Vier Wochen mit der Leicakuh unterwegs gewesen – ein Rückblick

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Eigentlich wollte ich keinen Bericht schreiben über die Kamera, da ich ja eher „öfter mal zwischendurch“ auf Leicakuh.de über mich und mein Leben mit der kleinen Leica Q berichten wollte. So war der Plan.

Irgendwie bekomme ich aber fast täglich Nachrichten und Mails mit der Bitte mal was zur Leica Q zu schreiben. In diesen Nachrichten, Mails, WhatsApps und Co wollen die Fragenden und auf einen Bericht Hoffenden wissen:

  • „Warum hast Du Dir die teure kleine Kamera gekauft? Du hast doch so gute und hochauflösende Sony Alphas…“
  • „Was ist das besondere an der Q?“
  • „Stört die nicht wechselbare Brennweite mit 28mm denn nicht öfter im Alltag?“
  • „Warum die Leica Q und nicht die Sony R1X II – die würde doch besser zu Deinem „Furhpark“ passen?“
  • „Du hast Dich im Bericht zur Ricoh GR II über das fehlende Klappdisplay beschwert, die Leica Q hat doch auch keins? Wie ist das zu bewerten?“
  • „Das Gehäuse ist doch sehr rutschig, zumindest schaut das so aus. Wie ist Deine Meinung dazu?“
  • „Was kann die Kamera, was andere deutlich günstigere Kameras nicht können?“
  • „Ist Dir die Marke bei der Kaufentscheidung wichtig gewesen?“
  • „Wie bekommt man seine Frau zu einer solchen Investition? Wenn ich das tun würde, dann….“
  • „Kannst Du was zur Akkulaufzeit sagen?“
  • „Rauscht die Leica Q nicht mehr als Deine Sony A7R II?“
  • „Ist der Fokus denn schnell genug?“
  • „Nutzt Du die Leica Q auch bei Hochzeiten?“
  • „Warum nicht lieber gleich eine Leica M – die sind doch sehr ähnlich? Oder…“
  • „Du warst doch bei dem Launch-Event der Leica SL in Wetzlar. Warum nicht lieber eine Leica SL anstatt der Leica Q?“
  • „Ich habe von Dir bisher nur SW Fotos aus der Q gesehen. Hat das einen Grund?“
  • „Wie ist das Video mit der Leica Q?“
  • „Fehlt dir was an der Leica Q?“

Ich bin mir nicht sicher ob ich alle Fragen so 100% wiedergegeben habe aber ich denke, dass war es im Kern, was Ihr alle wissen wolltet. Wenn ich eine wichtige Frage vergessen habe, dann postet die Frage bitte hier unter diesem Beitrag im Kommentarfeld, dann gehe ich da gerne noch darauf ein.

Na dann wollen wir mal Eure Fragen beantworten.

Mir kam auch kurz der Gedanke Euch einfach auf diesen Artikel hier hinzuweisen, den ich geschickt bekommen habe, denn dieser Review von Jörg Lange (irgenwie schon beängstigend, selbe Kamera, selbe Meinung zur Kamera und dann noch fast den selben Namen…) auf Cetus-A.de deckt sich nahezu 100% mit meinen Meinungen, habe mich aber aus Wertschätzung meiner Leser gegenüber durch gerungen doch selber in die Tasten zu hauen und Euch meine eigenen Worte als Antworten auf Eure Fragen zu liefern.

„Warum hast Du Dir die teure kleine Kamera gekauft? Du hast doch so gute und hochauflösende Sony Alphas…“

Nun, die ehrlichste aller Antworten ist, weil ich sie geil finde und mir was gönnen wollte und die Rolex Yachtmaster mir zu teuer war! Klingt jetzt super arrogant, ist aber die Wahrheit. Ich habe ein recht „spannendes“ Jahr hinter mir mit vielen Themen die einen umhauen könnten und wollte mir als Belohnung was gönnen – das genau ist die Leicakuh geworden!

