Das Video ist nicht von mir – leider. Das habe ich im Web gefunden und mit offenem Mund vor dem Rechner gesessen…
Der Tech- und Gear-Blog von SchwarzWeissOnline.de
Das Video ist nicht von mir – leider. Das habe ich im Web gefunden und mit offenem Mund vor dem Rechner gesessen…
Als ich heute Abend im Restaurant sitzend in Berlin in einem Facebook Posting sagte…
… ich fotografiere bisher gar nicht. Geht auch ohne (bisher).
… hatte ich den Eindruck das einige Schnappatmung bekommen und einen Arzt zu mir nach Berlin schicken möchten. :-) Zumindest bekam ich per Facebook Nachricht recht schnell Fragen geschickt, ob es mir gut geht?…. *smile*
Eines Tages als ich an meinem Bilder-Rechner mein Lightroom startete kam direkt nach dem starten die obige Meldung.
„Huch, was ist das denn? – Naja wird beim nächsten Systemstart gleich weg sein die Meldung….“
Nun, ich würde kaum einen Blogpost darauf „investieren“, wenn es so gewesen wäre. Was habe ich alles probiert…
… dann kann es entweder am komplett durchgeschwitzen und „abgeranzten längsgeripptem“ Unterhemd liegen oder am Kameragurt. Ich bin froh Euch mitteilen zu können, dass es zweiteres bei mir war diese Saison – der Kameragurt. :-)
Neben der Fototasche sind Fotografen ja auch bei Kameragurten irgendwie immer auf der Suche nach „dem heiligen Grahl“ bzw. nach eben DER Lösung.
So schön hochauflösende Displays ja auch sind, so blöd ist es aber auch wenn eine Software sich nicht sauber skalieren lässt. So habe ich auf meinem LIFEBOOK T904 (2560×1440 auf 13″) und ebenso auf meinem Dauerbegleiter, dem Microsoft Surface Pro 3 (2160×1440 auf 12″), das Photoshop nur sehr ungern genutzt, da die Menüs und Schriftzeichen schon arg klein sind/waren. Das Bedienen per Touch/Finger ist unmöglich, zumindest mit meinen nicht angespitzten Fingerkuppen. :-)
Gestern Abend las ich im Microsoft Blog von einem Surface-Tester vom sogenannten Experimentiermodus im neuen Photoshop
Als ich eben aus Frankfurt nach hause gefahren sind haben wir eine „lustige“ Anfrage bekommen für eine Hochzeit, für die wir bitte ein Angebot abgeben sollen. Ich hatte Tränen in den Augen. Warum fragt Ihr?
Hallo Herr Langer, …
Bereits vor etlichen Wochen bin ich von einem Startup Unternehmen aus Hamburg angeschrieben worden zu einer kleinen App mit der man mit dem Smartphone und dessen Fotos Geld verdienen soll. Irgendwie klang das spannend. Ich habe mir die App mal angesehen und eigentlich ist das ganze auch recht einfach.
Das Ziel der App oder der Story hinter der App ist folgende:
In unserer METAFOTO App (iOS / Android) werden Fotos von tausenden Adressen gesucht und pro Foto gibt es eine Vergütung von mindestens einem Euro. So ergibt sich für jeden die Möglichkeit, unterwegs seine Smartphonekamera gewinnbringend einzusetzen.
Ein neues Bild muss an die Wand – also wo bestellen? Ich habe ja schon einige Anbieter getestet und bin dieses mal bei Prentu.de stehen geblieben im Web und habe mein „Schwarz-Weiß-Steg-Foto“ aus Fehmarn dort „drucken“ lassen. In 100 x 50 cm, also im 2 zu 1 Verhältnis, hat mir die Bildwirkung am besten gefallen.
Die Bestellung…
Direkt gegenüber dem Tagungshotel, in dem ich die letzten drei Tage zu einem Seminar gesessen habe, liegt der Frankfurter Südfriedhof. Eigentlich wollte ich in der Mittagspause einen kleinen Spaziergang dort hin machen und mal die Nase durch die Eingangstür stecken, aber da lag meine Kamera im abgeschlossenen Tagungsraum. Also verschob ich diesen Spaziergang auf das Seminarende am heutigen Abend.
Seit gestern sitze ich tagsüber in der Konferenzraum Zone eines 26 Stockwerken Hochhauses auf dem Sachsenhäuser Berg südlich der Frankfurter Skyline. Ziemlich traurig war ich als echter Frankfurt Fan über die Tatsache das die Konferenzräume alle im ersten Stockwerk sind, also ohne jegliche schöne Aussicht. Um so mehr freute ich mich das die Servicekräfte des Hotels uns heute mal kurz in die 25ste Etage gelassen haben und wir aus dem Treppenhaus und den Räumlichkeiten ganz oben unter dem Dach einen Moment die herrliche Aussicht genießen durften.
„Papa, können wir auf die Buchmesse gehen?“
Wie kann man als Papa seiner 16 Jährigen so einen Wunsch abschlagen? Bücher, die Weltmedien in Papierform, die älteste Form sich zu bilden? Also – „Klar, machen wir!“
„Wir können und dort aber trennen, Papa….“
…was die liebevolle Form von „Ich kann da aber nicht an meiner Seite brauchen….“ war. Irgendwie schien es mir nicht zwingend um Bücher zu gehen….
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen