Ein Kameragurt Made in Germany – der Oberwerth Mosel in der näheren Betrachtung

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Der Jörg testet mal einen Kameragurt. Das ja mal was ganz neues….

Smile, ja so werden viele von Euch denken. Irgendein „Laster“ muss man ja haben, oder? Also zurück zum Thema. Ich habe einen Kameragurt aus dem Hause Oberwerth hier liegen und habe diesen nun ein paar Tage an meiner Leica Q montiert und habe diesen kleinen schwarzen edlen OBERWERTH MOSEL Ledergurt getestet.

Schaut Euch das obige Video an. Teilt mir mit was Ihr davon haltet! Ich freue mich auf Euer Feedback.

Der Gurt ist…

… sehr weich im Leder.
… soll laut Hersteller bis zu 45 Kilo tragen! Wer will eine Kamera mit 45 Kilo???
… ist sehr dezent.
… schützend für die Kamera.
… klein und in der Tasche nicht auftragend (was bei vielen anderen edlen Gurten der Fall ist…).
… mit seinem Schulterpolster sehr rutschfest auf der Schulter.
… mit seinem Wild-Leder auf der Schulterpolster-Unterseite sehr angenehm am Hals zu tragen.
… einfach dezent und schick.
… edel.
… mit 149 Euro echt teuer!
… ebenso wie die Oberwerth Taschen Handmade und Made in Germany.

Der Gurt ist nicht…

… rutschig!
… preiswert!
… eine billige China-Produktion!
… abnehmbar via Schnellwechselsystem.

Was sagt Ihr dazu? Der Oberwerth Mosel gehört meines Erachtens zu den vier besten Kameragurten am Markt, zu denen ich die Eddycams zähle, die schmalen Compagnon The Straps, die Ledergurte von Deadcameras.com und eben die Oberwerth Gurte zähle. Was für Oberwerth auf jeden Fall spricht ist Made in Germany.

Habt Ihr das Video oben gesehen? Helfen Euch diese Videos? Sagt mir die Meinung!

Habt Ihr Fragen zu diesem Gurt? Dann nur her damit, ich freue mich auf Eure Kommentare unten im Blog.

Schöne Grüße – Euer Gurtfreak & Fotofuzzy – Jörg Langer

8 Kommentare

  1. 149 Euro für einen Kameragurt… dann muß er aber auch wirklich perfekt sein. Und das ist er in einem Detail für mich nicht: zwar gibt man sich große Mühe, die metallenen Splentringe mit Leder abzudecken, um die Kamera nicht zu verkratzen. Aber die Schnalle zur Längenverstellung des Gurtes ist anscheinend zwar hochwertig, aber aus blankem Metall gefertigt. Wenn ich nun den Gurt um die Kamera wickle oder den Gurt in die Tasche stopfe (weil vielleicht in Eile oder wegen des Jobs), dann kann das freiliegende Metallstück die Kamera oder andere Teile des in der Tasche befindlichen Equipments zerkratzen oder beschädigen. Das wäre – für mich! – ein Ausschlußkriterium für diesen Gurt. Ich achte bei meinen Gurten immer darauf, dass da kein Metallstück freiliegt, weil ich weiß, wie schnell es unterwegs mit dem Verstauen oder Rausziehen der Kamera manchmal gehen muß.

    Vielleicht nur eine Kleinigkeit – aber für den stolzen Preis muß er auch in Perfektion liefern.

    1. Das ist nur bei einer Plastik-Canon ein Thema. *zwinker*

      Hat mich bisher in der Theorie auch gestört, habe aber noch nie einen Kratzer an einer Kamera durch eine solche Schnalle gehabt.

      Die Kratzer schaffe ich ganz anders… 🙂

      Schöne Grüße – Jörg

  2. Grins… der war gemein! 😄

    Du meinst die Große, die dir so gut gefallen hat? Oder doch die Kleine, die ich dir fast wieder aus den Händen reißen mußte? 😛

    Wie gesagt: vielleicht keine große Sache. Aber für den Preis wäre das für mich halt ein Kritikpunkt bei dem Gurt.

  3. Hai Jörg!

    Kennst Du „Ciesta“? Den gibt es bei Designstraps. Alle Vorzüge, die Du im Video beschreibst, sind bei diesem Ledergurt auch vorhanden. Nur eines nicht: Man kann ihn in der Länge nicht verstellen. Kostet dafür aber nicht mal die Hälfte!

    Gruss Peter

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