Veröffentlicht von Joerg Langer am in
Events & Veranstaltungen,Kuhjahr - 365 Projekt 2017,was sonst nicht passt | 10 Kommentare
[1]KUHJAHR #76
Dreizehn Menschen die kaum unterschiedlicher sein können aber eines gemeinsam haben – den Spaß an der Fotografie. Berufsfotografen, Nebenberufliche Fotografen, Hobbyfotografen, mit Bart und ohne Bart, mit kleiner Kamera, mit großer Kamera, mit teurer Kamera, mit günstiger Kamera – alle haben ein gemeinsames Ziel:
Einen netten Abend mit gleichgesinnten verbringen!
Genau so war es gestern wieder im Kronenhof in Bad Homburg beim ersten Fotofuzzytreffen 2017. Den Termin für das nächste Treffen suchen wir aktuell gerade und diesen werde ich dann schnellstmöglich diesen Termin in unserer gemeinsamen Fotofuzzy-Gruppe auf Facebook[2] posten.
Ich bedanke mich bei allen diesen Treffen seit 2015 teilnehmen und mit denen Ihr alle diese Runde bereichert. Und wieder waren „fernreisende“ anwesend und wieder mal waren „neue Gesichter“ anwesend. Danke!
Danke an dieser Stelle auch an den lieben Erik, der mir gestern nach nunmehr über 15 Monaten mit meiner Leicakuh erklärte, dass diesen einen Stabilisator hat. Wusste ich gar nicht. :-)
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Heute ist ein „Online-Tag“ für mich und ich habe eine mächtig volle ToDo-Liste die heute mal „abgefräst“ werden möchte. Da stand unter anderem ein Update dieses Blogs an um diesen endlich mit einem Responsive Design zu versehen. Die ersten Schritte dazu sind getan und ich hoffe es gefällt Euch bisher.
[6]KUHJAHR #77
Klickt Euch doch mal durch – freue mich wenn Ihr noch Fehler oder was unpassendes findet und mir das sagt. Danke.
Ansonsten teste ich gerade meine betagte GoPro in Sachen Timelapse da ich auf der AIDA Ende April damit ein paar Sachen vorhabe. Mal sehen ob das so klappt wie ich das gerne hätte. Es bleibt immer spannend wenn einem die Ideen im Kopf nie ausgehen. :-)
Zusammenfassung für die, die sich fragen „Was will er uns sagen?“
Fotofuzzytreffen war geil!
Blog hat neues Update
Er hat seit 4 Jahren eine GoPro und fängt jetzt an mit dem Teil mal was zu machen
In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wundervolles, ruhiges und sehr entspanntes Wochenende.
Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer
Mehr Bilder aus meinem Alltag findet Ihr wie immer in Instagram unter www.instagram.com/langeronline[7]. Sehen wir uns dort?
Fünf Stunden Erlebnis – fünf Stunden hinter den Kulissen der #AdobeFotoNacht (Kuhjahr #51)
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Events & Veranstaltungen,IT und so,Kuhjahr - 365 Projekt 2017 | 4 Kommentare
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Es ist jetzt mitten in der Nacht und ich kann nicht schlafen da mein Kopf noch Achterbahn fährt voller Eindrücke des vergangenen Abends. Ich durfte bei der #AdobeFotoNacht – dem halbjährlichen Mega-Online-Event der Softwareschmiede Adobe live vor Ort dabei sein. Bei einer solchen Chance schlagen zwei Herzen in meiner Brust und beide auf Vollgas. Zum einen fasziniert mich die Social Media Sichtweise aus meinem Hauptjob und der Trend zu Online -Events im Marketing und zum anderen natürlich das Thema Creative Cloud und Fotografie an sich. Beide Themen die mein Leben ausmachen in einem Event. Was eine Chance! Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz ausdrücklich bei Sven Doelle, dem Business Developer von Adobe für die Einladung bedanken.
Es hat mich fasziniert…
… wie viel Technik und Technische Adminstration zu einer solchen gelungenen Show gehören
… wie entspannt die Referenten sind vor der Kamera
… wie professionell und dennoch spontan die Technik-Crew auf sich wandelnde Anforderungen eingeht
… wie extrem schnell und professionell das Catering-Team war das nur 4 Pausen a 8-12 Minuten Zeit hatte die beinahe 40-45 Menschen vor Ort zu verköstigen
… wie unterschiedlich die Referenten an Ihre „Hands-On-Aufgaben“ herangehen
… wie mächtig die Creative Cloud und die Software-Lösungen rund um Photoshop und Co geworden sind
… wie subtil der eine oder andere seine Lieblingsmarken versucht hat unterschwellig zu platzieren (Fujifilm und Sony bspw.)