Es stimmt, ich habe die Sony A7R II und auch noch andere Sonys und bin mit diesen Werkzeugen auch hochzufrieden. Das sind aber für mich echte Werkzeuge mit denen ich Jobs, Hochzeiten und andere Aufträge fotografiere und nur äußerst selten den Drang verspüre mit diesen „los zu ziehen“ um meine Welt um mich herum zu fotografieren. Dieses Gefühlt hatte ich das letzte mal mit der Leica M9, was ja schon ein paar Jahre her ist. Dieses Gefühl wollte wieder geweckt werden und auch ich wollte nach diesem Jahr wieder geweckt und motiviert werden, wieder mehr „für mich“ zu fotografieren. Der Kauf der Leica Q hat meine Sonys keinesfalls abgewertet oder beeinträchtigt. Die Hochzeit am 23.12., direkt vor Weihnachten, haben wieder meine beiden Sony Werkzeuge absolviert und wundervolle Bilder geliefert. Dazu demnächst auf Hochzeitsemotionen.de mehr…

„Was ist das besondere an der Q?“

Tja, das ist bei Liebesangelegenheiten und emotionalen Themen immer schwer mit Fakten zu untermalen. Ich persönlich finde die Leica Q kann nichts, was andere Kameras nicht auch können, aber dass was sie kann, kann sie ausgezeichnet gut und ist wirklich wie der Leica Slogan es sagt, reduziert „auf das Wesentliche“. Ich stelle an der Leica Q die Blende am Ring ein und die Zeit am Zeitenwahlrad und habe damit alles was ich wirklich brauche, ohne dabei auf einen schnellen und sehr zuverlässigen Autofokus und eine sehr gut arbeitende Auto ISO verzichten zu müssen. Ich stelle meine Blende ein und konzentriere mich auf das Motiv, die Bildaussage und den Beschnitt meiner Aufnahme. Klassische Fotografie eben. Also als Antwort auf die Frage was das besondere an der Q ist, ist die Antwort „die Reduzierung auf das Wesentliche“.

„Stört die nicht wechselbare Brennweite mit 28mm denn nicht öfter im Alltag?“

Ja genau diese Frage würde ich auch stellen, wenn ich noch nie mit einer Kamera mit einer solchen Festbrennweite gearbeitet hätte. Das ist eine theoretische Frage die in der Regel von Menschen gestellt wird, die mit Zooms arbeiten oder immer viele Objektive dabei haben (möchten). Ich bin schon immer ein Festbrennweiten-Fan und mag es sehr, mich bei Reportagen (also auch bei der Aufnahme meines Alltages) auf eine weitwinklige Brennweite zu beschränken. Ob 35 mm oder 28 mm ist mir dabei eigentlich egal, denn in der Praxis ist das nur ein Schritt nach vorne oder hinten als Unterschied. Also als Antwort auf die Frage ob mich die 28 mm im Alltag mit der Leicakuh stören, kann ich Euch sagen „Nein, denn ich wusste vorher was mich erwartet“.

„Warum die Leica Q und nicht die Sony R1X II – die würde doch besser zu Deinem „Fuhrpark“ passen?

Ich wollte mir was gönnen und wollte ganz bewusst die Leica als eine Made in Germany Kamera auch wohlwissend, dass die Menüs gänzlich verschieden sind, die Farbwirkungen unterschiedlich sein werden und auch die RAW Files andere sind als die der Sonys. Ich brauche für diese Anwendung, die reine Reportage, auch keine 42 Megapixel. Wenn die Q zwingend eines meiner Werkzeuge für die Jobs werden müsste, dann wäre es eventuell die etwas günstigere Sony R1X II geworden, die ohne wenn und aber, auch eine grandiose Kamera geworden ist.

„Du hast Dich im Bericht zur Ricoh GR II über das fehlende Klappdisplay beschwert, die Leica Q hat doch auch keins? Wie ist das zu bewerten?“

Das stimmt und das habt Ihr sehr gut erkannt. Das war bei der Ricoh GR II auch ein echtes Manko, da diese Kamera keinen Sucher hatte und das Display einen sehr bescheidenen Seiteneinblick gewährt hat. Der Seiteneinblick ist an der Leica Q deutlich besser und sie hat einen grandiosen Sucher der mich über alle Maßen befriedigt.

