Moin zusammen – oder müsste es dieses Mal nicht eigentlich „Ahoi“ heißen?
Mein Juli 2026 war ein Monat zwischen sehr viel Arbeit, familiären Gedanken, neuen Kameras, Taschenentscheidungen und großer Vorfreude auf unsere Norwegen-Kreuzfahrt. Vom 22. Juli bis zum 2. August war ich gemeinsam mit meiner Frau, den Zwillingen und einer größeren, sehr netten Reisegruppe aus Freunden und deren Familien auf der AIDA unterwegs.
Zehn Tage Norwegen. Zehn Tage zwischen Fjorden, Regen, Freunden, Kartenspielen, Kunst, gutem Essen und der Frage, ob ich wirklich das richtige Foto-Equipment eingepackt hatte.
Die kurze Antwort lautet:
Ich hatte das richtige Equipment dabei – und gleichzeitig das völlig falsche.
Warum das so ist, erzähle ich euch in meinem neuen Mettbrötchen für den Juli 2026.
Das komplette Video könnt ihr euch hier ansehen:
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▶️ Mettbrötchen Juli 2026 auf YouTube ansehen
Wer Lust auf einen ausführlichen Schnack über Kreuzfahrt, Fotografie, Kameras, Taschen, Stative, Kundenprojekte und das Leben hat, darf sich gerne etwas zu trinken holen. Es dauert ein bisschen. Ihr kennt mich.
Ein sehr persönlicher Juli
Bevor es um Kameras, Taschen und die Reise geht, muss ich über ein Thema sprechen, das mich im Juli sehr beschäftigt hat.
Meiner lieben Tante geht es sehr schlecht. Sie liegt im Sterben. Mit 80 Jahren – einem Alter, das sich heute eigentlich noch gar nicht besonders alt anfühlt. Ihre Herzklappen funktionieren nicht mehr richtig, und für eine Operation ist sie inzwischen zu schwach.
Meine Frau und ich haben sie häufig in der Palliativpflege besucht. Trotz ihrer Demenz konnten wir wertvolle und sehr persönliche Gespräche mit ihr führen. Gespräche, für die ich ausgesprochen dankbar bin.
Eine solche Situation lässt vieles hochkommen. Auch Dinge, die innerhalb einer Familie lange nicht geklärt wurden oder noch immer im Argen liegen. Das gehört nicht unbedingt ausführlich auf diesen Blog, aber es gehört zu meinem Juli. Und das Mettbrötchen soll schließlich ein ehrlicher Monatsrückblick sein.
Vor der Reise: Urlaub muss man sich als Selbstständiger freiarbeiten
Wer selbstständig ist, kennt das vermutlich: Bevor man zehn Tage verreisen kann, muss man gefühlt die Arbeit von drei Wochen in zwei Wochen erledigen.
Im Juli habe ich deshalb sehr viel Content für meine Bestandskunden produziert. Reels, Fotos, Social-Media-Inhalte und weitere laufende Aufgaben mussten vorbereitet, abgestimmt oder fertiggestellt werden.
Ganz verschwunden war die Arbeit auch auf dem Schiff nicht. Ich hatte eine Internetflatrate gebucht, um für meine Kunden erreichbar zu bleiben und kleinere Dinge regeln zu können. Allerdings bewusst auf einem deutlich reduzierten Level.
Der Urlaub sollte schließlich auch Urlaub sein.
Mit der AIDA nach Norwegen
Vom 22. Juli bis zum 2. August 2026 waren wir mit der AIDA in Norwegen unterwegs. Das Wetter würde ich als typisch norwegisch bezeichnen.
Wir hatten angenehme Temperaturen zwischen ungefähr 13 und 18 Grad. Am letzten Seetag waren es sogar um die 20 Grad. Die Sonnenbrille wurde allerdings nur selten gebraucht. Dafür gab es reichlich Regen. In Bergen hat es so stark geschüttet, dass ich kurz damit gerechnet habe, Noah würde mit seiner Arche neben der AIDA anlegen und zum Boarding aufrufen.
Trotzdem war es eine wunderschöne Reise.
