Aus dem Nähkästchen. Datenmengen einer 12h Hochzeits-Reportage (Smalltalk mit Onkel Bob…)

Onkel Bob fragte (in feinstem sächsisch):

Na mein gutster, wie viele Bilder machste denn so an so nem Taoch?“ Däs sind schon so zwee bis dreäähundert, nüsch?

Nuu meein Gutster, dääs gannste mit däär schwäären Reflexspiegelkamera ja noch nicht wissen, aber die kleenen Gameras, also die modäärnen wie määne, die sind die Zukunft denn die gönnen ja allet dett was deene beede großen Gameras mit der alten Deschnik und dem Reflexspiegel noch jar nüscht gönnen…

Wo war ich?

Stellt Euch mal folgendes Bildlich vor:

Ich betrete einen Raum am Nachmittag. Draußen scheint die Sonne, Es ist warm. Nicht weit weg ist einer der schönsten Seen Deutschlands. Wie gesagt, ich betrete einen recht großen hellen Raum. Dort sind vier Menschen und ein Hund anzutreffen. Einer der Menschen klatscht voller Freude in die Hände. Der andere macht Fotos. Der nächste freut sich und streckt mir die Hand entgegen mit einem symphatischen „Hallo Jörg…“ und der vierte kommt auf Knien an mit gefalteten Händen und schaut zu mir auf?

1.000 Dank!!!

1.000 mal habe ich Beiträge hier auf meinem Blog geschrieben …

1.000 mal hab ich nachgedacht was ich zu einem solchen Blog-Jubiläum machen könnte …

1.000 mal bin ich zu dem Ergebnis gekommen wie viel Spaß mir das macht mit und für Euch …

1.000 mal habe ich mir überlegt ob das jemand interessiert, was ich da so zusammenschreibe …

Whats in my Bag – Posting (Peli Case 1510)

Diese Art Postings sind ja gerade extrem beliebt, bei denen Fotografen Ihre Tasche öffnen und mal aus dem „Näh-Kästchen“ plaudern zum Thema „Whats in my Bag“, also was da alles aktuell drinne liegt.
Warum ein gelben Peli Case fragt Ihr Euch? Na ist doch klar, passt besser auf die gelbe Blogger-Couch… :-)

Blogparade „Arbeitsplatz der Zukunft“ – mein Senf dazu!

Heute ist schon morgen für mich. Der Arbeitsplatz der Zukunft ist für mich schon Gegenwart. Auch gestern war schon morgen für mich. Präsenz ist m.E nicht mehr zwingend eine körperliche Präsenz, sondern vielmehr eine „Überall-Präsenz“ zur richtigen Zeit und in der richtigen Form, für den Mitarbeiter und für den Arbeitgeber. Die Apps, die Anwendungen, die IT und die Netze geben es her.