Die beiden nächsten Brenizer sind schon besser geworden…

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Nachdem ich ja den ersten Brenizer Versuch „versemmelt“ hatte, wie hier beschrieben, bin ich gestern mit der Tochter und Ihrem Freund losgezogen und wir haben bei einem wunderschönen Ausflug in den Rheingau zwei weitere Brenizer-Versuche gestartet.

Das obere ist ein zusammengesetztes Foto aus 34 Hochformat Bildern aus der Sony A7R und dem 135er Elmarit-R bei Offenlblende 2.8. Diese habe ich dann mit Photoshop CC und der Photomerge Funktion zusammengesetzt. Das hat auf meinem eigentlich recht flotten Intel i7 Notebook satte 90 min gedauert bis Photoshop die 34 Aufnahmen zu einem Bild zusammengefügt hat. Das finale Ergebnis ist dann 371 Megapixel groß.

Den nächsten Brenizer Versuch habe ich heute früh mit Autopano Giga rechnen lassen. Das hat bei den 31 Einzealaufnahmen, auch aus der Sony A7R (also jedes Einzelbild mit 36 Megapixel) und auch mit dem 135er Elmarit-R bei Blende 2.8 nur ca 35 Minuten gedauert. Klarer Zeitsieg für die AutoPano Software. Dieses fertige Bild hat dann im finalen Beschnitt 287 Megapixel.

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Leider habe ich vergessen die Szene mal mit einem Weitwinkel als Einzelaufnahme aufzunehmen, so das der Unterschied einer Brenizer-Aufnahme aus vielen Einzelbildern und einer einzelnen nicht zusammengesetzten Aufnahme deutlicher wird. Aber ich brauche ja auch weiterhin „Tasks“ auf meiner ToDo Liste die ich dann wieder regelm. verschieben kann. 🙂

Wie gefallen Euch die beiden Aufnahmen bzw. die Ergebnise aus den vielen Einzelbildern?

Vielen Dank an meine liebe Tochter und an Ihren Freund, das Ihr Euch in dieser völlig unnormalen Pose so gar nicht bewegt habt. *zwinker*

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

6 Kommentare

  1. Hallo Jörg, danke für deinen Beitrag. Bin erst durch dich auf diese Technik gestoßen und möchte gerne meine eigenen Shots versuchen. Idealerweise eine Stadtszenerie.
    Wie dringend erachtest du die Verwendung eines Stativs bei den Shows? Abgesehen davon, wie löst man am besten das Problem der sich bewegenden menschlichen Motive im Hinblick auf ihre unterschiedlichen Schärfe- und Positionsgrade?

    Gruß,
    Krystian

    1. Hi Krystian,

      Ich hatte bei meinen ersten drei Gehversuchen kein Stativ im Einsatz. Generell wurde es bestimmt helfen die geringe Schärfebene nicht zu schnell beim Schwenken zu verlassen. Muss man dann testen, ob es dann nicht zu lange dauert.

      Ich habe meine ca. 30 Aufnahmen innerhalb weniger Sekunden gemacht, das die beiden auf dem Bild nicht allzulange die Luft anhalten mussten :-).

      Schöne Grüße – Jörg

  2. Danke, Jörg.

    Klingt nachvollziehbar. Ich muss auch bald raus und spielen.

    An dieser Stelle Kompliment für die tolle Arbeit auf dem Blog. Macht immer wieder Freude neues von dir zu lesen.

    Weiter so!

    Krystian

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