Der Satz der Woche

Der Satz der Woche ist in einem Kommentarverlauf auf meiner Facebook Pinnwand von meinem geschätzten Fotografenkollegen Stefan Groenveld getätigt worden, der mich sehr nachdenklich macht und mir immer besser gefällt.

Leute Leute Leute… das Ergebnis zählt!

Ich hatte in den letzten ca. sechs Wochen sehr viel Zeit zum Lesen und vor allem zum darüber nachdenken was ich da lese. Da waren viele situationsgebundene Informationen dabei wie „Wie sage ich professionell NEIN?“, „Wie gehe ich mit meinen Ressourcen besser um…?“ und so nen Zeugs, aber da waren auch sehr sehr viele Fotofachbezogene-Contents dabei, die ich inhaliert habe. Ich habe seit Jahren mal wieder intensiver in Fotoforen mitgelesen und die eine oder andere Diskussion verfolgt. Und genau dieses bringt mich zu meinem heutigen Blogposting.

Ich möchte einen Appel starten mit dem Thema:

Das Werkzeug ist völlig worscht und egal – es kommt auf das Ergebnis an!

Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Fotograf…

Ich liebe diesen Satz, der auf nahezu jeder zweiten Fotografen-Homepage zu finden ist.

„Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Fotograf…“

Hach, wie oft haben wir das schon diskutiert in allen Foren dieser Welt. Genau daran musste ich heute früh spontan denken als mir unser vier jähriges Patenkind mega stolz mit großen Augen die ganzen tollen Funktionen Ihrer neuen Kamera gezeigt hat.

Es ist schief, es ist unscharf – ich liebe es!

Ich sitze nun seit Stunden an einem privaten und persönlichen Buch-Projekt und bearbeite Bilder und komme recht oft dabei an Bilder, die Unscharf sind, schief sind und trotzdem alles haben um zu meinen persönlichen Lieblingsbildern zu gehören.

Wie geht es Euch? Muss ein Bild auf den Punkt scharf sein und technisch perfekt? Oder kommt es Euch auf Stimmung, Emotion und Augenblick und Bild-Message an?