme und macht einfach Spaß. Nicht alles muss perfekt sein. Manchmal reicht es völlig aus, wenn Fotografie wieder spielerisch wird.

Beruflich läuft es aktuell gut

Ich bin sehr dankbar dafür, dass die Selbstständigkeit aktuell ausgesprochen positiv verläuft.

Im Mai durfte ich unter anderem:

– den Imagefilm der Gemeinde Wehrheim weiter planen und beginnen zu drehen
– umfangreichen Content für den Freizeitpark Lochmühle produzieren
– für Elektro Wagner arbeiten
– Blogartikel für Bau-Linke erstellen
– die neue Website für das Sanitätshaus Schäfer fertigstellen
– zwei Hochzeiten fotografisch begleiten – eine der Hochzeiten durfte ich sogar gemeinsam mit meiner Tochter fotografieren.

Das sind Momente, die man nicht vergisst.

Bilder in der Computerwoche: Besonders gefreut hat mich außerdem eine Veröffentlichung meiner Bilder in der Computerwoche. Auch nach vielen Jahren Businessfotografie fühlt sich so etwas immer noch besonders an.

Den Artikel findet Ihr hier:

👉 https://www.computerwoche.de/article/4172430/transformationswaffe-lego-serious-play.html

Zwischen ISO und Espresso pausiert

Eine Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Eigentlich wollte ich aussteigen, aber der Podcast mit Marco und Dennis „Zwischen ISO und Espresso“ geht jetzt erst mal in die Sommerpause.

Nicht weil er mir keinen Spaß macht. Ganz im Gegenteil. Aber Zeit ist die einzige Ressource, die sich nicht vermehren lässt. Und aktuell möchte ich mehr Zeit für meine Familie, für mich selbst und für die Menschen haben, die mir wichtig sind. Manchmal bedeutet Prioritäten setzen eben auch, gute Dinge loszulassen.

Meine Empfehlungen des Monats

YouTube

Besonders begeistert haben mich im Mai:

Podcasts

Zu meinen meistgehörten Formaten gehörten:

Musik

Im Hintergrund liefen vor allem:

Fazit

Der Mai war intensiv. Aber hallo…

Zwischen Zahnschmerzen, Kundenterminen, Hochzeiten, Taschen, Kameras, Familie und wichtigen Entscheidungen war kaum Zeit zum Durchatmen.

Und trotzdem bleibt am Ende vor allem Dankbarkeit.

Für Gesundheit.
Für Familie.
Für spannende Projekte.
Und für Menschen, die diesen Weg begleiten.

Denn genau darum geht es am Ende.

Nicht um Kameras.
Nicht um Technik.

Sondern um die Geschichten, Erinnerungen und Menschen dahinter.

In diesem Sinne – mein Appell des Monats:

Nimm nicht alles zu ernst.
Mit einem Schmunzeln geht vieles einfacher.

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