Ich hatte heute früh einen Termin in Wiesbaden und war äußerst überrascht das der Ost-West-Konflikt in Wiesbaden direkt zwischen dem Hessischen Landesamt und dem Wiesbadener Rathaus ausgetragen wird und dort „die Mauer“ wieder hochgezogen wurde.
Der Tech- und Gear-Blog von SchwarzWeissOnline.de
Ich hatte heute früh einen Termin in Wiesbaden und war äußerst überrascht das der Ost-West-Konflikt in Wiesbaden direkt zwischen dem Hessischen Landesamt und dem Wiesbadener Rathaus ausgetragen wird und dort „die Mauer“ wieder hochgezogen wurde.
Als ich mit meiner Mamiya Mittelformatkamera den Eindruck hatte der Verschluss hätte nicht mehr die richtigen Zeiten, suchte ich nach einer Lösung um selbst dieses zu ermitteln und testen zu können. Bei dieser Suche bin ich auf die App von Lukas Fritz gestoßen die er Shutter Speed nennt…
… letzte Woche waren wir zum Einstieg in den Abend gemeinsam im Deutschen Filmuseum in Frankfurt in der dortigen Sonderausstellung „Filmtheater“.
In dieser Sonderausstellung konnten wir zahlreiche großwandige Fotografien aus verlassenen und alten Filmtheatern von Yves Marchand und Romain Meffr betrachten. Die beiden sind Fotografen aus Paris und haben sehr viele alte zerfallene, verlassende und leider zum Teil sehr unschön umfunktionierte Kinos und Filmtheater in den USA fotografiert.
Am vergangenen Mittwoch war es soweit – das zweite Fotofuzzytreffen in Frankfurt war geplant. Das erste haben wir im ganz kleinen Kreis im Dezember gestartet und jetzt war es mal wieder so weit. Ein kleiner Aufruf und ein Facebook-Event war gestartet und so haben wir uns am Mittwoch Abend in der Stadt getroffen. Der Plan war einfach…
Hallo Ihr lieben, da bei mir heute der Baum brennt, die Hütte rockt und der Papst boxt habe ich heute
Am Samstag waren wir zusammen die Festung Ehrenbreitstein oberhalb des Rheins oberhalb von Koblenz besichtigen. Es war um die Mittagszeit bei extrem hartem Mittags-Sonnen-Licht eines richtig schicken Frühlingstages und ich gebe zu, es war das quasi mieseste Fotolicht das man sich wünschen kann – aber gerade dieses harte Licht passt meines Erachtens so schick zu den Schwarz-Weiß Aufnahmen die ich an diesem Tag mit der kleinen Susi machen konnte.
Heute war dann große „Beschriftungsaktion“ oder wie man im globalen Marketing eines Zwei-Mann-Unternehmens sagen würde:
„Der Chief Marketing Officer hat sich dem Topic Corporate-Camera-Identity höchst persönlich angenommen und konnte das zweite Board Mitglied von dessen Wirkung nachhaltig überzeugen und damit das Approval für diesen Marketing Invest dank des Retourn on Invest zeitnah erwirken…“
„Alles was über ISO 8.000 ist braucht kein Mensch“,
war immer meine feste Überzeugung. Ich gebe zu das „eigentlich“ immer noch so ist. Vor ein paar Tagen bin ich Abends recht spät mit meinem Vater noch auf einen Spaziergang durch ein schickes altes Dörfchen unterwegs gewesen um das leckere Abendessen an der klaren frischen Luft etwas zu verdauen. Ein toller Abend.
Inspiriert von Steffens Beitrag habe ich vor ein paar Tagen meinen ersten Potch erstellt. Ich habe keine Ahnung ob man das wirklich so nennt, aber ich finde Potch klingt klasse. Deswegen nennen wir es jetzt Potch! Ok?
Viele Jahre ist es her, das ich als kleiner Bub von meinem Papa eine Kamera bekam. Meine eigene erste Kamera. Es war eine Pentax. Es war eine Pentax Spotmatic mit einem 55mm 1.8 M42 Objektiv namens SMC Takumar. Was habe ich mit dieser Kamera alles unternommen.
Da ich leider keinen normalen und schicken 67er Objektivdeckel mehr in meinem Fundus übrig hatte, habe ich eines Abends, mit meinem Hund Namens Pixel auf der Couch liegend, nach Objektivdeckeln gegoogelt und bin dabei über PaintCaps.com gestolpert die einen PixelFreak-Deckel für 8,99 Euro anbieten.
Es sind oft die echten Kleinigkeiten die einen richtig lang zum Grinsen bringen. Apropos Grinsen, ich muss Euch mal erzählen was ich letztens Nachts geträumt habe…
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