… wie Kreativ Menschen sein können wenn man sie lässt
… wie einfach und dennoch aufwendig man agieren muss um um die 2.500 Zuschauer in einer solchen Sendung zu halten
… wie egal mittlerweile die verwendeten Hardware-Komponenten sind und das Apple langsam die Domäne der Kreativen nicht mehr ausschließlich betreut, sondern vermehrt Windows Hardware bei den Referenten zu sehen war
… wie lange man unbewegt auf einem harten Holzstuhl verweilen kann weil einen das Thema, der Referent und das ganze Event fesselt
… wie viele extrem coole Menschen man an einem solchen Abend kennenlernen kann und wie schnell man sich vernetzt
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(Die Bilder sind mit der Leica Q und mit dem iPhone 6s Plus gemacht)
Danke an alle Referenten und die gesamte Crew. Was ein Abend! Was eine Nacht! Danke!
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Informationen zu den Referenten und dem Program der Winter-Edition #AdobeFotoNacht findet Ihr HIER im Adobe-Blog[42]. Es wird auch in ein paar Tagen/Wochen die gesamten fünf Stunden als RePlay auf YouTube geben. Diese werde ich dann in den Kommentaren unten ergänzen wenn Adobe diese Online gestellt hat. Stay tuned.
Ich bin völlig geflashed und versuche meine Gedanken in den nächsten tagen zu sortieren um darauf zwei „Berichte“ zu erstellen: Einen Bericht für meine Marketing-Kollegen, den ich konnte heute sehr viel lernen und aha-Effekte verzeichnen und ebenso meine Gedanken strukturieren für das nächste Face to Face Fotofuzzytreffen. So langsam sollte ich versuchen zu schlafen, sonst hätte ich mir das Investment in ein Hotelbett auch sparen können.
Schöne Grüße aus dem verregneten Hamburg. Euer Social-Media-Fuzzy und Fotofuzzy – Jörg Langer
Das war das dritte Fotofuzzy-Treffen in 2016
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Drei Fotofuzzy-Treffen[2] haben wir in diesem Jahr geschafft und auf die Beine gestellt, nachdem wir in 2015 schon drei Treffen dieser Art hatten. Es waren allesamt schöne und sehr entspannte „Meetings[2]“ gleichgesinnter die alle unterschiedlicher nicht sein sein können.
Da setzen sich Menschen aus allen Richtungen an einen Tisch und klönen den ganzen Abend ohne Pause wie wild durcheinander zu einem Thema – der Fotografie. Da werden Bildbände gestöbert, eigene Fotoalben gecheckt, Instax um die Ohren gehauen, Equipment begrabbelt und über besuchte Workshops gesprochen – faszinierend diese Themenvielfalt in einem solchen Raum. Da sitzen Berufsfotografen, neben Kamera-Sammlern, neben Hobby-Landschaftsfotografen, neben Aktfotografen und Menschen aus der Fotoindustrie. Sehr spannend – sehr entspannend!
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Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!
Bedanken bei allen Teilnehmern die diese Treffen erst zu dem machen was es ist – Spaß!
Bedanken bei allen die immer wieder „Neues“ mit einbringen in diese Runde!
Bedanken bei all denen zum Schluß immer drei Getränke und eine Vorspeise für die letzten der Runde offen stehen lassen. Grrrrrr……
Bedanken bei Martin Wagner (Vertriebsleiter bei Ringfoto) der gestern die Runde mit allerlei „Schätzen zum Begrabbeln“ und Herr Luppert – dem coolsten Dackel der Welt – bereichert hat.
Bedanken bei meiner Frau, die die vielen auf solchen Treffen neu generierten „Ideen“ so geduldig erträgt. Grins.
Bedanken bei den Fernreisenden die teilweise über 200km an einem solchen Abend anreisen und das nicht nur einmal. Sensationell!
Bedanken für die schönen Freundschaften die in dieser Runde entstanden sind.
