Ganz ehrlich: Ein Kamera Gurt ist erstmal nur dafür da, eine Kamera zu halten. Und genau da wird es schwierig.
Denn alles, was danach kommt – Komfort, Design, Handling, Gefühl – ist extrem subjektiv. Genau deshalb tue ich mich bei solchen Tests immer etwas schwer.
Aber: Ich habe die beiden Modelle von Wotancraft mehrere Wochen im Alltag genutzt – und kann euch heute eine ehrliche Einschätzung geben.
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Und genau dieser Minimalismus ist auch der Kern des Produkts.
✋ Handschlaufe oder Nackengurt – eine Typfrage
Bevor wir überhaupt über Qualität sprechen, müssen wir über etwas anderes reden:
👉 Welcher Typ bist du?
Es gibt im Grunde zwei Lager:
🖐 Team Handschlaufe
maximale Bewegungsfreiheit
kompakt & leicht
ideal für Street, Reisen oder minimalistische Setups
👕 Team Nackengurt
Kamera jederzeit griffbereit
Hände frei für andere Dinge
perfekt für Reportage, Events oder Hochzeiten
Ich persönlich bin klar Team Nackengurt. Warum? Weil ich die Kamera jederzeit loslassen können möchte.
Meine Frau hingegen: 100 % Team Handschlaufe.
Und genau das zeigt:
👉 Es gibt hier kein richtig oder falsch.
🔍 Verarbeitung & Material – schlicht, aber durchdacht
Was sofort auffällt:
Die Gurte sind extrem reduziert.
kein unnötiger Schnickschnack
keine großen Logos
keine überladenen Konstruktionen
Stattdessen:
sauber geflochtenes Paracord
dezente Lederverbindungen
stabile Befestigung an der Kamera
Besonders positiv:
👉 Die Übergänge sind sauber verarbeitet
👉 Nichts scheuert oder hakt
👉 Kein „Billig-Gefühl“
Auch nach mehreren Wochen Nutzung:
kein Ausfransen
kein Abfärben
keine Materialveränderung
💪 Belastbarkeit & Vertrauen
Laut Hersteller sind die Gurte bis ca. 20 kg belastbar.
Das klingt erstmal viel – ist aber im Alltag genau das, was Vertrauen schafft.
Ich habe die Gurte mit verschiedenen Kameras genutzt – darunter auch schwerere Setups – und hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass hier etwas unsicher ist.
👉 Wichtig: Vertrauen ist bei Kamera-Gurten alles.
Und das ist hier definitiv gegeben.
🌧 Alltagstest – auch bei Wind, Wetter und Hund
Ich habe die Gurte bewusst nicht nur „schönwettergetestet“.
Sondern:
draußen mit dem Hund
bei Nässe
mit schmutzigen Händen
im echten Alltag
Ergebnis:
kein Abfärben
kein unangenehmer Geruch
Material bleibt flexibel
kein Hartwerden nach Kontakt mit Wasser
Gerade das ist ein Punkt, der oft unterschätzt wird.
🎒 Minimalismus im Vorteil
Ein riesiger Pluspunkt:
👉 Die Gurte brauchen quasi keinen Platz.
Du kannst sie:
zusammenrollen
in die Jackentasche stecken
einfach in den Rucksack werfen
Das ist besonders praktisch für:
Reisen
kleine Setups
„Immer-dabei“-Kameras
📸 Fotos
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📏 Maße & Handling
Handschlaufe:
ca. 23 cm Gesamtlänge
ca. 17 cm nutzbare Schlaufe
Nackengurt:
ca. 63 cm Gesamtlänge
ca. 56 cm nutzbarer Bereich
Dazu kommt:
verstellbarer O-Ring zur Sicherung
angenehme Haptik am Handgelenk bzw. Hals
💰 Preis-Leistung
Die Preise liegen ungefähr bei:
ca. 35 USD (Wrist Strap)
ca. 45 USD (Neck Strap)
👉 Kein Schnäppchen – aber fair.
Warum?
Weil du bekommst:
hochwertige Verarbeitung
langlebige Materialien
durchdachtes, minimalistisches Design
⚠️ Transparenz
Die Produkte wurden mir von Wotancraft Taiwan kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Meine Meinung bleibt davon unabhängig – wie immer.
🧠 Fazit – lohnt sich der Wotancraft Kamera Gurt?
Wenn du einen Gurt suchst, der:
leicht ist
minimalistisch ist
zuverlässig ist
und sich im Alltag bewährt
👉 dann sind die Wotancraft Gurte definitiv einen Blick wert.
Wenn du hingegen:
maximale Polsterung
viele Einstellmöglichkeiten
oder ein „High-Tech-System“ suchst
👉 dann bist du hier eher falsch.
🎯 Mein persönliches Fazit
Der Nackengurt bleibt bei mir im Einsatz.
Die Handschlaufe wandert weiter – nicht, weil sie schlecht ist, sondern weil sie besser zu jemand anderem passt.
