Heute klingelt es überall in den Medien und Netzen:
Kodak ist Pleite!
Seid ehrlich, solche Meldungen tun uns weh! Hat nicht jeder von uns, egal ob Fotofuzzy oder nicht, schon mal am Strandkiosk einen Kodakfilm gekauft und die Cam nachgeladen damit? Hat Kodak nicht gerade unsere Generation von klein auf mit begleitet in unserem Leben?
Jetzt bleibt die Frage offen was die „Pleite“ oder wie man es so schön modern ausdrückt, die Insolvenz für Folgen mit sich bringt. Gerade US Unternehmen stoßen sich ja gerne mal mit solchen Aktionen „frei“. Gem der Süddeutschen will Kodak weiterarbeiten.
Mal sehen was das in der Realität dann wirklich bedeutet in den nächsten Wochen und Monaten. Ich persönlich kaufe weiter Kodak Filmmaterial. Schade das Kodak obwohl sie früh in der Sensortechnik aktiv waren diese Strategie nicht wirklich sinnvoll genutzt haben um Ihre Marktposition weiterhin stark zu halten.
„We will see!“
Schöne Grüße – Euer Jörg
Weiterführende Links:
- Artikel der Süddeutschen zur Kodak Insolvenz
- Online Artikel auf Focus Online zu Kodak und den Sorgen der Mitarbeiter
- Spiegel Online zu „Wie Kodak aus unserem Leben verschwand“

Wie so oft, waren da wohl einige Managementfehler entscheidend. :(
Gott sei Dank habe ich noch ein paar Portra 160 Rollfilme im Kühlschrank liegen.
Magst mal einen ausprobieren, Jörg? Dann schicke ich dir einen zu…
Den Portra 160 habe ich aktuell nicht mehr genutzt. Hätte Spaß dran! Anschrift haste ja… „DANKE SIR*
Noch ein Artikel zu Kodak von Spuer-Sinn.net:
http://www.spuer-sinn.net/blog1/?p=4596
Ich mochte die Kameras bis zuletzt. Es ist ja nicht so, dass die Qualität nachgelassen hätte. Man hat das Unternehmen schlecht geführt und das ist alles.
Der Kodak-Beitrag hat mich erwischt — meine erste eigene Kamera war so eine kleine Kodak mit Film, und die Abzüge vom Urlaub lagen danach jahrelang in einer Schublade. Schon seltsam, den Namen jetzt so in den Schlagzeilen zu sehen.
Papierkram hatte ich diese Woche auch: Personalausweis kopieren, Vorder- und Rückseite auf ein Blatt, für die Anmeldung bei der Krankenkasse. Ich habe beide Seiten mit dem Handy fotografiert und mit LensUp document scanner auf ein A4-Blatt gelegt und als PDF gespeichert — das läuft im Browser-Tab, das Foto bleibt auf dem Gerät. Beim Verkleinern fürs Formular kann die Datei ein paar Kilobyte über der Grenze landen, dann nehme ich einfach eine Stufe kleiner.