Aus dem Nähkästchen. Datenmengen einer 12h Hochzeits-Reportage (Smalltalk mit Onkel Bob…)

Onkel Bob fragte (in feinstem sächsisch):

Na mein gutster, wie viele Bilder machste denn so an so nem Taoch?“ Däs sind schon so zwee bis dreäähundert, nüsch?

Nuu meein Gutster, dääs gannste mit däär schwäären Reflexspiegelkamera ja noch nicht wissen, aber die kleenen Gameras, also die modäärnen wie määne, die sind die Zukunft denn die gönnen ja allet dett was deene beede großen Gameras mit der alten Deschnik und dem Reflexspiegel noch jar nüscht gönnen…

Erstkontakt mit einem Tool aus dem 3D-Drucker – Der oder das Panohood

Nach dem eher schweren Thema des letzten Blogpostings will ich heute mal wieder die „Gadget-und Tool-Kategorie“ hier im Blog etwas befüllen für Euch.
Es klang vielversprechend, was auf der Website des Hersteller zu sehen und zu finden war: „This small accessory allows photographers using the Fuji XF 18-55mm lens to take tripod-less panoramas. Panohood’s handle turns the camera around the no-parallax point of the lens at 18mm focal length.“ …

PARIS IM GEHEN – Jetzt auch als Album

Das erste Album ist bereits verschenkt und fand großen Anklang. Ich habe festgestellt, das „man“ (also ich selbst) viel zu selten mal an einem Projekt oder nennen wir es an einer Idee arbeite und etwas daraus mache. Viel zu oft steckt man die vorhandene Energie in Projekte für andere und nicht für sich selbst.

Gerade beim Bilder machen für Euch und diesen Blogbeitrag habe ich beide Alben wieder durchgeblättert bei einer Tasse Kaffee und war direkt wieder in den Gassen von Paris unterwegs – zumindest mit dem Kopf.

Mit einem Piraten vier Stunden nach Ghana reisen…

Wer Steffen nicht kennt, hat im Deutschsprachigen Raum wahrscheinlich nichts mit der Fotografie zu tun. Steffen hat es mit seiner authentischen und sympatischen Art und seiner People-, Hochzeits- und auch Reisefotografie so weit gebracht, wie viele es gerne schaffen würden. Die Geschichten die er zu erzählen hat sind nicht nur packend und spannend, sondern auch super nett vorgetragen und man hat nach einigen Minuten einfach den Drang den Kerl mal ordentlich zu drücken und Ihn dann weiter schnacken zu lassen. Herrlich!

Es ist schief, es ist unscharf – ich liebe es!

Ich sitze nun seit Stunden an einem privaten und persönlichen Buch-Projekt und bearbeite Bilder und komme recht oft dabei an Bilder, die Unscharf sind, schief sind und trotzdem alles haben um zu meinen persönlichen Lieblingsbildern zu gehören.

Wie geht es Euch? Muss ein Bild auf den Punkt scharf sein und technisch perfekt? Oder kommt es Euch auf Stimmung, Emotion und Augenblick und Bild-Message an?