Wir haben gegessen, getrunken, Karten gespielt, Theateraufführungen besucht, Kunst betrachtet und sehr viel Zeit mit Freunden verbracht. Bücher lesen und Podcasts hören standen ebenfalls auf meinem Plan. Daraus wurde allerdings nicht besonders viel – und das war gut so.
Wenn Menschen, die man sehr mag, normalerweise 400 Kilometer entfernt wohnen, muss man sich auf einer gemeinsamen Reise nicht mit Kopfhörern auf den Balkon zurückziehen.
Fotografieren auf einem Kreuzfahrtschiff
Natürlich hatte ich Kameraausrüstung dabei. Die Frage, gar keine Kamera mitzunehmen, war ohnehin rein theoretischer Natur.
Ich wollte die Reise nutzen, um für mich zu fotografieren. Nicht für einen Kunden, nicht nach einem Briefing und nicht mit einer fertigen Bildidee im Kopf. Einfach schauen, erleben und fotografieren.
Mit dabei waren unter anderem meine Fujifilm-GFX-Kameras. Die GFX100RF hat sich dabei als wunderbare Reisekamera erwiesen. Sie war häufig zusammen mit der kleinen Gimbal-Kamera in meiner Schultertasche.
Im Rucksack hatte ich zusätzlich meine große GFX-Ausrüstung mit mehreren Objektiven. Die Bildqualität ist großartig, und ich bin mit den bisher gesichteten Aufnahmen sehr zufrieden.
Aber ganz ehrlich: Der Aufwand war zu groß.
Auf einem Kreuzfahrtschiff bewegt man sich zwischen Kabine, Deck, Restaurant, Bar, Theater und Landgang. Man möchte nicht ständig einen schweren Rucksack tragen oder Objektive wechseln. Gleichzeitig sind die Motive in den Fjorden oft weit entfernt: ein Wasserfall, ein Leuchtturm oder sogar ein Wal.
Beim nächsten Mal würde ich deshalb deutlich anders packen:
- eine kleine Gimbal-Kamera für Video,
- die Fujifilm GFX100RF als hochwertige Alltagskamera,
- und eine leichtere Kamera mit einem großen Reisezoom wie eine Sony RX10 VI oder die Nikon Z8 mit dem Nikkor Z 28-400.
Weniger Gewicht, weniger Objektivwechsel und vermutlich deutlich mehr entspannte Motive.
Insta360 Luna Ultra und Wireless Mic
Kurz vor der Reise ist die Insta360 Luna Ultra zusammen mit dem Insta360 Wireless Mic bei mir eingezogen.
Ich bin eigentlich tief im DJI-Ökosystem verwurzelt. Drohnen, Actionkameras und Gimbal-Kameras von DJI haben sich bei mir in vielen Projekten bewährt. Trotzdem muss ich sagen: Der erste Eindruck der Insta360 Luna Ultra ist ausgesprochen gut.
Die Verarbeitung, die Bedienelemente, die abnehmbare Fernbedienung und das gesamte Anfassgefühl wirken sehr hochwertig. Gerade die Haptik spielt für mich in einer anderen Klasse.
Perfekt ist sie trotzdem nicht. Bei der Steuerung und bei langsamen, cineastischen Schwenks sehe ich noch Verbesserungspotenzial. Einige dieser Punkte könnten wahrscheinlich mit einem Firmware-Update gelöst werden.
Ich habe die Kamera selbst gekauft und bezahlt. Eine Kooperation oder bezahlte Werbung gibt es an dieser Stelle nicht. Ein ausführliches Video zur Kamera und zum Mikrofon wird vermutlich noch folgen.
DJI Avata360: angekommen, aber noch nicht geflogen
Ebenfalls kurz vor dem Urlaub kam die DJI Avata360 bei mir an. Viel mehr als auspacken und anschauen war vor der Abreise allerdings nicht möglich.
Von einer 360-Grad-Drohne verspreche ich mir vor allem mehr Freiheit bei der späteren Wahl des Bildausschnitts. Flugrichtung und Blickrichtung müssen nicht zwingend identisch sein – und genau das könnte bei dynamischen Aufnahmen sehr spannend werden.