Und genau das ist der Punkt:
👉 Der beste Kamera Gurt ist der, der zu deinem Stil passt.
💬 Deine Meinung
Bist du eher Team Handschlaufe oder Team Nackengurt?
Schreib es mir gerne in die Kommentare unter dem Video oder hier im Blog.
🔥 Zum Schluss
Machen. Nicht nur schnacken.
Probier Dinge aus.
Finde deinen eigenen Stil.
Und gib dem Leben die Chance, dass es etwas mit dir macht.
🧵 Zwei Kameragurte von Wotancraft im Praxistest – Handcrafted Leather & Parashooter Style
In den letzten Tagen hatte ich die Gelegenheit, zwei ganz unterschiedliche, aber gleichermaßen hochwertige Kameragurte aus Taiwan zu testen – beide von Wotancraft, bekannt für ihre detailverliebten und extrem gut verarbeiteten Fototaschen und -accessoires.
Vielen Dank an Wotancraft.tw für die kostenfreie Zusendung der beiden Testprodukte! 🙏 Kein Sponsoring, kein Geldfluss – aber ehrliche Begeisterung für gutes Equipment. 🙂
🎥 Das Video zum Beitrag
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Ein echter Klassiker – aus beidseitigem Leder, handgefertigt und mit traditionellen Cura Split Rings montiert. Dieser Gurt ergänzt meine beiden Leica Q3 28 und 43 einfach perfekt. (… und man beachte das Monogramm auf dem einen der beiden Gurte…)
Weich, anschmiegsam, edel
Passt perfekt zu klassischen und analogen Kameras
Sieht nicht nur gut aus, sondern fühlt sich auch fantastisch an
Dieser Gurt ist der moderne, sportliche Kontrast: Paracord-Optik, Peak Design Anchor Links und eine richtig griffige Verarbeitung. Ideal für unterwegs, wenn es etwas robuster sein darf.
Leicht, flexibel und stabil
Sehr schnell an- und abgebaut dank Anchor-Link-System
Passt gut zu spiegellosen Systemkameras wie meiner Nikon Z8 und der Nikon Zf mit „schwereren“ Objektiven
Im heutigen Blogbeitrag und im folgenden Video stelle ich Euch die folgenden Produkte vor, die mir von der Firma Kaiser Fototechnik[54] zur Verfügung gestellt wurden. Kaiser Fototechnik hat den Vertriebsauftrag für die bekannten aus Japan stammenden edlen Kameragurte der Firma Artisan & Artist[55]. Den einen mir zur Verfügung gestellten Gurt nutze ich bereits fleissig seit über 10 Jahren schon. Aber wie ich diese Gurte nutze und wie mein Eindruck und meine Meinung zu diesen (recht wertvollen) Kameragurten ist, das alles seht ihr im folgenden Video[56].
Die Kombination aus ästhetischer Eleganz und funktionaler Robustheit macht die Gurte von Artisan and Artist für mich persönlich zu einer hervorragenden Wahl für Foto- und Videografen, die Wert auf Qualität und Stil legen. Im folgenden Video[56] werde ich tiefer in meine persönlichen Erfahrungen mit diesen Gurten eintauchen, von den spezifischen Modellen, die ich verwendet habe, bis hin zu wie sie sich im täglichen Gebrauch bewähren. Klickt Euch mal rein ins Video[56].
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In diesem Blogpost möchte ich mich einem Thema widmen, das für viele Fotografen von großer Bedeutung ist, jedoch oft übersehen wird: den Kameragurten. Insbesondere möchte ich meine zum Teil langjährigen Erfahrungen mit den außergewöhnlich edlen Stoff- und Seidengurten der Firma Artisan and Artist mit diesem Artikel hier teilen.
Warum lege ich so großen Wert auf einen hochwertigen Kameragurt? Die Antwort ist einfach: Komfort und Stil. Ein guter Kameragurt ist nicht nur ein praktisches Accessoire, das die Kamera sicher und griffbereit hält, sondern auch ein Ausdruck persönlichen Stils. Die Gurte von Artisan und Artist fallen dabei besonders auf, eben ohne aufzufallen. Sie sind aus hochwertigen Materialien wie feinem Stoff und Seide gefertigt, die nicht nur eine ansprechende Optik bieten, sondern auch ein sehr angenehmes Tragegefühl. Zudem sind die Gurte in der Fototasche kein eigenes „Paket an Volumen“, sondern sehr wenig voluminös und sehr smart im Transport.
Ein weiterer Grund für meine Wahl sind die Langlebigkeit und die handwerkliche Qualität dieser Gurte. Artisan and Artist legen großen Wert auf Details und Feinheiten in der Verarbeitung, was dazu führt, dass jeder Gurt nicht nur schön, sondern auch besonders robust ist, was ich Euch im obigen Video mit meinem ACAM-100A selbst zeigen und erklären konnte. Diese Haltbarkeit ist entscheidend, da ich meine Ausrüstung oft unter verschiedenen und manchmal auch recht anspruchsvollen Bedingungen nutze.