„Das Gehäuse ist doch sehr rutschig, zumindest schaut das so aus. Wie ist Deine Meinung dazu?“

20151204-011-Leica_Q_Leicakuh_SWJa das ist ein „Leica-Brikett-Phänomen“. Die Leicas sehen unglaublich unhandlich aus und man denkt immer sie würden einem auf der Stelle aus der Hand rutschen. Das ist aber weder bei der Leica M und schon gar nicht bei der Leica Q der Fall. Die „Kuhle“ an der Rückseite für den Daumen ist zwar sehr klein, wirkt aber Wunder. Die Leicakuh liegt wunderbar in den Händen, auch in meinen Bärentatzen, und ich hatte noch kein einziges mal das Gefühl, sie gleich aus der Hand gleiten zu haben. Passt!

Es gibt auch einen Thumbs Up, als eine Daumenauflage die in den Blitzschuh gesteckt wird. Sowas hatte ich an meiner M9 immer im Einsatz, habe aber an der Leica Q noch nicht das Bedürfnis nach einem solchen Teil.

„Was kann die Kamera, was andere deutlich günstigere Kameras nicht können?“

Nichts! Sie kann weniger und das genau ist der wesentliche Punkt. Wie oben schon erwähnt, passt die geringe Austattung sehr gut zu meinen persönlichen Anforderungen. Der Leicakuh fehlt es an nichts, ich vermisse nichts und zugleich ist sie nicht überladen mit Funktionen. Reduziert auf das „Wesentliche“. Von meinem Lebensmotto „weniger ist mehr“, hatte ich Euch schon mal erzählt, oder?

„Ist Dir die Marke bei der Kaufentscheidung wichtig gewesen?“

Es wäre gelogen wenn ich auf diese Frage nein sagen würde. Die Q ist mir schon länger in der „Nase gelegen“ aber als ich zur Vorstellung der Leica SL in Wetzlar eingeladen war, wurde mir wieder bewusst, was diese Marke auf die Beine stellt als deutscher Qualitätshersteller. Auch wenn mir die Leica-Preis-Philosophie bei den Leica M´s nicht wirklich „eingehen will“, bleibe ich dennoch ein Leicafan und insbesondere ein Fan von feinmechanischen Produkten aus deutschen Werkstätten. Also, „Ja, ich wolle eine Leica!“

„Wie bekommt man seine Frau zu einer solchen Investition? Wenn ich das tun würde, dann….“

Das Ihr lieben, wird für immer mein Geheimnis bleiben…. Da müsst Ihr selber durch!

„Kannst Du was zur Akkulaufzeit sagen?“

Ja kann ich. Der Akku reicht bei mir locker zwei Tage für Reportagen in meinem Stil. Das hilft Euch jetzt wahrscheinlich nicht wirklich. Ich denke der Akku macht gut und gerne 350 Bilder. Ich arbeite zu 90% mit dem Sucher und nur sehr wenig mit dem großen Touch-Display. Ich habe einen zweiten Ersatzakku immer in der Tasche, habe aber bisher nur ganz selten tagsüber mal auf diesen zurück greifen müssen. Ich fotografiere aber auch anders mit der Leica Q als mit einem anderen Werkzeug.

„Rauscht die Leica Q nicht mehr als Deine Sony A7R II?“

Ja, ich denke das in der Tat so. Das Rauschen der Leica´s (war auch schon bei der M9 so…) ist aber eher ein Korn, als ein nerviges Rauschen. Die Kamera rauscht. Jawohl, das ist so, aber es ist nicht störend für mich. Wenn ich es in Zahlen ausdrücken müsste, würde ich – rein subjektiv – behaupten, dass die Kamera bis ISO 800 auf dem selben Niveau ist wie meine sehr gute Sony A7R II und von ISO 1.000 bis ISO 3.200 etwa 20 % stärker rauscht und über der ISO 4.000 eher 30 % mehr rauscht An diesen Formulierungen merkt Ihr schon die „grundlegend wissenschaftliche Messung“ – also die, die rein aus dem Bauch heraus erfolgte. Hilft Euch das? Mhmmm…..

„Ist der Fokus denn schnell genug?“

Ja. Punkt.
Er ist schnell und zudem sogar noch zuverlässig. Wenn ich mir dazu etwas wünschen würde, wäre es ein kleinerer Fokuspunkt. Der ist mir teilweise zu groß. Dennoch habe ich bisher quasi keinen Ausschuss wegen Fehlfokus gehabt und das auch bei F1.7, also bei Offenblende nicht.

