Norwegen-Roadtrip-Blog-Serie: Tag 4 – von der Rondane nach Trondheim

Veröffentlicht von
Lesezeit: 2 minuten

Der 09. Juni 2018 – Trondheim ist das nächste Ziel

Den Wasserfall hören und diesen Blick genießen.

Mit dem Wasserfall-Rauschen in den Ohren in der frühen Morgen-Sonne vor dem Hotel sitzen und gemeinsam frühstücken – so begann unser Tag in Rondane.

„Der Weg ist das Ziel“ – genau so ist es bei uns!

Über Dombas und das Dovrefjell führte uns an diesem Tag die Route bis zur viertgrößten Norwegischen Stadt – Bis nach Trondheim.

Trondheim. Eine Stadt die es uns angetan hat. Wunderschön.

In Trondheim sind wir direkt am Hafen, direkt in der City im Raddison Blu „abgestiegen“. Der Service war überragend gut, der Parkplatz mit umgerechneten 35 Euro Parkgebüren zu teuer, aber dafür ein wunderschönes Zimmer und ein sehr bequemes Bett. Bei so vielen Stunden im Auto ist ein gutes Bett wirklich Gold Wert.


Der nächste Tag sollte uns von Trondheim, einer Stadt die mehr Zeit verdient gehabt hätte, über die Nord-Norwegen-Grenze führen.

Der nächste Tag unserer Norwegen-Roadtrip-Serie folgt schon bald. Seid gespannt.

Freue mich auf Euer Feedback und Eure Fragen und Kommentare.

Euer Norwegen-Fan – Jörg Langer


Hinweis zur Werbung

Eigentlich ist dieser Hinweis hier in dieser Blog-Serie zur Norwegen-Reise völliger Quatsch, da die Reise alles andere als Geschenkt war und einen satten fünfstelligen Betrag gekostet hat. Da ich aber für das Land Norwegen hiermit aktive Werbung mache, völlig unbezahlte übrigens, und einige Produkte in den Beiträgen erwähne, gibt es leider diesen „Werbe-Disclaimer“ hier an dieser Stelle.

Meine Blogbeiträge und Videos sind Gluten-, Glukose- und Laktosefrei, können aber Spuren von Werbung beinhalten da ich die Artikel ab und zu kostenlos zur Verfügung gestellt bekomme.

Meine Meinung ist frei von kommerziellen Einflüssen, kann aber Spuren von Sarkasmus oder Ironie beinhalten.

Dieser Blog verfolgt keine kommerziellen Absichten. Die meisten mir zur Verfügung gestellten Artikel, wie Fototaschen, Stativkram oder Bücher verschenke ich oder verlose die für gute Zwecke. Meine treuen Leser wissen das seit Jahren. Ich betreibe diesen Blog aus Spaß an der Sache und nicht aus kommerziellen Absichten. Das mag in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich sein. Mit diesem Schock müsst Ihr leider zurecht kommen.

 

2 Kommentare

    1. Als wir an einer ganz kleinen Fähre mitten im Nirgendwo mit Kronen bezahlen wollten fragte uns der junge Norweger auf Englisch:
      „Echt jetzt, habt Ihr keine Karte???“

      … und das beschreibt ganz Norwegen. Man braucht idR gar kein Bargeld dort. Maut wird elektronisch erfasst und per Post nach Hause geschickt und alles andere geht mit Maestro, Visa oder Master Card bestens. Wir haben für diese Reise einen satten fünfstelligen Euro Betrag ausgegeben, aber maximal 100 Euro in Bar.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.