An meinem ACAM-100A hingen schon lange Zeit eine Leica M, eine Leica Q, eine Leica Q2, einige Fuji Retro Kameras, eine Nikon F2 und jetzt meine Nikon Z50 II. Dieser Gurt hat schon einige Länder und viele Kameras gesehen.
Transparenz
Wie im Video oben ganz klar erläutert, habe ich die Gurte und die kleine Tasche von Kaiser Fototechnik – also von Artisan & Artist Deutschland kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen und darf diese auch behalten. Das hat meinen Test zu keinster Zeit beeinflusst oder verändert. Der Hersteller/Distributor erfährt zur selben Zeit von meinem Bericht wie Ihr. Eine Zensur ist weder von den Unternehmen gewollt, noch würde ich das zulassen. Dann würde ich die Produkte nicht testen. Wenn mir jemand in meinen Content rein reden würde, bin ich raus! Das versuchen Hersteller oder Händler ab und zu mal, aber von denen wird es bei mir keine Testberichte geben. Die müssen leider draußen bleiben wie der Waldi beim Metzger vor der Tür stehen bleiben muss.
Abschließend kann ich sagen, dass die Kameragurte von Artisan and Artist[55], trotz ihres hohen Preises, eine lohnende Investition darstellen.
Die überdurchschnittliche Qualität, die exzellente Haptik und die beeindruckende Langlebigkeit dieser Gurte rechtfertigen den Preis voll und ganz.
Nach über einem Jahrzehnt intensiver Nutzung eines dieser Gurte, dem ACAM-100A[57] kann ich bestätigen, dass sie in puncto Nachhaltigkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.
Die Möglichkeit, einige andere Modelle dank der Teststellung durch Kaiser-Fototechnik[54] zu prüfen, hat meine positive Einschätzung nur weiter bestärkt.
Kurz gesagt: Wer bereit ist, in einen hochwertigen Kameragurt zu investieren, der sowohl in der Qualität als auch in der Nutzungsdauer überzeugt, wird bei Artisan and Artist[55] fündig.
Hinweis in eigener Sache zur Werbung Meine Blogbeiträge und Videos sind Gluten-, Glukose- und Laktosefrei, können aber Spuren von Werbung beinhalten da ich die Artikel ab und zu kostenlos zur Verfügung gestellt bekomme. Meine Meinung ist frei von kommerziellen Einflüssen, kann aber Spuren von Sarkasmus oder Ironie beinhalten. Dieser Blog verfolgt keine kommerziellen Absichten. Die meisten mir zur Verfügung gestellten Taschen verschenke ich oder verlose die für gute Zwecke. Meine treuen Leser wissen das seit Jahren. Ich betreibe diesen Blog aus Spaß an der Sache und nicht aus kommerziellen Absichten. Das mag in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich sein. Mit diesem Schock müsst Ihr leider zurecht kommen.
Der Kameragurt für alle Kameras? Ist es der Oberwerth Kameragurt RHEIN?
Och nööö, nicht schon wieder ein Beitrag und ein Video zu einem Kameragurt…
Und doch. Smile.
Unter meinem Video zum Bisambaer-Gurt aus Österreich[99] bat mich ein Follower mal den Oberwerth Rhein[100] zu testen. Das tat ich nun ein paar Wochen lang. Im folgenden Video habe ich darüber etwas berichtet. Klickt Euch mal rein:
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Nun, was soll ich Euch noch sagen? Der Kameragurt Oberwerth Rhein[100] ist an beiden „Welten“ anschließbar, egal ob Schlaufen-Kamera oder Ösen-Kamera. Er ist super lang und das Leder unfassbar anschmiegsam.
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Was mir gut gefällt?
Das Leder des Schulterpolsters ist der Hammer! Dieses Rhababer-Leder ist die Wucht. So ein weiches und angenehmes Leder, welches man bei einem Kameragurt ja auch gerne mal auf der nackten Haut am Nacken hat, findet man wirklich selten.
Die Länge des Gurtes mit 135 bis 175 sucht seines Gleichen.
Die Belastbarkeit von 25 Kilo ist beachtlich.
Die Kamera wird durch die Lederstöcke gut geschützt.
Was mir nicht gut gefällt?
Die verschiebbaren Lederschlaufen verschieben sich gerne mal. Diese könnten etwas fester sitzen.
Die unteren Lederstücke des Gurtes sind zu Beginn sehr „straff“ und „fest“. Diese werden erst nach ein paar Tagen „angenehmer“ zu tragen.
Transparenz
Ich habe diesen Gurt von Oberwerth geschenkt bekommen als Dankeschön für die Vorstellung und den Test der viele Stunden wertvolle persönliche Zeit gekostet hat.
Ein wahnsinnig stabiler und zugleich bequemer Gurt mit einer sagenhaften (verstellbaren) Länge, der an beiden Kamera-Gurt-Systemen befestigt werden kann. Was will man mehr? Ich mag den Oberwerth Rhein[100].