„Nutzt Du die Leica Q auch bei Hochzeiten?“

Ja das wird ganz sicher so sein, allein aus Neugierde. Die Bildqualität ist erhaben und gut genug und muss sich hinter den Ergebnissen meiner Sony Werkzeugen nicht verstecken. Ich habe bei einigen Fototerminen jetzt die Leica Q und die Sony A7R II mit dem Sony Zeiss 55 1.8 dabei gehabt. Mit 28 und 55 mm Brennweite könnte ich glaube ich gute 95% aller meiner Aufgaben bewältigen.

„Warum nicht lieber gleich eine Leica M – die sind doch sehr ähnlich? Oder…“

Weil ich das Kapitel Leica M schon hatte. Ich habe mit der Leica M9 sehr viel Spaß gehabt und habe sehr viele gute Bilder mit Ihr gemacht, aber ich möchte ganz einfach keine Kameras mehr mit manuellem Fokus. Ich kann zwar mit dem Messsucher und auch mit dem sehr guten Fokus-Peaking der heutigen Systemkameras sehr gut umgehen, mag aber den Autofokus, wenn er denn gut und zuverlässig ist, doch zu sehr.

Also eine Leica M ist schön und schick und seit der M240 auch im Sensor brauchbar geworden, aber nichts für mich. Zumal ich – obwohl ich ein großer Fan der Marke Leica bin – mit der Preispolitik der M und seinen Linsen ein echtes Problem habe. Da passt vieles nicht zusammen. Just my 2 ct.

„Du warst doch bei dem Launch-Event der Leica SL in Wetzlar. Warum nicht lieber eine Leica SL anstatt der Leica Q?“

Für mich stellt sich die Frage nicht ob eine Leica Q oder eine Leica SL. Die SL ist meines Erachtens eine grandiose Kamera als Ergänzung zur Leica Q. Oder besser gesagt, ist die Leica Q eine perfekte Ergänzung zur grandiosen Leica SL. Ja ich denke ernsthaft über eine Leica SL nach. Aber noch tut es meine Sony A7R II sehr gut und noch muss diese ein paar Brötchen verdienen und in den Büchern auch noch etwas verweilen. Das passt gut dazu, dass Leica sicher auch noch ein paar Monate braucht um die Objektive für die SL sinnvoll fertig zu stellen. Wenn es ein 50 er oder ein 85/90 er für die SL gibt – mit Autofokus – dann werde ich erneut auf der unerbittlichen Jagd nach meinem Sparschwein sein. Das ist sicher…

Die Frage ob Q oder SL stellte sich mir im Moment demnach rein gar nicht. Die SL werde ich dennoch sehr stark im Auge behalten.

Ich wäre gerne DER Hochzeitsfotograf mit der Made in Germany Ausrüstung.

„Ich habe von Dir bisher nur SW Fotos aus der Q gesehen. Hat das einen Grund?“

Ja den hat es. Ich stehe auf SW Fotos und finde Farbe in Fotos wird überbewertet. Mittlerweile habe ich meine Leicakuh auch so eingestellt, dass die JPGs in SW aus der Kamera fallen und die RAWs (die bei der Leica Q ja DNG-Files sind) eben roh und auch bunt zur Verfügung stehen. Damit habe ich sehr scharfe und kontrastreiche SW-Bilder, die fertig sind und habe dennoch alle Möglichkeiten für den Post-Prozess in den RAW-Dateien.

„Wie ist das Video mit der Leica Q?“

Ganz ehrlich und kurz: Weiß ich nicht und brauche ich auch nicht! Für Video ist die Sony A7R II deutlich besser geeignet. Das zum einen durchs Klappdisplay und erst Recht durch den manuellen Modus der der Q fehlt beim filmen fehlt.

„Fehlt dir was an der Leica Q?“

Ja da gibt es was. Eine Leica Q mit 75mm Brennweite als Ergänzung zu meiner Leicakuh mit 28mm. Das wärs…. Und wenn es die gibt sind wir wieder bei der Frage „wie man das der Frau beibringt…“ 🙂

Egal wo ich hingehe, die Q ist quasi immer dabei. Egal ob es der Shopping-Ausflug, das Frühstück mit der Holden im Cafe ist oder die Dienstreise ist, die Leicakuh ist immer dabei.