Die ersten richtigen Tests stehen allerdings noch aus. Nach dem Urlaub ging es direkt wieder zu mehreren Kundenterminen. Die Drohne muss deshalb noch ein wenig auf ihre ersten Flugsekunden warten.
Warum die Drohne nicht mit auf die AIDA durfte
Meine kleine Drohne hätte ich gerne für die Landausflüge mitgenommen. Ich habe AIDA deshalb vorher angeschrieben und alle möglichen Unterlagen eingereicht: Versicherungsnachweis, Kenntnisnachweis und weitere Dokumente.
Die Genehmigung habe ich trotzdem nicht bekommen.
Und ganz ehrlich: Ich kann die Entscheidung sogar verstehen. Der organisatorische Aufwand ist enorm. Drohnen dürfen nicht einfach mit auf die Kabine genommen werden. Sie müssten beim Verlassen des Schiffes ausgegeben und bei der Rückkehr wieder eingesammelt werden.
Bei mehreren Tausend Gästen und den ohnehin komplexen Abläufen an Bord ist das keine kleine Zusatzaufgabe.
Ein interessantes Video zu diesem Thema habe ich mir vor der Reise ebenfalls angesehen:
▶️ 5 Tipps, wie du deine Drohne mit auf AIDA-Schiffe nehmen kannst
Bei mir hat es trotz freundlicher Anfrage nicht funktioniert.
Taschenfreak: Welche Taschen kamen wirklich mit?
Vor der Reise hatte ich natürlich wieder eine der wichtigsten Fragen des Lebens zu klären:
Welche Tasche und welcher Rucksack kommen mit nach Norwegen?
Ursprünglich geplant waren:
- der Vanguard VEO City S4L in Weiß beziehungsweise Creme,
- und der Compagnon Backpack Gen III – der klassische Compagnon-Rucksack.
Mitgekommen sind am Ende:
- der Compagnon Little Messenger in Schwarz,
- und der Compagnon Elements Backpack 30 L V2 in Volcano Black.
Beide Entscheidungen waren für diese Reise richtig. Vor allem der Little Messenger war perfekt für die GFX100RF und die Insta360 Luna Ultra. Die Tasche war deutlich angenehmer als ein großer Rucksack, wenn ich nur auf dem Schiff unterwegs war.
Zum Vergleich zwischen dem klassischen Compagnon Backpack und dem modernen Elements Backpack gibt es bereits ein eigenes Video:
▶️ Compagnon Backpack Gen III vs. Compagnon Elements Backpack 30 L V2
Auch den Compagnon Medium Messenger in Schwarz habe ich bereits ausführlich vorgestellt:
▶️ Compagnon Medium Messenger im Video
Der Medium Messenger wurde von mir selbst über den Fachhandel bezogen. Den Little Messenger hat mir Compagnon zur Verfügung gestellt. Ein eigener Bericht und ein Video zu meinem vollständigen Kreuzfahrt-Setup folgen demnächst.
Stativfreak: Braucht man auf einem Schiff ein Stativ?
Die kurze Antwort lautet: eher nicht.
Natürlich hatte ich trotzdem eines dabei.
Mitgereist ist mein neues Benro Tortoise 24CLV Carbon-Videostativ inklusive Nivellierbasis. Ein großartiges Videostativ, das ich sehr gerne nutze. Auf dem Schiff habe ich es tatsächlich eingesetzt und ein paar Aufnahmen mit der GFX gedreht.
Wirklich gebraucht hätte ich es auf dieser Reise aber nicht. Eine kleine Gimbal-Kamera ist auf einem bewegten Schiff häufig die praktischere Lösung. Für verregnete Landausflüge wollte ich ebenfalls kein größeres Stativ mitschleppen.
Für meine Kundenprojekte sieht das anders aus. Dort ist das Tortoise 24CLV eine leichte und sehr praktische Alternative zu meinem großen Doppelrohr-Videostativ.
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Hinweis: Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link. Wenn ihr darüber etwas bestellt, erhalte ich möglicherweise eine kleine Provision beziehungsweise eine Gutschrift. Für euch wird das Produkt dadurch nicht teurer.