Schöne Grüße – Euer Gurtfreak – Jörg Langer
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Seemannsgarn? Hamburg? Kameragurt? Nun…
Veröffentlicht von Joerg Langer am in
Gurtfreak | 1 Kommentar
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Paddy Ludolph aus Hamburg und ich waren uns nicht immer „grün“ in Sachen Kameragurten weil wir damals in eine ähnliche Richtung dachten und es für ihn wohl den Anschein machte ich wolle dickes Geschäft mit Kameragurten machen, was nie mein Ziel war. Ich hatte einfach nur meine Ideen die seit Jahren in mir vor sich hin köchelten mit einem Ledermenschen in Gurte für mich und meine Freunde umsetzen lassen. Das diese den Gurten von Neunzehn72.de, den Chief Mate Straps sehr ähnelten, war Zufall. Gurte, und auch wechselbare gibt es wie Sand am Meer und da waren auch vor Paddy und mir schon viele andere drauf gekommen. Aber Schwamm drüber das ist Jahre her.
Heute geht es um Seemannsgarn. Kameragurte aus Hamburg die mit einer Technik aus der Seefahrt hergestellt werden. Ich habe mir zwei Gurte vom Hamburger bestellt und gekauft und schwätze im folgenden Video[113] darüber. Klickt Euch mal rein[113]:
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Die Gurte werden gespleißt. Was das genau ist beschreibt unter anderem auch Wikipedia[114] recht gut:
Der Spleiß ist eine bruchfeste, dauerhafte, nicht lösbare Verbindung von Tauwerk durch Verflechten der einzelnen Kardeele. Er wird auch zur Reparatur von Tauwerk verwendet. Dies wird bei Drahtgut mit Hilfe eines Marlspiekers bewerkstelligt, bei stramm sitzendem anderen Gut meist mit Hilfe eines Hohlspiekers. Der Takler kennt verschiedene Arten von Spleißen: Augspleiß, Langspleiß, Kurzspleiß und End- oder Rückspleiß.
Ich habe die im obigen Video[113] gezeigten Produkte wie die Gurte, die Akkutasche und auch beide Kameras selbst bezahlt und der Verkäufer der Gurte weiß gar nicht, das ich diese teste und Euch hiermit vorstelle.
Ich mag die Gurte bzw. Taue aus der Schifffahrt sehr. Ich denke über eine Handschlaufe aus dieser Serie ernsthaft nach. Die Geschichte des Spleißens finde ich faszinierend und Paddy baut das in seiner Hamburger Art auch wirklich gut in die Gesamtstory mit ein. Gut gemacht!
Hinweis in eigener Sache zur Werbung Meine Blogbeiträge und Videos sind Gluten-, Glukose- und Laktosefrei, können aber Spuren von Werbung beinhalten da ich die Artikel ab und zu kostenlos zur Verfügung gestellt bekomme. Meine Meinung ist frei von kommerziellen Einflüssen, kann aber Spuren von Sarkasmus oder Ironie beinhalten. Dieser Blog verfolgt keine kommerziellen Absichten. Die meisten mir zur Verfügung gestellten Taschen verschenke ich oder verlose die für gute Zwecke. Meine treuen Leser wissen das seit Jahren. Ich betreibe diesen Blog aus Spaß an der Sache und nicht aus kommerziellen Absichten. Das mag in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich sein. Mit diesem Schock müsst Ihr leider zurecht kommen.
Ein Wechsel-Kameragurt aus Leder mit Peak Design Anchor Links von Bisambär – Der Gutfreak plaudert über den Prototyp
Vor einiger Zeit habe ich Euch von Bisambär 35mm Goods aus Österreich erzählt und euch deren Kameragurt No.1 vorgestellt. In diesem Beitrag heute kann ich Euch einen Prototypen von Bisambär vorstellen, denn Lukas hat sich der Thematik „Wechselgurt“ angenommen. Die weit verbreiteten Peak Design Anchor Links[127] bilden die Basis für die Wechselmöglichkeit. Die kleinen – nicht störenden – Peak Design Anchors verbleiben an der Kamera und die Anchor Links (die mit den Klicks) werden in den schicken Ledergurt eingenäht. Ich bin sehr froh das Bisambär diese Möglichkeit in Betracht gezogen hat und diese nun auf den Markt bringt.
Seit einer Woche liegt der neue Gurt bei mir auf dem Tisch neben mir und ich habe ihn „weich geknutscht und weich geknubbelt“ um das Leder noch anschmiegsamer und bequemer zu machen. Leder ist anfangs ja gerne mal „härter“ und mit der Nutzung immer angenehmer im Handling.
Fotos des neuen Bisambär-Gurtes an meinen Kameras
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… irgendwie passt der Gurt[137] wirklich zu „jeder“ Kamera und „jedem“ System, oder?
Transparenz
Dieser Kameragurt, dieser Prototyp wurde mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Ich habe nichts für den Gurt bezahlt und darf diesen auch behalten oder verlosen/verschenken. Meine Meinung und meine Texte im Video oder hier im Blog sind weder beeinträchtigt, noch beeinflusst. Das nur zur Klarstellung.