Könnt Ihr noch Bilder aus meiner Leicakuh sehen? Wenn ja, dann will ich Euch noch ein paar zeigen…

Fehmarn 2015-11:

Aus diesen Bildern habe ich ein 42 x 28 cm großes Buch gemacht – stark! Buchtitel: 28mm.


Paar-Shooting mit Stefanie und Tanja in Hamburg 2015-12:
(die meisten Aufnahmen aus diesem Shooting sind mit der Sony 7R II gemacht und 55 mm Brennweite – die hier gezeigten sind nur die wenigen Aufnahmen die mit 28 mm mit der Leicakuh entstanden sind.)


Holland (und bisserl Köln) 2015-12:


Also ich denke die „Kuh“ wie ich meine Leica Q liebevoll nenne, und ich werden noch eine längere Liebe miteinander pflegen und noch viel zu sehen bekommen. Sie kann nichts was andere Kameras nicht auch können, aber genau das macht mit Ihr einfach mehr Spaß.

Eine Kamera die zu meinem neuen Lebensmotto „weniger ist mehr“ passt wie keine andere – die Leica Q. Das Wesentliche… 

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

15 Kommentare

  1. Hallo Jörg,

    lange Rede kurzer Sinn…ab einem bestimmten Qualitätsniveau der Kamera/Objektiv-Kombination kann man einfach die Kamera nehmen mit der man persönlich am liebsten und am besten meint fotografieren zu können und mit der man einfach persönlich das beste Gefühl hat.

    Beim betrachten der obigen Bilder kommt einen nicht die Frage welches mit der Sony und welches mit Leica gemacht wurde.

    Ich weiss schon das wenn das Objektivprogramm der Leica SL entsprechend ausgebaut ist du auf jeden Fall zugreifen wirst ((-;

    Grüße Sven

  2. lieber Jörg,
    ich kann Dich verstehen! Danke für den amüsant zu lesenden Artikel! Sehr persönlich, kommt gut an.

    Wenn ich auf das letzte Jahr zurück blicke, kommen 90% der Bilder aus einer einzigen Kamera – und eben meine Bilder … meint … wie ich das will, kann, mag, möchte …. gern habe.
    Ich kenn das Gefühl sehr gut, wenn es einfach passt zwischen Mensch & Cam.
    Du hast einen, und ich erinnere mich immer gern daran, nicht unwesentlichen Teil in dieser Geschichte – Danke nochmals.

    Ich wünsche Dir von Herzen weiterhin viele tolle Bilder mit Deiner Q – sei bestens gegrüßt – Mad

  3. Danke für den Bericht. Wobei ich es schade finde, dass Du den spannendsten Punkt (den mit der Finanzchefin) so ausklammerst. Da brauchen wir doch alle gute Ratschläge… 😉

  4. Bei mir funktioniert der AF eigentlich ganz anständig für eine Messsucherkamera….natürlich käme ich bei der Kamera nicht auf die Idee damit Sportaufnahmen machen zu wollen…dafür gibts die üblichen verdächtigen der Pro-Klasse von Canon und Nikon…
    Man hat bei der Kamera einen Messsucher sie hat gegenüber einer M einen Autofocus und eine Reihe unheimlich guter zum Teil hochgeöffneterWechselobjektive für die Kamera zum noch attraktiven Preis…
    Denke das bei der X Pro 2 Fuji am Autofocus nachjustieren wird….

    Ich bin von der Fuji-Geschichte mittlerweile sehr überzeugt….

  5. Also, ich nutze seit dieser Saison die Leica Q als Hochzeitsfotograf und bin begeistert. Vor allem vom Autofokus. Parallel nutze ich noch die XT2, diese kann in diesem Punkt aber nicht mithalten.

    1. Ja bei mir ist dir Q auch zum echten Arbeitstier in der Hochzeitsfotografie geworden. Macht gute 60% meiner Auftragsbilder. Den Rest stemme ich mit Sony. Die Sensoren sind PreSet-Kompatibel.

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