Software: Fuji Recipes
Mit der Fuji-Recipes-App habe ich im Juli ein wenig herumgespielt. Mit ihr lassen sich Filmsimulationsrezepte erstellen und auf kompatible Fujifilm-Kameras übertragen.
Die Idee gefällt mir sehr gut. Für ein abschließendes Urteil habe ich die App allerdings noch nicht intensiv genug eingesetzt.
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Kunst auf der AIDA
Die AIDAprima besitzt eine überraschend große Kunstgalerie. Ich bin während der Reise immer wieder dort hindurchgelaufen – manchmal ganz bewusst etwas früher, um mir die ausgestellten Arbeiten in Ruhe anzusehen.
Mit klassischer Gemäldekunst tue ich mich gelegentlich schwer. Auch der Satz „Ist das Kunst oder kann das weg?“ kommt mir durchaus mal in den Kopf.
Trotzdem – oder gerade deshalb – wollte ich mich bewusst auf diese für mich neue Welt einlassen. Ich habe sogar drei Kunstauktionen an Bord besucht. Zu sehen, welche Menschen auf welche Arbeiten bieten und wie solche Auktionen funktionieren, war ausgesprochen spannend.
Ob ich mich selbst als Künstler bezeichne, ist noch einmal eine andere Frage. Fotografisch gehöre ich vermutlich in diese Kategorie. Der Begriff fühlt sich für mich trotzdem noch immer etwas merkwürdig an.
Aufträge und Business: Es läuft
Beruflich war der Juli intensiv – aber sehr erfreulich.
Der Imagefilm für eine Gemeinde ist fertig, abgestimmt und an den Auftraggeber übergeben. Das Projekt hat viel Zeit, Nerven und Koordination gekostet. Wetter, Termine, freiwillige Darsteller, verschiedene Ortsteile und viele Beteiligte mussten zusammengebracht werden.
Der Film sollte die Gemeinde in ungefähr 90 Sekunden für Tagestouristen erlebbar machen. Am Ende sind es ein paar Sekunden mehr geworden.
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Vom tatsächlichen Stundeneinsatz her war das Projekt sicherlich keine Goldgrube. Inhaltlich war es aber eine wunderbare Herausforderung, die mir viel Freude gemacht hat. Der fertige Film wurde gemeinsam mit der Presse und dem Bürgermeister an den Auftraggeber übergeben und ist inzwischen veröffentlicht.
Außerdem habe ich erneut Social-Media-Content für den Freizeitpark Lochmühle produziert: Reels, Fotos und weitere Inhalte für die laufende Kommunikation.
Besonders freue ich mich über mehrere wunderschöne Hochzeitsbuchungen für 2027. Meine Frau und ich führen diese Vorgespräche gerne persönlich bei einem Kaffee. Schließlich müssen nicht nur die Bilder stimmen – auch die Chemie zwischen dem Brautpaar und uns muss passen.
Projekte: WeeklyPic, analoges Fotografieren und Irisfotografie
Mein WeeklyPic-Projekt läuft weiterhin im Hintergrund. Für mich ist es das leise U-Boot des Jahres. Ich habe mir selbst die Schwerpunkte Linien, Formen und Schwarz-Weiß gesetzt. Das macht manche Wochenaufgabe nicht unbedingt einfacher, sorgt aber dafür, dass ich mich fotografisch bewusst mit den Motiven auseinandersetze.
In Wiesbaden und im Rheingau war ich ebenfalls unterwegs. Dort habe ich mit einer digitalen Kamera sehr „analog“ fotografiert: langsam, bewusst, manuell und ohne den Anspruch, möglichst viele Bilder mitzubringen.
Warum ich dieses analoge Gefühl mag, aber trotzdem nicht zwingend auf Film fotografieren möchte, erzähle ich in einem eigenen Video:
▶️ Meine Gedanken zur Analogfotografie auf YouTube ansehen
Ein weiteres Thema, mit dem ich mich gerne intensiver beschäftigen möchte, ist die Irisfotografie. Meine Frau und ich haben auf der AIDA unsere Augen fotografieren lassen. Nachdem ich gesehen habe, wie der Ablauf funktioniert und welche Ergebnisse möglich sind, möchte ich selbst tiefer in das Thema einsteigen.