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Video aus dem Auto? Nun, eigentlich wollte ich diesen Gurt auf Mallorca an diesem Wochenende testen und Euch von dort ein schickes sonniges Video drehen, aber das kleine uns seit zwei Jahren in Atem haltende Virus hatte dazu eine andere Meinung, deswegen also das obige Video aus meinem Auto…
Was mir sehr gut gefällt?
Die Unauffälligkeit.
Ein schickes Leder das nicht zu „SchickiMicki“ ist, sondern echtes robustes Leder.
Schwarz mit weißer Kontrastnaht. Einfach und Schick.
Der Gurt ist (schnell und universell) wechselbar. Wir tragen ja auch nicht 365 Tage die selbe Jeans, oder?
Der Wechselgurt[137] nutzt kein eigenes Wechselsystem, sondern „DAS“ Wechselsystem für Kameragurte am Weltmarkt – die guten und bewährten Peak Design Anchor Links[138].
Der Gurt passt optisch zu (nahezu) jeder Kamera. Eine kleine Auswahl habe ich Euch oben auf den Fotos gezeigt.
Was mir nicht so gut gefällt?
Bisambär hätte die Anchor Links mit einem oder 2mm mehr Luft einnähen können so das die Anchors in der „Leder-Schlaufe“ die durchs „einnähen“ entsteht etwas mehr Bewegung haben können. Das würde das ganze noch „weicher“ machen im Handling.
Der Gurt ist anfangs noch „sehr starr“ und muss erst weich „geknuddelt“ werden. Dann wird er im Handling richtig angenehm. Das liegt aber am robusten Leder und ist bei anderen Lederprodukten ganz genau so.
Nun, muss ich das wirklich in Textform bringen? Ich war ja schon vom „nicht-wechselbaren“ Bisambär Kameragurt[137] so begeistert, das ich hier noch mehr begeistert bin, da ich den Gurt eben auch schnell abmachen kann, wenn beispielsweise die Kamera auf dem Stativ oder Gimbal montiert ist. Ich kann auch schnell den Gurt gegen eine Handschlaufe[155] wechseln und wieder zurück. Ich stehe auf das Peak Design System. Und so langsam auch auf die Bisambär-Produkte…. aber das habt ihr bestimmt schon gemerkt, oder?
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Der Gurtfreak und der neue BISAMBÄR Kameragurt No.1 – und ein paar weitere Kameragurte
Mit diesem Blogbeitrag und dem darin enthaltenen Video geht es mal wieder um Kameragurte. Ich ziehe sozusagen meine virtuelle Gurtfreak-Robe für diesen Bericht an. Für viele Fotografinnen und Fotografen ist die Suche nach „dem“ Kameragurt genau so aufwendig und nie endend wie die Suche nach der richtigen Fototasche. Wie viele Gurte habe ich schon „getestet“ und an meinen schicken Kameras verwendet? Zum Glück habe ich das nie mitgezählt.
Mit der nachfolgenden eMail kontaktierte mich von ein paar Wochen Lukas von Bisambär:
Wir BISAMBÄR – 35mm Goods sind ein junges Label, welches sich auf die Fertigung von einzigartigen Leder Kameragurten spezialisiert hat. Wir legen großen Wert auf umweltbewusste Materialien und Fertigung, sowie Nachhaltigkeit.
Deshalb fertigen wir unsere Tragegurte ausschließlich per Hand, mittels traditionellen Fertigungstechniken in unserem Atelier in Österreich. Durch unsere langjährige Erfahrung in der Fertigung von hochwertigen Ledertaschen, wussten wir sofort, dass das ideale Material für unsere Kameragurt-Kollektion Leder ist.
Das Besondere:
Unser Leder: Wir haben unzählige Gerbereien besucht und verschiedenste Ledersorten getestet. Schlußendlich haben wir eine kleine Gerberei in Deutschland entdeckt, welche ganz besonders Leder herstellt. Es handelt sich um rein pflanzlich gegerbtes Leder, welches ausschließlich mit natürlichen Gerbstoffen, wie Baumrinden und Blättern gegerbt wird, wodurch die Umweltbelastung der Produktion minimiert und die Hautverträglichkeit gesteigert wird. Weiters wird das Leder nach der Gerbung in heißem Wachs getränkt, wodurch es um ein vielfaches Widerstandsfähiger gegenüber Feuchtigkeit ist und die Robustheit gesteigert wird. -> Jeder Tragegurt entwickelt mit der Nutzung eine individuelle Patina und macht so jedes Exemplar zu einem Unikat.
Funktionalität steht im Vordergrund: Unser Credo „Form follows function“ wodurch die Tragegurte in keinem Fall beim Fotografieren störend wirken. Die Breite unserer Standard-Modelle ist den Original Gurten der klassischen Leica’s nachempfunden. Für schwerere Ausrüstung gibt es auch Modelle mit Nacken-Pad.
