Norwegen-Roadtrip-Blog-Serie: Tag 19 – Trollstiegen und Geiranger-Fjord

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Der 24. Juni und der Trollstiegen und der Geiranger-Fjord

Zwei große Highlights auf der Reise und sehr viel Regen.

Von Ålesund zum Geiranger-Fjord, war der Titel auf unserer Reiseliste für diesen Tag. Nachdem Jörg sich wieder beruhigt hatte darüber das das Radisson Blu in Ålesund umgerechnet 40 € von ihm haben wollte an Gebühr für den „einen Hund“ den wir nach deren eigener Angabe dabei hatten, konnten wir unsere Reise zu den beiden besonderen Highlights antreten. Auf dem Touri-Zettel stehen heute der Trollstiegen (die elend lange Passtraße mit 18 Spitzkehren) und der weltweit bekannte Geiranger-Fjord. Beides haben wir schon mal besucht, aber etwa 20 Jahre her. Es war also Zeit für eine Auffrischung.

Die Strecke von Ålesund über Åndalsnes zum Geiranger-Gjord ist sicher eine der schönsten der Welt.

Leider war der strömende Regen eher eine Erfrischung als eine Auffrischung für unsere veralteten Bilder im Kopf. Die beiden Zeitraffer-Aufnahmen aus der GoPro sind wegen zu fetter Wassertropfen auf der Frontlinse leider nicht zu gebrauchen und Jörgs geplante Drohnenfotos und -videos fielen leider ins Wasser. Jörgs Flugente, wie er seine Drohne immer nennt, hat nämlich leider noch kein Seepferdchen-Abzeichen gemacht und die Schwimmflügel zu Hause vergessen.

Das kleine norwegische Ortschaften wie Geiranger, über die vielen tausenden Kreuzfahrt-Touristen stöhnen, können wir wirklich verstehen. Die ganze Reise über haben wir uns gefragt wo denn die vielen Norwegen-Reisenden sind. Jetzt wissen wir es. Wir sind direkt anstelle früh ins Hotel Geiranger einzuchecken weiter gefahren auf den höchsten Aussichtspunkt über dem kleinen und malerischen Geiranger-Fjord, der übrigens der tiefste Fjord mit bis zu 900 Meter Tiefe sein soll, gefahren. Vor 20 Jahren war dies noch eine sehr abenteuerliche Schotterpiste mit sehr wenig Spielraum für Gegenverkehr. Heute passen auf die asphaltierte Straße zur Dalsniba hinauf gut und bequem zwei Reisebusse nebeneinander. Das nimmt diesem Ort etwas das Abenteuer, macht die Auffahrt auf 1.500 Meter über dem Fjord aber natürlich auch viel sicherer.

Wer am Geiranger ist muss auch auf Dalsniba fahren – das ist wirklich Pflicht – auch bei Regen.

Den Abend lassen wir bei etwas Musik und Tagebuch schreiben mit der folgenden Aussicht vom Sofa aus zu Ende gehen. Wir merken langsam das uns die ersten 2 1/2 Wochen und über 5.500 Kilometer in den Knochen stecken.

Die Aussicht aus dem Hotelzimmer. So gehts… Gute Nacht Geiranger.

Der nächste Tag unserer Norwegen-Roadtrip-Serie folgt schon bald. Seid gespannt.

Freue mich auf Euer Feedback und Eure Fragen und Kommentare.

Euer Norwegen-Fan – Jörg Langer


Hinweis zur Werbung

Eigentlich ist dieser Hinweis hier in dieser Blog-Serie zur Norwegen-Reise völliger Quatsch, da die Reise alles andere als Geschenkt war und einen satten fünfstelligen Betrag gekostet hat. Da ich aber für das Land Norwegen hiermit aktive Werbung mache, völlig unbezahlte übrigens, und einige Produkte in den Beiträgen erwähne, gibt es leider diesen „Werbe-Disclaimer“ hier an dieser Stelle.

Meine Blogbeiträge und Videos sind Gluten-, Glukose- und Laktosefrei, können aber Spuren von Werbung beinhalten da ich die Artikel ab und zu kostenlos zur Verfügung gestellt bekomme.

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