„Papa, die sind nicht bekloppt, das ist Cosplay!“

„Papa, können wir auf die Buchmesse gehen?“
Wie kann man als Papa seiner 16 Jährigen so einen Wunsch abschlagen? Bücher, die Weltmedien in Papierform, die älteste Form sich zu bilden? Also – „Klar, machen wir!“

„Wir können und dort aber trennen, Papa….“
…was die liebevolle Form von „Ich kann da aber nicht an meiner Seite brauchen….“ war. Irgendwie schien es mir nicht zwingend um Bücher zu gehen….

Langzeitbelichtung und Nachtfotografie mit Ronny Ritschel

Ronny Ritschel kennt mich nicht und leider – wirklich sehr schade – kenne auch ich Ronny Ritschel nicht persönlich. Aber wenn ich mal einen Workshop besuchen werde, dann wird Ronny einer der ersten sein, von denen ich mir was „abgucken“ und lernen möchte. Seine Langzeitbelichtungen faszinieren mich schon etliche Jahre. Das liegt vielleicht daran, das dies ein Metier ist das ich selbst so gar nicht bisher angegangen bin, bzw. nur ganz selten mal. Seine Bilder fesseln mich.

Ich kann es nicht mehr hören oder lesen – „weiches Bokeh“ nur bei Blende 1.2 oder 1.4″

Ich kann diese Sätze wie…

„People-Bilder macht man bei Blende 1.2/1.4 damit der Hintergrund schön weich wird….“
oder…

„Mit einem Objektiv das erst bei Blende 4 anfängt kann man doch keine gescheiten People-Bilder machen, die stellen ja gar nicht frei….“

nicht mehr hören/lesen. Diese „Volltheoretiker-Diskussionen“ in den Foren sind – sagen wir mal öffentlichkeitstauglich – „daneben“!

Clip Caps aus dem 3D Drucker – ein Tool das die Welt nicht braucht – aber cool isses trotzdem irgendwie

Vor einiger Zeit habe ich Euch hier im Blog das Gadget Pano-Hood für das Fujinon XF 18-55 vorgestellt. Über diesen Blogbeitrag hatte sich Aleksandar, der Macher hinter der Firma ad-3d.com so sehr gefreut das er mir jetzt seine neueste „Erfindung“ geschickt hat zum anschauen.

Als ich den Umschlag in der Hand hatte, dachte ich zuerst der sei leer, so leicht war der.

Fünf Tage SW-Fotorally – wieder mal eine Challenge mit Nominierungen

Ich finde Challenges mit Nominierungen eigentlich total doof! Das mal so als Einleitung für den heutigen Blogpost. Am Montag wurde ich von Michael Schepers, einem „Facebook-Fotokumpel“ nominiert für die SW-Fotorally. „Na Super, und für was spenden wir jetzt?“, dachte ich als erstes. Diese Nomninierungs-Nummern in den Social Medias nehmen immer mehr zu und wenn ich ganz ehrlich bin finde ich die meisten davon total affig und nervend.

Es verschlägt mir echt selten die Sprache…

… aber bei diesen Zeilen, die ich unerwartet in einem unerwarteten Paket mit dem beiliegenden Buch „Waldland“ fand, brachten mir echt Pipi in die Augen und machten mich für mehrere Minuten sprachlos.

Als ich das meiner Frau sagte, war sie stinksauer das sie zu dem Zeitpunkt als das Paket kam und ich eben „Sprachlos“ war, nicht zu Hause war um diesen Moment zu genießen. :-)

Leute Leute Leute… das Ergebnis zählt!

Ich hatte in den letzten ca. sechs Wochen sehr viel Zeit zum Lesen und vor allem zum darüber nachdenken was ich da lese. Da waren viele situationsgebundene Informationen dabei wie „Wie sage ich professionell NEIN?“, „Wie gehe ich mit meinen Ressourcen besser um…?“ und so nen Zeugs, aber da waren auch sehr sehr viele Fotofachbezogene-Contents dabei, die ich inhaliert habe. Ich habe seit Jahren mal wieder intensiver in Fotoforen mitgelesen und die eine oder andere Diskussion verfolgt. Und genau dieses bringt mich zu meinem heutigen Blogposting.

Ich möchte einen Appel starten mit dem Thema:

Das Werkzeug ist völlig worscht und egal – es kommt auf das Ergebnis an!

Tote Hosen, volle Hosen, offene Hosen, alte Hosen, kleine Hosen… Der 2013 Bildband von Paul Ripke

Wie kann man nur einen gefühlten 500 Seiten Bildband so verscherbeln und nur für 40 Euro inkl. Versand anbieten? Wer um Himmels willen hat Paul Ripke bei der Preisfindung da beraten?

Noch nie hat mich ein Bildband so gefesselt wie dieser. Noch nie habe ich einen Bildband vier oder fünf Tage hintereinander komplett durchgeblättert. Noch nie habe ich so viel Zeit mit einem Bildband erbracht, wie mit diesem?

Selten einen Fotografen gefunden der so fasziniert

ormalerweise stelle ich in meinem Blog keine anderen Websiten von Fotografen vor. Das hatte ich mir vorgenommen mal zu tun, wenn mir der eigene Content ausgeht. Keine Bange, der geht mir noch nicht aus, aber ich möchte mal eine Ausnahme machen. Johannes Heuckeroth, der Fotograf der mich seit Jahren in einigen Foren mit seinen Architekturfotografien in seinen Bann zieht. Es gibt wenige Fotografen, dessen Bilder mich derart fesseln und das erst recht in einem mir eher fremden Teil der Fotografie, der Architektur-Fotografie.

Mit diesen 10 Tipps schaffst auch Du es in einen Burn Out

Ich habe lange überlegt ob ich dieses Posting überhaupt schrieben soll. Es gibt in meinem „Tagebuch“ (ja sowas habe ich…) sogar mehrere Versionen dieses Blogpostings.

Soll ich überhaupt etwas darüber schreiben? Geht das jemandem im Internet etwas an? Das hier ist ein Fotoblog, was hat hier ein Bericht über einen Burn Out zu tun?
Nun, da ich relativ viel Online lebe und es doch einige mitbekommen habnen, das sich irgendwas an mir verändert hat und ich in den letzten sechs Wochen doch ein anderer war, bin ich zum Ergebnis gekommen, doch darüber zu schreiben. Jetzt, nachdem es bei mir mental und körperlich deutlich bergauf geht, bin ich zu diesem Posting bereit.