Personalisierbar: Die Kameragurte können mit Namen oder Initialen personalisiert, sowie die Garn- und Lederfarbe und die Länge ausgewählt werden. Anschließend werden diese ganz individuell nach Kundenwunsch gefertigt. Durch ihren Vintage Look sind unserer Tragegurte unverwechselbar.
Mit dieser Mail möchten wir uns und unsere Produkte bei euch vorstellen. Da wir ein noch sehr junges Unternehmen sind ist es für uns besonders wichtig „gesehen zu werden“ und von unseren Produkten erzählen zu können, welche wir mit großer Leidenschaft fertigen.
Transparenz
Lukas von Bisambär aus Österreich ist auf mich und meinen Blog aufmerksam geworden, da ich ja schon einige (viele) Kameragurte getestet habe und hat mich kontaktiert und mich gefragt ob ich mal einen Gurt von ihnen testen möchte. Ich habe nichts für den Gurt bezahlt und darf diesen auch behalten oder verlosen/verschenken. Meine Meinung und meine Texte im Video oder hier im Blog sind weder beeinträchtigt, noch beeinflusst. Das nur zur Klarstellung.
Im folgenden Video[99] zeige ich Euch den Gurt aus Österreich von Bisambär und auch ein paar „Alternativen“. Klickt Euch mal rein[99]:
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Ja, ich weiß, ich muss dringend mein Arbeitszimmer aufräumen. Und sonst – was sagt Ihr zu diesem (und den anderen) Gurt(en)?
Was mir sehr gut gefällt?
Der Gurt ist unauffällig.
Der Gurt ist stabil und schaut edel aus.
Der Gurt ist mit seinen 2mm dicke und 13mm Breite sehr griffig aber nicht zu voluminös (siehe den Hinweis im Video auf den Smutje von Neunzehn72…).
Der Gurt rutscht gut über die Jacke wenn man die Kamera „nach vorne“ zieht.
Der Gurt schützt die Kamera und lässt an meiner Leica Q2 – wie im Video zu sehen – nirgends die Metallringe an die Kamera selbst heran kommen.
Die Prägung (optional) ist schick und unauffällig, macht aber aus jedem Gurt ein Unikat.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist ausgezeichnet.
Die Verpackung ist Kunststofffrei. Sehr gut!
Es werden zwei „Bumper“ mitgeliefert für Kameras an denen man verhindern möchte das die Metallringe das Gehäuse verkratzen.
Was mir nicht so gut gefällt?
Nun, ich habe mir den Gurt stundenlang während Telefonkonferenzen durch die Hände gleiten lassen und nach „Makeln“ gesucht. Ich habe nichts gefunden was ich hier annörgeln konnte.
… außer das es noch kein @-Zeichen für die Prägung gab. Noch nicht…
Kaufempfehlung! Wer einen anderen Gurt für seine Leica oder andere Systemkamera sucht, als denjenigen der mit der Kamera ab Werk mitgeliefert wurde, macht mit dem obigen Kameragurt No.1 von Bisambär[152] keinen Fehler. Ich werde meinen mal weiter nutzen und sollte sich eine Änderung meiner Meinung daraus ergeben, werde ich diese hier ergänzen und Euch zur Verfügung stellen. Der Smutje geht jetzt erst mal in die Schublade…
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Die Suche nach DER Fototasche ist wie die Suche nach DEM Kameragurt – DIY-Wechselsystem-Kameragurte
Veröffentlicht von Joerg Langer am in
Gurtfreak | 5 Kommentare
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Die Suche nach DER Fototasche ist wie die Suche nach DEM Kameragurt. Ihr kennt das…
Neben meiner „eigenen Gurtfreak-Leder-Kameragurt-Kollektion[178]“ nutze ich wahnsinnig gerne die Seidengurte von Artisan & Artist[179] (und dort den ACAM-306N[180]) an meinen Systemkameras und kompakten Kameras nutze. Leider sind diese jedoch von Haus aus nicht wechselbar oder „schnell“ von der Kamera entfernbar. Da haben wir den Salat… Ihr kennt das… Genau das sollte ich lösen!
Das Ziel sollte sein:
An der Kamera verbleibt möglichst wenig wenn der Gurt entfernt ist
Das Wechselsystem sollte sich arretieren lassen
Es sollte „brauchbar“ sein und dennoch bisserl schick sein.
Ob und wenn ja, wie mir das gelungen ist seht ihr im folgenden Video[177].
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Wie ist Eure Meinung dazu? Bin sehr gespannt. Ich habe das System jetzt seit zwei Wochen im Einsatz und bin gerade mit der Lederversion höchst zufrieden. Die kurzen „Enden“ an der Kamera stören rein gar nicht und sind sehr angenehm in der Handhabung. Die feststellbaren S-Biner[181] sind recht handlich zu bedienen und halten was sie versprechen.
Fotos / Details
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Was braucht ihr zum Nachbauen dieser Lösung?
