Eine für mich persönlich schon lange überfällige Entscheidung. Sony vs. Fujfilm.

„Jörg, wann schreibst Du einen Blogpost darüber warum Du die Fuji verkauft hast?“ – „Jörg, bitte berichte, warum es nun doch die Sony Ausrüstung ist, die bei Dir überlebt. Bitte!“ – „Schreibe uns bitte warum Du Dich von dieser genialen Kamera trennst….“ – „Warum tust Du das? Bitte erzähle mir warum Du die hergibst und nicht behälst….“.

Das sind nur einige „Copy and Paste´s“ der letzten beiden Tage, die ich in Euren Nachrichten und Mails gefunden habe auf meine Reaktion, als ich das obige Bild auf Facebook gepostet habe mit der Frage „Braucht die jemand?“.

Ihr Lieben, ist das wirklich so wichtig? Ist das wirklich so unglaublich interessant warum ich eine Kamera verkaufe?

„Jörg, warum machst Du digitale Spiegelreflexkameras so schlecht?“

Das werde ich tatsächlich so, oder so ähnlich, in den letzuten Wochen und Monaten immer öfter gefragt. Seit meinem Posting gestern Abend mit dem Video von Jason Lanier, indem er recht marktschreierisch die 10 Gründe nennt, warum er als Profi von Nikon DSLRs weg ist und bei den spiegellosen Sony gelandet ist, habe ich alleine 15 Nachrichten und Mails zu obigen Thema bekommen. Das scheint ja ein echtes Thema zu sein….

Also habe ich mir vorgenommen ein paar Zeilen dazu zu schreiben.

Er spricht mir aus der Seele…

Ich kann ihm zu 100 % zustimmen. Für mich geht ein Jahr zu Ende, welches ich nahezu Spiegellos (in der Fotografie) verbracht habe und deswegen Jason Lanier so gut verstehen kann in seiner Argumentation. Das obige Video habe ich auf PetaPixel.com gefunden.

Geschenke, Geschenke, Geschenke – Abenteuer Fotografie als Hörbuch!

Der arme Steffen muss ja schon denken ich stalke ihn. Seit ich sein Buch Abenteuer Fotografie verschlungen habe, habe ich bestimmt jedes seiner Facebook Postings, jeden Blogbeitrag und jedes seiner veröffentlichten Bilder „inhaliert“. Spätestens seit Mai diesen Jahres, als ich Steffen in seinem Garten besuchen durfte, weiß ich noch mehr warum. Ein toller Typ dem man stundenlang zu hören könnte. Und genau das geht jetzt!

Steffen hat sein Buch Abenteuer Fotografie nun (endlich) als Hörbuch veröffentlicht.

Ich kann es nicht mehr hören oder lesen – „weiches Bokeh“ nur bei Blende 1.2 oder 1.4″

Ich kann diese Sätze wie…

„People-Bilder macht man bei Blende 1.2/1.4 damit der Hintergrund schön weich wird….“
oder…

„Mit einem Objektiv das erst bei Blende 4 anfängt kann man doch keine gescheiten People-Bilder machen, die stellen ja gar nicht frei….“

nicht mehr hören/lesen. Diese „Volltheoretiker-Diskussionen“ in den Foren sind – sagen wir mal öffentlichkeitstauglich – „daneben“!

Leute Leute Leute… das Ergebnis zählt!

Ich hatte in den letzten ca. sechs Wochen sehr viel Zeit zum Lesen und vor allem zum darüber nachdenken was ich da lese. Da waren viele situationsgebundene Informationen dabei wie „Wie sage ich professionell NEIN?“, „Wie gehe ich mit meinen Ressourcen besser um…?“ und so nen Zeugs, aber da waren auch sehr sehr viele Fotofachbezogene-Contents dabei, die ich inhaliert habe. Ich habe seit Jahren mal wieder intensiver in Fotoforen mitgelesen und die eine oder andere Diskussion verfolgt. Und genau dieses bringt mich zu meinem heutigen Blogposting.

Ich möchte einen Appel starten mit dem Thema:

Das Werkzeug ist völlig worscht und egal – es kommt auf das Ergebnis an!

„Du kannst nur gut Fotografieren wenn Du glücklich bist!“

Es gibt aktuell drei Menschen in der fotografischen Social Media Szene deren Content ich förmlich verschlinge. Das liegt daran das ich alle drei von Ihrer menschlichen Art sehr mag und schätze und zwei davon sogar persönlich schon kennenlernen durfte. Das sind Steffen Stilpirat Böttcher, Calvin Hollywood (ja das ist ein Künstlername) und Paul Ripke.

Beide, sowohl Steffen als auch erst Recht Calvon Hollyood, sind polarisierende aber sehr autehntische Menschen die „Ihr Ding“ durchziehen, was mir persönlich sehr gefällt.

Meine Erfahrungen mit dem Fujifilm Service und meiner Fotoversicherung

Eine oft gestellte Frage auf Hochzeiten ist immer wieder:

„Ist das eigentlich alles Versichert oder was passiert wenn Euch mal was „im Einsatz“ kaputt geht? Das kostet doch alles viel Geld und ist sicher auch empfindlich….“
Nun Ihr Lieben, das stimmt, das Zeugs mit dem wir fotografieren ist nicht „billig“ und es stimmt auch es ist alles versichert. Was ist aber wenn mal was ist? Das will ich Euch mal – aus aktuellem Anlass – wie man so schön sagt, in Form eines Zeitstrahles erläutern.

Meine Ledersucht liegt scheinbar schwer im Trend

Seit ein paar Monaten trenne ich mich nach und nach immer mehr von meinen vielen (na so viel waren es auch nicht….) Stoff oder Kunststoff-Fototaschen und Rucksäcken und stehe zunehmend auf gutes Leder. Da sind es aber nicht nur die Fototaschen, sondern auch der gute alte Filofax, die Geldbörse, oder die iPad Hülle es muss einfach schönes Leder sein.

Ist das eine Sucht? Ist das eine Altersfrage? Ist das ein Trend?