Ob wir das 2017 auch wieder schaffen – das weiß ich noch nicht, aber es kann jeder aus der Runde gerne einen Termin setzen und selbst einladen – die Facebook-Gruppe ist super dazu geeignet. Komme auch gerne mal „als reiner Gast“. :-)
Schöne Grüße in die Runde – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer
Neue Frauenportraits WOMAN von Annie Leibovitz – die Ausstellung in Frankfurt
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Events & Veranstaltungen | 1 Kommentar
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Eine Ausstellung unter der Brücke – oder – Neue Portraits von Annie Leibovitz[61]. Am Dienstag Abend schaffte ich es endlich mir die kleine aber feine Ausstellung der weltbekannten Portraitfotografin Anne Leibovitz[62] anzusehen. Ich nahm meine Tochter mit und wir haben diesen Ausstellungsbesuch mit anderen Erledigungen verbunden. In der Nähe der neuen Europäischen-Landeszentralbank am Main unter der Auffahrt der Osthafenbrücke (auch Honselbrücke genannt) in den Räumlichkeiten des Kunstverein Familie Montez e.V[63] fand diese kostenlose Ausstellung statt. In den Gewölben waren einige Ihrer Bilder hinter Glas ausgestellt und zwei sehr große Multimediawände aufgebaut auf denen Bilder in Form von Slideshows gezeigt wurden.
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Ihre „echte“ Art Bilder aufzunehmen gefällt mir schon sehr lange. Die 1949 geborene Annie Leibovitz[66] hat eine erstaunliche unperfekte Art Menschen zu portraitieren. Oftmals vergehen wir Fotografen in Perfektionismus und unterwerfen uns selbstauferlegten Regelwerken bei der Aufnahme von Menschen. Annie Leibovitz[66] geht da einen echteren Weg der mir persönlich sehr gut gefällt. Da sind auch mal nicht 100% scharfe Aufnahmen dabei, ebenso wie angeschnittene Körperteile der aufgenommenen Personen, aber gerade das lässt Ihre Werke auf mich sehr lebhaft und authentisch wirken.
Die „Unperfektheit“ Ihrer Bilder finde ich persönlich perfekt!
Was mir an der Ausstellung ganz besonders gefallen hat, neben den Slideshows der Annie Leibovitz Bildern, war die lange Tafel mit den unendlich vielen seltenen Bildbänden mit teilweise faszinierenden Künstlern und deren ausdrucksstarken Fotografien. Ein fast unerschöpflich wirkender Fundus an Inspiration lag dort auf der gefühlten 20 meter langen Tischtafel.
Eindrücken einer Photokina von einem der nicht dort war! Fassen wir Tag 1 mal zusammen…
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[73]Bild aus 2014….
Also fassen wir den ersten Photokina Tag mal kurz zusammen mit dem was mir so Online auffiel heute:
Nikon macht einen auf GoPro.
GoPro macht einen auf DJI und hebt ab
Canon hat sein Pulver vor der Messe verschossen.
Olympus hat seine Kamera etwas gepimpt und nennt es Revolution.
Leica bringt eine Fuji Instax zum 4fachen Preis und sonst nix.
Hasselblad hat das große Ding schon vor zwei Monaten raus gelassen und zeigt jetzt noch eine Konzeptstudie und scheint auf einem guten Weg zu sein.
Fuji bringt eine Mittelformatkamera und nennt sie GameChanger – hat aber einen sehr großen Charme und gefällt! Die machen sehr viel sehr richtig in den letzten Jahren!
Pentax / Ricoh? Gabs da was?
Panasonic hat den Wildwuchs an Kameras noch größer gemacht – aber mit feinen Sachen dabei. Dir wird nur in dem Krauter-Portfolio wieder keiner finden.
Sony tuned seine in die Jahre gekommene SLT und alle schreien „Revolution“ nur weil sie jetzt Sachen kann, die die A7RII schon seit 12 Monaten kann. WOW!
Manfrotto und Gitzo verschicken Pressemitteilungen und legen die Bilder dazu in der Dropbox ab wo die in Summe 800 MB seit nunmehr 12 Stunden nicht fertig geladen haben. Calvin Hollywoods 4 GB File war in 11 min unten auf dem Rechner. Profis vs. möchtegern Profis. Megafail.
Für mich sich die Gewinner:
Adobe mit seinem extrem guten Livestream und seinen stetig wachsenden App Portfolio. Großartiges Portfolio und großartige Technik bei den LiveStreams. Ich lerne immer viel bei Sessions von Adobe!
Meine Freunde von Compagnon, die das erste mal mit eigenem Stand dabei waren der was ich sehen konnte auf den Social Kanälen immer gut besucht war. Sowas freut mich sehr!
Die guten Social Media Helden mit ihren sehr guten Beiträgen und Snapchats und Insta Stories die einen teilhaben lassen am Messefellening auch wenn man nicht da sein kann (so wie ich dieses Jahr leider).
Danke an dieser Stelle an alle die die Social Medias so genial nutzen – dank Euch war ich heute irgendwie sehr viel auf der Messe und damit viel Tee und Schal unter der Decke! – Danke!
Soviel erst mal zu den Eindrücken einer Messe von einem der nicht dort war!
Euer Fotofuzzy – Jörg Langer
So sieht das aus wenn man seine Kameras mal über 6 Stunden…
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… in einem Raum voller Freunde und Bekannte liegen hat die alle die gleiche Leidenschaft teilen – die Fotografie.
Am vergangenen Freitag haben wir das zweite Quartalstreffen in diesem Jahr der „Fotofuzzys“ zusammen genossen. Dank Facebook und einer sehr angenehmen Gruppendynamic haben sich hier Menschen „gefunden“, die unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch sich nicht ähnlicher sein könnten. Ihr versteht? Nö? Auch egal! Bei solch einem Treffen, kommen Menschen zusammen die einen gemeinsamen Nenner haben – das Interesse an der Fotografie. Da sitzen Frauen und Männer zusammen, von jung bis alt , von Arm bis reich und von Kompaktkamera bis hin zum Sammler und zum Berufsfotografen – alle haben nur eins im Sinn. Spaß haben und gemeinsam über Fotos, Equipment, Erlebnisse und Emotionen zu schnacken.
Meinen besonderen Dank möchte ich an Christian Ohlig von EIZO richten, der die lange Strecke auf sich genommen hat um uns den HighEnd Monitor der Extraklasse persönlich vorzustellen. Ich bin mir sicher das ich nicht der einzige bin der am Grübeln ist wie er dieses Invest – wem auch immer – erklärt….
Das dieses mal so viele neue dabei waren hat mich auch sehr gefreut, denn es ist immer wieder schön wenn aus virtuellen Bekanntschaften echte Treffen werden und man ein paar Takte gemeinsam im echten Leben schnacken kann.
Kurzum: Es war wieder Super nett und ich danke allen die diese Bilder auf meine beiden Kameras gemacht haben :-). War spannend seine Speicherkarten auszulesen, ohne zu wissen was da alles drauf ist.
Ich freue mich schon auf das Q3 Treffen[90]. Zum Facebook-Event[90] geht es hier entlang – KLICK[90]. Wer sich dieser unstrukturierten aber lustigen Fotofuzzy-Gruppe[2] anschließen will, klickt sich am besten mal HIER[2] rein.
Schöne Grüße an alle und liebe Grüße in die Runde
Euer Fotofuzzy – Jörg Langer
Einsichten in die Digitale Marketing Agenda 2016 und in den 1. FC Köln – eine tolle Mischung
Veröffentlicht von Joerg Langer am in
Ausflüge und Reisen,Events & Veranstaltungen,Typisch Jörg | Keine Kommentare
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Letzte Woche konnte ich im Rahmen meines Marketer-Jobs und durch die Einladung der Agentur Digitas-LBi[92] mit denen ich geschäftlich zusammenarbeite das Event „Digital Marketing Talk 2016“ besuchen und dort spannenden Vorträgen lauschen und das Netzwerk der Digitalen Marketers etwas weiter spannen. Es war äußerst spannend und anregend dem Kollegen von Congstar zu lauschen zu seinem „Best Practise Share“, und den Vertretern von Google, Alphabet, YouTube, Twitter und T-Systems zu lauschen wenn diese aus dem Marketing-Nähkästchen und Ihren Agenden 2016 plaudern.
„Wir werden nicht immer Digitaler – wie leben Digital!“
Und viele dieser Aussagen konnte man dort wahrnehmen. Viele Themen hatte ich an diesem Tag auf meinem „Business-Twitter-Channel[93]“ gepostet.
Eine tolle zusammenfassung des Tages und der Themen dort findet Ihr auch bei Bettina Blass[101] unter diesem LINK[102].
Auch der sehr spannende Vortrag (für mich persönlich die Keynote des Tages) vom Marketing Chef der RWE, Sebastian Ackermann, der über die Digitalisierung und ihre beiden Seiten referierte war äußerst informativ, denn er ging auf Datenschutz, Bedenkenträger in Konzernen sowie Digital-Natives ein und beschrieb das Spannungsfeld der durch diesen Wandel der im Moment stattfindet sehr anschaulich. Er zeigte auch, dass ein Marketer auch einen Anzug und eine Krawatte tragen kann und keinen Bart haben muss.
Ein Marketer ohne Bart mit Schlips, der trotzdem weiß von was er spricht. Gibts bei #RWE[96]. Starker Vortrag #DigitalenTransformation[103]#DMT2016[99]
In der Mittagspause konnte man an einer Führung teilnehmen durch das Stadion, in dessen Räumlichkeiten der Digital Marketing Talk stattfand. Diese Führung ermöglichte einem in 45 minuten viele Einsichten in ein Stadion und einen Bundesligaverein zu bekommen. Sehr sehenswert und ich hatte natürlich auch an diesem Tag meine Leicakuh dabei und habe ein paar Impressionen eingefangen.
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Mit diesen Bildern habe ich dann für Euch auch die Brücke zwischen dem „Marketing-Blah-Blah“ zu Beginn meines heutigen Artikels geschlagen und dem eigentlichen Thema meines Blogs – der digitalen Fotografie. Aber irgendwie war der Digitale Marketing Talk 2016 auch ein Digitaler-Augenblick für mich. Ihr versteht?
Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy und Marketer – Jörg Langer
Veröffentlicht von Joerg Langer am in
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Zwei mal schon haben wir uns getroffen und haben Facebook-Fotofreunde an einen Tisch geholt. Das erste Mal haben wir uns im Filmuseum in Frankfurt getroffen und waren danach im Chicago Meatpackers zum Futtern und Klöhnen. Beim zweten Treffen, diese Woche am 30.12.2015, waren wir gemeinsam zur Bilderausstellung gucken in der neuen Leica Galerie in Frankfurt und danach im Thurn und Taxis Palais und dort im Frohsein zum Schnacken und Fototalk.
Beim zweiten Treffen kam die Bitte auf solche Fotofuzzy-Treffen Quartalsweise aufzusetzen, so das jeder besser Planen kann. Diesem Wunsch komme ich sehr gerne nach. Event-Management – eine Materie die ich eh schon immer mal etwas tiefer kennenlernen wollte. :-)
Was macht man bei einem Foto-Fuzzy-Futter-Klöhn-Treffen?
sich treffen
miteinander schnacken
lachen, viel lachen
Bilder gucken
Bilder zeigen
Spaß haben
was futtern
was trinken
Was muss man können oder haben?
Man muss kein Fotograf sein, kann man aber
Man muss kein Kamerasammler sein, kann man aber :-)
Man muss keine Leica haben :-) – und auch hier gilt – kann man aber :-)
Man muss nur Spaß an Bildern und netter Gesellschaft haben
Und? Habe ich Euer Interesse an einem #FFFKT (Foto-Fuzzy-Futter-Klöhn-Treffen) im folgenden Jahr geweckt?
Hier der grobe Fahrplan 2016 für Dich zur Planung:
Für jeden der Facebook User ist uns Interesse an unseren offenen Treffen hat lade ich recht herzlich in die neu gegründete Facebook Gruppe i[2] ein. Das ist eine geschlossene Gruppe, aber jeder von meinen Lesern darf hier rein und Ihr könnt auch gerne Eure Freunde/Freundinnen/Partner einladen. Da bleibt keiner „draussen“.
Hier noch mal die Liste der Facebook-Events – es wäre toll wenn Ihr dort Eure Teilnahme, Euer Interesse oder auch Eure Absage eintragen könntet, das hilft bei der Planung der Locations ungemein:
Freue mich sehr auf 2016 und unsere vier Treffen mit Euch!
Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer
Beim Paule in Kölle – MMXIV
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Bücher und Printthemen,Events & Veranstaltungen | 1 Kommentar
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Da bringt ein Fotograf ein Buch zu seinem letzten Jahr raus und alle rennen hin. Ich auch. Paul Ripke, ein Fotofuzzy den mittlerweile alle in der Szene kennen. Sogar mein Freund Kevin, den ich mit zur Buchparty [184]nach Köln geschleift habe, kennt jetzt Paul Ripke aus Hamburg[185].
Wer Paul Ripke noch nicht kennt, oder glaubt den nicht zu kennen, sollte sich noch mal an den grandiosen Abend erinnern, an dem unsere WM Jungs den vierten Stern geholt haben. Denn genau dort ist unser Fotopaule ständig mit seiner kleinen Leica im Bild der TV Sender rumgesprungen und war ständig im Hintergrund zu sehen. Ihr wisst jetzt wen ich meine? Genau den! Den Kerl, der polarisiert mit seinen Bildern. Der offen Stellung bezieht, sagt was er denkt, in einem überfüllten Kino Geschichten zu seinen Bildern erzählt und auch kein Blatt vor den Mund nimmt, wie er sich selbst angepinkelt hat in einer kleinen Cessna und das mit Schwarzbier vertuschen wollte. Genau bei dem Fotografen war ich letzte Woche in Köln, in einem Kino mit etwa 450 anderen Ripke-Fans und lauschte satte 90 minuten den amüsanten Geschichten die er erzählte. Er hat schon 2012 [186]und 2013 [187]einen Bildband herausgebracht und sein – aus meiner Sicht sehr spannendes – Fotografenleben mit seiner Leica M dokumentiert und diese Reise- und Dokumentationsfotos in eben diesen Büchern veröffentlicht. Er hat einen technisch unperfekten aber wahnsinnig ausdrucksstarken Bildstil und seine Geschichten dazu untermauern diesen Gesamteindruck. Der Kerl ist Echt, Authentisch und einfach zum Knuddeln.
