Vielen Dank für Eure lieben Mails und Facebook Nachrichten, aber mir geht es gut. Ich komme nur im Moment nicht so zum bloggen wie ich das selbst gerne will. Dafür gibt es natürlich auch gründe, die mich im Moment etwas vom bloggen abhalten. …
Der Tech- und Gear-Blog von SchwarzWeissOnline.de
Vielen Dank für Eure lieben Mails und Facebook Nachrichten, aber mir geht es gut. Ich komme nur im Moment nicht so zum bloggen wie ich das selbst gerne will. Dafür gibt es natürlich auch gründe, die mich im Moment etwas vom bloggen abhalten. …
Das erste Album ist bereits verschenkt und fand großen Anklang. Ich habe festgestellt, das „man“ (also ich selbst) viel zu selten mal an einem Projekt oder nennen wir es an einer Idee arbeite und etwas daraus mache. Viel zu oft steckt man die vorhandene Energie in Projekte für andere und nicht für sich selbst.
Gerade beim Bilder machen für Euch und diesen Blogbeitrag habe ich beide Alben wieder durchgeblättert bei einer Tasse Kaffee und war direkt wieder in den Gassen von Paris unterwegs – zumindest mit dem Kopf.
Wer Steffen nicht kennt, hat im Deutschsprachigen Raum wahrscheinlich nichts mit der Fotografie zu tun. Steffen hat es mit seiner authentischen und sympatischen Art und seiner People-, Hochzeits- und auch Reisefotografie so weit gebracht, wie viele es gerne schaffen würden. Die Geschichten die er zu erzählen hat sind nicht nur packend und spannend, sondern auch super nett vorgetragen und man hat nach einigen Minuten einfach den Drang den Kerl mal ordentlich zu drücken und Ihn dann weiter schnacken zu lassen. Herrlich!
Ich sitze nun seit Stunden an einem privaten und persönlichen Buch-Projekt und bearbeite Bilder und komme recht oft dabei an Bilder, die Unscharf sind, schief sind und trotzdem alles haben um zu meinen persönlichen Lieblingsbildern zu gehören.
Wie geht es Euch? Muss ein Bild auf den Punkt scharf sein und technisch perfekt? Oder kommt es Euch auf Stimmung, Emotion und Augenblick und Bild-Message an?
In einem langen und wie immer sehr lustigen Skype Chat diese Woche erzählte mir mein langjähriger Freund und Fotofuzzykollege Andreas Koch aus Hamburg von seinem Review der Canon G1X Mark II. Diesen stellen wir Euch hier heute als Gastbeitrag von Andreas auch zur Verfügung.
Die Frage des Posting-Titels ist sicher eine der meist diskutiertesten Themen aller Fotoforen. Da ich selbst bei meinen Backup Karten einen Refresh gebraucht habe, ging mir natürlich wieder mal die selbe Frage durch den Kopf.
Liebe Leute, ich habe gerade in der Mittagspause den Schlüpper wechseln müssen. Da bekomme ich doch ein Mail mit dem Text:
Wahl des besten Fotoblogs: Dein Blog ist nominiert …
Ja und nun liebe Fujifilm Kollegen? Und jetzt? Ich bin mir noch nicht sicher ob meine Freunde, dass es dieses Silent-Update an der X-T1 nun doch gab und die Stimmen der Kunden nun doch erhört wurden meinen Frust, dass ich durch Unwissenheit Ihrer Servicekollegen eindeutig Falschaussagen bekommen habe überwiegt. Liebe Fujifilm Kollegen, lasst Eure Servicekollegen an der Hotline nicht durch Unwissenheit und schlechte innerbetriebliche Kommunikation ins Messer bei wissenden Kunden laufen. Das ist Euren Kollegen, die den ganzen Tag mit dem Headset unter großem Druck für wenig Geld arbeiten, nicht fair gegenüber!
„Es öffnet sich ein neues Fenster in der Fotografie. Genau vor 19 Jahren hatten wir eine ähnliche Situation mit der ersten Digitalen Kamera und dem Start in eine neue Epoche der Fotografie. Heute stehen wir wieder an einem solchen Punkt… Eine Chance? Wir werden sehen…“
Lichtfeld-Fotografie – nix neues, aber ein sehr spannendes Thema. Ich bin ausnahmsweise mal ziemlich spät und habe dieses Thema seit gut einem Jahr (unterdrückt) ausgelassen. Der oben zu sehende Rot-Graue-Klotz ist eine Kamera. Viele Blogger und Megapixelfetischisten sagen zwar das ein ein Spielzeug und keine Kamera ist, aber das Teil macht Fotos und damit ist es für mich eine Kamera.
Irgendwann werde ich mir eine drei oder vier Wochen Auszeit nehmen, ein kleines Apartment /Wohnklo anmieten und diese Stadt inhalieren und nur Menschen fotografieren. Irgendwann, am liebsten sehr bald! Hatte ich schon erwähnt, das die beiden einzigen Worte die ich französisch spreche, Merci und Croissant sind? Trotzdem werde ich das irgendwann tun…
Nachdem ich ja den ersten Brenizer Versuch „versemmelt“ hatte, wie hier beschrieben, bin ich gestern mit der Tochter und Ihrem Freund losgezogen und wir haben einem einem wunderschönen Ausflug in den Rheingau zwei weitere Brenizer-Versuche gestartet.
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