8-9 cm lange Lederstücke oder alte Stoffgurte die etwa 12 mm breit sein sollten, damit sie genug tragen. Gerade bei Leder achtet und testet das für Euch selbst gut ob diese, auch bei einem unplanmäßigen Ruck die Belastung der zu tragenden Kamera gut und sicher halten.
Jemanden der die Gurte in der Mitte zusammen nähen kann – dessen Nähkünsten und dessen Nähte Ihr Eure wertvolle Kamera anvertraut.
Bin wirklich gespannt ob Euch diese Lösung zusagt und was Ihr davon haltet. Sollet Ihr das nachbauen, schickt mir doch mal Bilder und Eindrücke davon. Bin gespannt was die Gurtfreak-Community daraus macht.
Ich wurde per Facebook Messenger gefragt, warum ich die S-Biner nicht direkt in die Schlüsselringe hänge, ich hätte ja im Video gesagt, sie würden nichts verkratzen.
Das möchte ich spezifizieren. Ja man kann die S-Biner auch direkt in die Schlüsselringe der Kamera hängen. Das funktioniert super. Jedoch haben diese dann zwei Nachteile. Sie verkratzen dann durch den Hebel den sie erzeugen durch die direkte Verbindung zur Kamera doch die Kanten der Kameras. Und was noch viel schlimmer ist, sie sind dann genau so beim Fotografieren im Weg wie die Karabiner meiner eigenen wechselbaren Ledergurte oder die des Hamburger Fotografen, die genau so stören, wenn der Gurt an der Kamera ist. Das genau wird durch das dünne und weiche Leder eliminiert, denn das stört immens weniger zischen den Fingern und die Karabiner setzen erst „oberhalb“ dessen an. Dort verkratzen sie auch nichts mehr, da keine Hebelwirkung mehr entsteht.
Drei wechselbare Leder-Kamera-Gurte im Vergleich: QIK:Strap – Chief-Mate-Strap – Gurtfreak-Kollektion
Veröffentlicht von Joerg Langer am in
Gurtfreak | 3 Kommentare
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Es wir Zeit mal die drei mir bekannten wechselbaren Ledergurte Made in Germany vor zu stellen und mit dem Gerücht diese wären von einem der drei Fotografen die hinter dem jeweiligem Gurt stehen „erfunden“ worden. Ich gehe auf alle drei Gurte ausführlich im folgenden Video[201] ein. Klickt Euch mal rein:
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Wie im obigen Video[201] erwähnt habe ich noch andere aktuelle wechselbare Ledergurte im Internet gefunden. Nachfolgend mal für Euch die Auflistung meiner kleinen Recherche:
Nun das ist schwer zu sagen, zumal es eine sehr große Frage des Geschmacks ist. Ich finde von der Verarbeitung her den Chief Mate Strap großartig, da würde mich das Voluminöse Packmaß und der verwendete Karabiner allerdings abhalten. Den Gurtfreak-Gurt aus meiner eigenen Kollektion kann ich hier garantiert nicht wertfrei beurteilen und deswegen lasse ich diesen in dieser Bewertung außen vor. Der QIK:Strap ist sehr bequem, sehr anschmiegsam, sehr flexibel, sehr unauffällig und sehr klein in der Tasche und mit 69 Euro beinahe ein Schnäppchen. Ja von den beiden käuflich zu erwerbenden Gurten würde ich für meine Leica Q und meine mFT Systemkameras eindeutig den QIK:Strap kaufen.
[201]
Kleiner Hinweis
Alle obigen Anmerkungen und auch die im Video[201], sind meine private und persönliche Meinung und sollen einen objektiven Überblick geben über die drei wechselbaren Leder-Kameragurte aus Deutschland. Ich hoffe das ist mir gelungen.
Bei Fragen stehe ich Euch gerne über die Kommentarfunktion dieses Blogbeitrages zur Verfügung. Sollten hier Fanboy oder Hater-Sprüche aus der Fanbase des einen oder anderen hinterlassen werden, so werden diese umgehend gelöscht. Diese Plattform und ich selbst stehen aber gerne einer sachlichen Diskussion zur Verfügung.
Ich hoffe inständig, die drei Gurte für Euch so im obigen Video[201] vorgestellt zu haben, um demjenigen der einen solchen Gurt sucht, die Vor- und Nachteile wertfrei aufgezeigt zu haben – und diese haben alle Gurte zweifelsohne.
Meine Blogbeiträge und Videos sind Gluten-, Glukose- und Laktosefrei, können aber Spuren von Werbung beinhalten da ich die Artikel ab und zu kostenlos zur Verfügung gestellt bekomme.
Meine Meinung ist frei von kommerziellen Einflüssen, kann aber Spuren von Sarkasmus oder Ironie beinhalten.
Dieser Blog verfolgt keine kommerziellen Absichten. Die meisten mir zur Verfügung gestellten Taschen verschenke ich oder verlose die für gute Zwecke. Meine treuen Leser wissen das seit Jahren. Ich betreibe diesen Blog aus Spaß an der Sache und nicht aus kommerziellen Absichten. Das mag in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich sein. Mit diesem Schock müsst Ihr leider zurecht kommen.