Keine Frage aus dem Publikum blieb unbeantwortet und kein Scherz blieb aus, auch nicht die peinlichen Bilder auf denen Campino, der Frontmann von den Toten Hosen sein iPhone aus dem Heli verloren hat oder wo Materia, der Rapper und Paul selbst die Merchandising Artikel von Appassionata tragen. Sensationell wie herrlich man sich selbst zum Affen machen kann und das mit Stil und ohne Anstand. Ich mag den Kerl!
Erwähnen – und das ist mir wichtig – möchte ich aber auch das große Engagment in soziale Projekte das Paul und sein bester Freund Materia an den Tag legen und Kindern in Israel mit der Musik helfen und ebenso in Afrika oder anderen Teilen dieser Welt andere Projekte unterstützen und auch Fehlleistungen der Staaten aufdecken.
Für Fußballfans ist sein WM Buch „One Night in Rio[188]“ absolute Pflicht. Klickt [188]Euch mal rein!
Paul – danke für den schönen Abend! Danke für den Bildband, der einen beim Betrachten oft schmunzeln lässt, jetzt wo ich die Geschichten dazu hören durfte.
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Quellenangabe: Alle gezeigten / mit dem Handy abfotografierten Bilder sind aus dem Buch von Paul das Ihr hier bestellen könnt: KLICK[199]
Ich mag Paul. Warum eigentlich? Ich kann es Euch nicht wirklich erklären. Ich denke es sind viele Gründe. Zum einen ist er so auf dem Boden geblieben, zum anderen ist eine Leica für Ihn ein Werkzeug und kein Schmuckstück (hat seine Leica sogar durchs Kino rumgehen lassen und jeder durfte mal ein Bild machen…) und seine Bilder – zumindest die aus seiner „Jahresdokumentation“ sind technisch nicht perfekt, aber genau das macht Ihn liebenswert und so echt. Für Ihn ist die Bildaussage wichtiger als die technische Perfektion. Davon kann ich mir selbst und 99% aller Fotofuzzys eine scheibe Abschneiden.
Wer noch Gelegenheit hat einen der nächsten Termine seiner Buchtour wahrzunehmen[184] macht da keinen Fehler. Nur seid früh genug dort. Wir waren nur 10 min nach Einlass dort und haben keinen Platz mehr bekommen und haben den ganzen Abend auf dem Boden gesessen (wobei ich mir nett einen Nerv abgeklemmt habe, ich Idiot!).
Was habe ich an diesem Abend gelernt?
Erfolgt kommt nicht immer nur von Eigenleistung, sondern auch oft von Glück, aber meistens von starker Zielstrebigkeit.
Erfolg hat was mit Echtheit und Authentizität zu tun.
Peinlich ist bei jedem etwas anderes.
Es geht nichts über wahre Freunde.
Und zwei Stunden Fußboden-Schneidersitz sind nichts für einen übergroßen 43 jährigen Kerl wie mich. Aua…
Durch meinen abgeklemmten Nerv blieb leider nach der Veranstaltung wenig Zeit und Lust für das „Socializing“ und Come Together mit den anderen 450 Fotografen, hätte gerne einige die ich bisher nur aus Facebook und den Blogs kenne, mal persönlich geschwätzt. Aber Paul bringt ja bestimmt auch ein 2015 Buch raus… :-)
Nie hat mich ein Fotograf so fasziniert wie dieser
Veröffentlicht von Joerg Langer am in
Ausflüge und Reisen,Events & Veranstaltungen | 4 Kommentare
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In den letzten Jahren habe ich mich wirklich intensiv mit anderen Forografen beschäftigt, habe Bücher über Sie gelesen, habe mir Bildbände von ihnen angeschaut und habe sogar angefangen mir Ausstellungen anzusehen. So auch an einem vergangenen Wochenende als ich mir die Ausstellung [203]von Sebastiao Salgado [204]in Berlin angesehen habe die sein neuestes Projekt Genesis[203]zeigt.
