Fotografie und die Psychologie – Coaching rund um die Fotografie und die Smartphonegrafie

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Fotografie und Notfall-Seelsorge… was hat das denn miteinander zu tun?

Nun, eigentlich rein gar nichts. Ich war in der vergangenen Woche in der glücklichen Lage einem sehr netten, mir bis dahin völlig unbekannten Menschen, vier Stunden zu „coachen“. Er hatte einen Gutschein geschenkt bekommen, den seine Freunde bei mir gekauft hatten zu einem „Fotografie-Grundkurs und -Coaching“ um mehr aus seinen Bildern raus zu holen. Er fotografiert seit Jahren sehr gerne und hat auch einiges an Equipment im Laufe der Zeit angeschafft, ist aber mit seinen Bildern noch nicht zufrieden und möchte da mehr raus holen. Genau da kam ich dann als „Coach“ bei ihm ins Spiel. Wir trafen uns in Frankfurt und begannen – und so mag ich es – mit einem doppelten Espresso in einem kleinen schicken Kaffee. Schnell merkten wir beide, das die Chemie zwischen den Menschen in der Fotografie mindestens genau so wichtig ist wie der Spaß mit dem richtigen Werkzeug. Und schon waren wir in der „Psychologie in der Fotografie“. Ein wahnsinnig spannendes Thema, über das ich gerne spreche und mich mit anderen Menschen austausche.

Während des Coachings erteilte ich zudem die Aufgabe eine Geschichte zu fotografieren, und das von einem banalen Haus gegenüber des Kaffees in dem wir unser Coaching angefangen hatten. Während mein „Schüler“ mit seiner DSLR unterwegs war, um in den vorgegebenen 15 Minuten die Bilder zur „Storyline des Hauses“ aufzunehmen, war ich mit dem Smartphone unterwegs und machte ein paar Bilder direkt in mein Lightroom CC. Diese zeige ich Euch hier gerne auch einmal.

Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber für mich persönlich wird die Smartphone-Fotografie (ich nenne das Smartphonegrafie) immer wichtiger und immer bedeutsamer, und das nicht nur für mich, sondern auch für mein Umfeld, meine Kunden, meine Kollegen. Wie geht es Euch damit und wie seht Ihr das?

Coachings sind etwas beide Seiten sehr feines, denn meines Erachtens ist nicht nur der zu coachende „Schüler“ derjenige der etwas lernt, sondern auch der Coach selbst, der „Lehrer“, der immer wieder neue Sichtweisen, neue Anforderungen, neue Impulse und ganz unterschiedliche Menschen und deren Art zu denken kennen lernt.

Das die Fotografie und die Psychologie eng miteinander zu tun haben, ist mir schon sehr lange bewusst und ein für mich immer spannender werdendes Thema. Aber das ein „Grundkurs zur Fotografie“ in Form eines Coaching sich fast vier Stunden damit beschäftigt, war auch für mich neu. Neu und überraschend aber sehr gut!

Coachen und sich Coachen lassen – man lernt nie aus! Ich sage Danke – als Coach und gecoachter.

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

 

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