Der Gurtfreak plaudert in einem Video über die Peak Design Gurte
Veröffentlicht von Joerg Langer am in
Gurtfreak | 7 Kommentare
[211]
Als ich diese Woche ernsthaft mit einer Kamera in der Hand gefragt wurde…
„Jörg haste mal einen Kameragurt für mich…?“
… ist diese Idee zu diesem Video[211] geboren worden. Ich will gar nicht viele Worte machen – schaut Euch das Video[211] einfach an.
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Ich stehe total auf dieses System und habe mittlerweile alle Kameras damit ausgestattet. Durch die enorme Flexibilität und dennoch vorherrschende Sicherheit in diesem Wechselsystem macht mir das unglaublich viel Spaß bei der Verwendung. Das Zeug hält und ist im Handling komplett „easy to use“ wie man so schön neudeutsch sagt.
Wer noch kein „Gurt-System“ hat – macht hier keinen Fehler.
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Meine Meinung ist frei von kommerziellen Einflüssen, kann aber Spuren von Sarkasmus oder Ironie beinhalten.
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GURTFREAK – Die TOP-Produkte aus 2017 – Strapse gehen immer!
Veröffentlicht von Joerg Langer am in
Gurtfreak | 4 Kommentare
[222]
Das dritte Video[222] aus dieser Serie handelt von den Strapsen – äh, von den Kameragurten! Wie schon auf Taschenfreak.de und Stativfreak.de möchte ich mit diesem dritten Video[222] aus der kleinen Serie gerne ein paar Kameragurte vorstellen und zu den TOP 2017 Produkten wählen.
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Was ein starkes und anstrengendes Jahr! Startet gut ins neue Jahr Ihr Lieben!
Ich sage ganz herzlich Danke bei allen meinen Lesern und Zuschauern auf meinem kleinen YouTube Channel. Auch sage ich von ganzem Herzen Danke an die Händler und Hersteller die mir ab und an Produkte zur Verfügung stellen, über die ich dann, für Euch meine lieben Leser, hier entsprechend berichten kann.
Kommt gut ins neue Jahr und bleibt gesund! Wir lesen uns wieder im neuen Jahr!
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Ich verschenke zwei nagelneue DESIGNSTRAPS ROPE WRIST STRAPS…
Veröffentlicht von Joerg Langer am in
Gurtfreak | 12 Kommentare
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… und das obwohl ich die selbst echt Megaschick finde. Die Ladies von Designstraps[233] haben mir zu den Festtagen zwei Rope Wrist Straps[233], zwei der neuen Gelenkschlaufen[234] aus dem neuen Designstraps-Gurt-Sortiment geschenkt und einen davon darf ich an Euch verschenken. Da mir dieses Jahr als Blogger aber viel gutes widerfahren ist, verschenke ich beide Gurte. Und Ihr könnt das ebenso tun.
Markiert bitte im dazu gehörenden Facebook-Posting[235] Euren Freund, Euren Mann, Eure Frau, Eure Eltern, Eure Kinder, wen auch immer – der einen dieser beiden Handschlaufen aus 10mm Bergsteigerseil[233] aus deutscher Produktion gewinnen soll. Mehr müsst Ihr nicht tun um jemanden in den Genuss einer solchen 39 Euro Handschlaufe[233] kommen zu lassen. Wenn Ihr den selbst gewinnen wollt könnt Ihr natürlich auch jemanden bitten Euch dort zu markieren. Zwinker. Aber auf diesen „Workaround“ wäret Ihr sicher auch alleine gekommen.
Ein Like für die Designstraps-Fanpage und ein Like für die Taschenfreak-Fanpage wäre natürlich auch gerne gesehen, ist aber kein Muss.
Im obigen Video[236] habe ich Euch die beiden Designstraps Rope Wrist Straps[233] genauer vorgestellt. Mir gefallen die wirklich sehr gut. Das 10mm Bergsteigerseil ist extrem robust und dennoch sehr anschmiegsam und macht viel Spaß an und in der Hand. Die Gurtserie der Ladies von Designstraps[234] hat wirklich ein paar schicke Schätze – schaut Euch die mal an.
Und nun viel Erfolg – am 31.12. um 20:00 Uhr ziehe ich mit einem Online Tool die beiden Gewinner und werde diese dann per Facebook-Nachricht persönlich benachrichtigen.
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Dieser Blog (www.taschenfreak.de) und auch dieser YouTube-Channel verfolgt keine kommerziellen Absichten. Die meisten mir zur Verfügung gestellten Taschen verschenke ich oder verlose die für gute Zwecke. Meine treuen Leser wissen das seit Jahren. Ich betreibe diesen Blog aus Spaß an der Sache und nicht aus kommerziellen Absichten. Das mag in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich sein. Mit diesem Schock müsst Ihr leider zurecht kommen.
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