Auf Sebastiao, den brasilianischen Fotograf und Fotoreporter, bin ich Aufmerksam geworden über den Film, „Das Salz der Erde[205]„, bei dem Wim Wenders Salgado als den sozial engagierten Fotografen in der Tradition der sozialdokumentarischen Fotografie vorstellt mit seinem Lebenswerk. Ein Film den ich mir seit ich die Blue Ray habe schon drei mal angesehen habe und immer noch gefesselt bin.
In der ARD Mediathek ist ein Trailer des Filmes mit ca. 7 Minuten anzusehen, in dem anschaulich gemacht wird welche Arbeiten Salgado in seinem Leben gemacht hat. Schaut es Euch mal an.
Der Fotograf Sebastião Salgado dokumentiert in opulenten Schwarz-Weiß-Fotografien die überwältigende Schönheit und die Artenvielfalt unberührter Flora und Fauna sowie indigener Völker. Sein ästhetisch beeindruckender, großformatiger Bilderzyklus ist das Ergebnis einer langjährigen Expedition mit dem Ziel, über das Medium Fotografie das Bewusstsein für die Kostbarkeit der letzten unberührten Winkel der Erde zu schärfen. Das Genesis-Projekt ist Sebastião Salgados Appell an die Zivilisation, einen Teil des Planeten in seiner Ursprünglichkeit und faszinierenden Diversität zu bewahren.
Einige rein private Eindrücke habe ich mit dem Smartphone gemacht als Erinnerung an diese fesselnde Ausstellung.
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Noch nie, und das ist keine Floskel an dieser Stelle, hat mich ein Fotograf bzw. seine Bilder so fasziniert wie die Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Sebastiao Salgado. Er reduziert die Aussage in seinen Fotos derart stark auf die Emotionen und Stimmungen der Situation, und das sowohl bei Menschenfotos wie auch bei reinen Tier- oder Landschaftsaufnahmen wie kein anderer mir bekannter Fotograf.
Nach der Ausstellung ist mir aufgefallen das ich das allererste Mal in einer Ausstellung nicht überlegt habe mit welcher Kamera, welchem Objektiv oder welchen EXIF-Daten die Bilder aufgenommen wurden, weil mich die Bildaussage so sehr fesselte, das ich gar keinen Gedanken an Technik und Co verschwendet habe.
Auf YouTube habe ich ein Video gefunden, ein Interview mit dem Herausgeber des zur Ausstellung passenden Buches Genesis mit den Fotos der Ausstellung.
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Wenn Ihr mich fragt ob ich Vorbilder in der Fotografie habe, dann gibt es da einige, auch gute Deutsche Fotografen die mich faszinieren und inspirieren, aber Sebastiao Salgado steht, seit ich seine Werke (und sein sozial engagiertes Leben) im Film[205], in Büchern und in der Berliner Ausstellung erleben durfte, ganz oben auf meiner persönlichen „Faszinations- und Inspirationsliste“.
Das Buch Genesis kann man übrigens sowohl in der Ausstellung in Berlin, als auch bei Amazon für 49 Euro kaufen[216]. Meine Frau und ich haben uns das Buch zum 23sten Hochzeitstag geschenkt und es liegt seit dem auf unserem Esszimmertisch und ich blättere täglich darin und bleibe immer wieder viele Minuten an einzelnen Aufnahmen hängen – voller Emotionen und Gedanken.
Genau das soll Fotografie – für mich persönlich sein – Faszination und das Bewahren von Augenblicken für die Ewigkeit.
Veröffentlicht von Joerg Langer am in
Ausflüge und Reisen,Events & Veranstaltungen | Keine Kommentare
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Er bekommt sie alle vor die Kamera und das Nackt. Wie viele Fotografen würden dafür alles geben? Russel James[220], der seit fast 20 Jahren Haus und Hof-Fotograf der weltbekannten Unterwäschenmarke Victoria´s Secret ist, stellt in Berlin bei Camera Work in einem sehr netten Hinterhof in der Kantstraße seine Bilder der Serie Angels aus.
Als ich letztens in Berlin war und stolz auf Facebook postete das ich den Teufelsberg erklommen habe (was für einen Menschen aus dem Taunus nicht wirklich ein echter Berg ist…) schrieb mich ein befreundeter Fotografenfreund an und fragte ob ich wegen Russel James[221] und seiner Ausstellung in Berlin[222] sei? Nein, das war ich nicht, aber die kleine Sushi Bar, in der ich seine Nachricht auf dem Handy las, war gerade mal zwei Häuserblocks entfernt von der Kantstraße 149, dem Ort der Ausstellung von Russel James. Also war ich jetzt „auch“ deswegen dort. :-)
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Die obigen Bilder sind reine private Erinnerungsfotos. Über die Ausstellung und den Fortografen Russel James habe ich auf www.welt.de[235] einen tollen Artikel, ein Interview gelesen, das ich hier an dieser Stelle gerne mal für Euch verlinke[235].