Die Frage ist aktuell noch, mit welchem Makroobjektiv und welchem Kamerasystem ich das Projekt angehe.
Gelesen: Weniger Overthinking
Auf der Reise habe ich das Buch „Hör auf, alles an dich ranzulassen – Wie du dich von Overthinking, Stress und emotionalem Chaos befreist“ angefangen.
Eigentlich ist es ein Buch, das man vermutlich an einem Tag lesen könnte. Auf einer Kreuzfahrt mit Familie und Freunden kommt allerdings ständig jemand vorbei und fragt, ob man Karten spielen, etwas trinken oder eine Runde über das Schiff gehen möchte.
Ich bin deshalb noch nicht durch, finde den bisherigen Ansatz aber durchaus lesenswert.
Serien- und YouTube-Empfehlungen
Bei den Serien bin ich inzwischen in der zweiten Staffel von „Vikings“ angekommen. Spannend, teilweise episch – aber definitiv nichts für schwache Nerven. Für einen gemütlichen gemeinsamen Fernsehabend mit meiner Frau eignet sich die Serie eher nicht.
Auf YouTube verfolge ich außerdem mit großem Interesse das Projekt WIESNER ONE von Stefan Wiesner. Die Idee, gemeinsam mit einer Community eine eigene Kamera zu entwickeln, ist mutig, radikal und ausgesprochen herausfordernd.
▶️ Das radikalste Kamera-Projekt des Jahres: die WIESNER ONE
Podcasts und Musik
Viel Zeit zum konzentrierten Hören hatte ich auf der Reise nicht. Einige Podcasts und Musikstücke haben mich im Juli trotzdem begleitet.
Zu meinen Podcast-Empfehlungen gehören:
- DER MINDCLASS-PODCAST – „Das Leben tut gut!“
- SICHTWEITE von Filterfotograf Riko Best
- Fotografie tut gut
🎧 Die erwähnte Folge des MINDCLASS-PODCASTS auf Spotify anhören
Musikalisch war der Juli bei mir bunt gemischt. Nach den Konzerten im Juni liefen weiterhin Unheilig und Helene Fischer. Außerdem habe ich sehr viel U2 live gehört.
Musikalische Schubladen funktionieren bei mir offenbar nur bedingt.
Mein Fazit: Lebt!
Der Juli war voll. Voller Arbeit, Technik, Reisevorbereitungen, Familienzeit, Freundschaften, Fotografie und persönlicher Gedanken.
Die Situation meiner Tante und auch die schwere Diagnose eines langjährigen Freundes zeigen mir erneut, wie schnell sich das Leben verändern kann.
Deshalb lautet mein Appell in diesem Monat ganz einfach:
Lebt! Auf was wartet ihr?
Nehmt eure Frau, euren Mann oder euren Partner in den Arm. Habt euch lieb. Unternehmt schöne Dinge miteinander und verschiebt das Leben nicht ständig auf morgen.
Morgen kann alles anders sein, als ihr es geplant habt.
Lebt und liebt euch – so gut es geht.
Wie soll es mit dem Mettbrötchen weitergehen?
Zum Schluss brauche ich eure Meinung:
Soll das Mettbrötchen weiterhin jeden Monat erscheinen? Würdet ihr einen flexibleren oder sogar kürzeren Rhythmus bevorzugen? Oder reichen euch meine einzelnen Projekt-, Taschenfreak- und Stativfreak-Videos?
Ich mache dieses Format inzwischen seit über zwei Jahren und freue mich deshalb wirklich über ehrliches Feedback.
Schreibt mir eure Meinung gerne unten in die Kommentare oder direkt unter das Video.
▶️ Jetzt das Mettbrötchen Juli 2026 auf YouTube ansehen
Danke fürs Lesen, Zuschauen und Begleiten.
Bis bald, ihr Lieben.
Jörg


