Therapie-Ausflug

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Therapie_01

Gehorsamkeit ist ja wirklich nicht so mein Ding, aber wenn der behandelnde Arzt und der Personal Coach einem dringend und eindringlich ein paar Tage Luftveränderung empfehlen als „Therapiemaßnahme“ dann will ich ausnahmsweise mal Gehorsamkeit walten lassen.

Ich muss zugeben, es gibt schlechtere Orte um spazieren zu gehen, Tagebuch zu schreiben aus der „Ich-Perspektive“ für den Coach, über sich selbst und das Leben und die Zukunft nachzudenken und zu üben „nichts zu tun“. Das mit dem „nichts tun“ fällt mir echt schwer, aber zum Glück hatte ich meine kleine Fototasche und ein Stativ zum testen dabei. 🙂

Wenn  man sein Leben lang gewohnt immer „in Action“ zu sein, egal wann und wo, dann ist das echte „nichts machen“ verdammt hart. Aber, ich will es selbst kaum glauben, sowohl Arzt, als auch Coach zeigen erste Wirkungen bei mir.

Bis bald wieder – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

p.s.: Das Blogposting „Die zuverlässigen zehn Tipps wie man garantiert an einen Burn Out kommt“ ist fast fertig – bisher aber nur in meinem Papiertagebuch…. also stay tuned.

3 Kommentare

  1. Ja, manchmal sollte man auf das hören…vor allem auf seinen Körper und das auch reflektieren…habe ich auch mühsam lernen müssen, so als“Workaholic“…..
    Alles Gute Für dich.
    Gruss
    Bruno

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