Russell James, 52, hat den Job ergattert, den so viele Fotografen gerne hätten: Er ist der Haus- und Hoffotograf der erotischsten Marken der Welt und in der Modebranche ähnlich bekannt wie die Supermodels, die er vor der Linse hat. Die jahrelange Vertrauensbasis zwischen dem Australier und seinen Mannequins münzt er aktuell in den Bildband „Angels“ und die dazugehörige Ausstellung um. Seine Fotografien, bei denen er sowohl auf Farbe als auch auf Kleidung verzichtet, sind bis zum 6. Juni in Berlin zu sehen. Neben Laufsteg-Ikonen wie Adriana Lima oder Sängerin Rihanna zeigt er in „Angels“ auch Models, denen die Zukunft gehört.
Vielen Dank an den lieben Kollegen und diesen Tipp. Es sind zwar wenige Bilder und leider spiegeln die Rahmen sehr aber die sehr stilvollen Bilder sind auf jeden Fall einen Besuch dieser Ausstellung wert.
Wer in Berlin eine Stunde Luft zwischen seinen Terminen hat sollte mal bei Camera Work[236] in der Kantstraße 149 in Berlin-Charlottenburg vorbeigehen. Es lohnt sich…
Fotografisch und vom gesetzten Licht her sind es alles erstklassige Aufnahmen allererster Güte. Das die fotografierten Frauen alle sehr gut aussehen ist selbstredend, aber auch der äußerst stilvolle Umgang mit den Posen und der Inszenierung der Frauen ist sehr sehenswert. Russel James weiß genau was er tut und hat nicht umsonst weit über 140.000 Fans auf seiner Facebook Seite[237].
AUGEN AUF! 100 JAHRE LEICA FOTOGRAFIE in Frankfurt
Veröffentlicht von Joerg Langer am in
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Schon etliche Wochen schiebe ich in meiner Taskverwaltung die Aufgabe „Ausstellung 100 Jahre Leica in Frankfurt angucken[239]“ vor mir her und immer wieder kam etwas dazwischen oder war was anderes wichtiger. Diese Woche war es soweit und meine Tochter und ich brauchten beide eine Pause und haben gemeinsam entschlossen nach Frankfurt zu fahren um dort „Bilder zu gucken“ und ein schickes Eis in der Stadt zu Essen. Beides taten wir – mit Genuss.
Die Augen Auf!-Ausstellung zeigt anschaulich verschiedene Aspekte der Kleinbildfotografie von den Anfängen bis heute – von journalistischen Arbeiten bis hin zu freien künstlerischen Positionen der Fortografie. Zu sehen sind mehr als 200 (zum größten Teil) sehr sehenswerte Fortografien, sowie dokumentarisches Material und Publikationen aus dem Firmenarchiv von Leica. Ein paar Leica Kameramodelle sind auch in Schaukästen ausgestellt, so das man ein schönes „Bild“ der Leica M Serie, von der Null-Reihe bis zur heutigen M240 bekommt. Eines muss man Leica lassen, sie sind sich selbst zumindest im Kameradesign treu geblieben. Wer eine Leica nachbauen möchte findet sogar Skizzen des Oskar Barnack die er zeichnete bevor er die erste Leica für das Kleinbildformat baute.
Um Euch einen Eindruck zu vermitteln, habe ich mit dem Smartphone ein paar private Erinnerungsfotos gemacht.
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Meine liebe Tochter, die wirklich weniger mit der Fotografie und noch weniger mit Leica zu tun hat als ich, war auch von der Ausstellung sehr positiv angetan und von einigen Fotografien fasziniert. Natürlich, und das ist bei jeder Ausstellung immer wieder anzutreffen, sind auch Bilder dabei wo man sich fragt „Ist das Kunst oder kann das weg?„. Der Großteil der Fotografien ist aber faszinierend und wenn man bedenkt wann die Bilder zum teil aufgenommen wurden, um so faszinierender. Genau diese Tatsache hat uns beiden wieder vor Augen geführt wie „unwichtig“ das Equipment ist wenn der Augenblick, das Licht und die Motive stimmen.
Die acht Euro Eintritt für die Ausstellung im Fotografie Forum Frankfurt sind lohnenswert angelegt und der Besuch dort ist meines Erachtens für Fans der gepflegten Fotografie ein muss. Bis Ende Mai habt Ihr noch Zeit diese Ausstellung zu besuchen.