Woran erkennt man ein erfolgreiches Wochenende?

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Na, da gibt es doch nicht nur die eine Antwort, dazu gehören doch viele Faktoren, wie:

  • keine festen Termine
  • extrem viel frische Luft
  • sehr viel Zeit mit den Kindern und deren Freundinnen verbracht und…
  • … extrem viel gelacht mit den Ladies!
  • erst um 12:00 aus dem Bett gekrabbelt
  • ordentlich Filmmaterial aus Analogien „durchgenudelt“
  • sehr leckeren Kaffee in der Stadt geschlürft
  • durch eine Galerie geschlendert und den Sinn treiben lassen
  • den Hund müdespaziert
  • schön viel gelesen
  • deutliche Besserung des verdrehten Knies verspürt
  • Bilder bearbeitet von zauberhaften Ladies (noch aus Dezember… Seufz)
  • und …
  • und ……
  • und ………
  • und …………
  • … die leckere Lasagne die das Frauchen gerade für uns vorbereitet!

Liebe Leute, wenn ich eines in den letzten Monaten gelernt habe, dann das:

Freizeit nicht die vollverplante Zeit außerhalb des Büros ist, sondern wirklich freie Zeit für die schönen Themen auf die man spontan Lust hat!

Lasst Euch auch mal Treiben von den Dingen auf die Ihr spontan Lust habt, und nicht nur vom Terminplan getrieben. Am Anfang ist es schwer – aber es geht gut. Glaubts mir ruhig!

Schöne Grüße – Euer Jörg

 

6 Kommentare

  1. Gerade dem Nachsatz ist nichts hinzuzufügen. Und Freizeit ist wichtig, gerade wenn man im Hauptjob immer am Vollgas geben ist. Dagegen ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden – nur es muss dazu einen Ausgleich geben. Viele Menschen unterschätzen das. Und ich finde das gut, dass Du den Warnschuss als solchen verstanden hast und umsetzt. Damit Deine Familie noch möglichst lange etwas von Dir hat. Und wir natürlich auch 😉

    1. Hab ich Christian, hab ich!
      Nehme das (wir Ihr wahrscheinlich an meinem Blog und den Themen darin merkt…) sehr ernst und bin froh es früh genug „geschnallt“ zu haben! Auch danke Euch – der vielen netten und offenen Freunde!!

  2. Tja, weise Worte.
    Aber was macht man bei starkem Termindruck?
    Manchmal – so wie dieses Wochenende – muss ich durcharbeiten, weil ich sonst die Arbeit nicht rechtzeitig schaffe. Da gibt es kein „wenn und aber“.

    Allerdings kommen auch wieder bessere Zeiten. Dafür habe ich mir z.B. für den kommenden Dienstag schon ab 15.00 Uhr frei genommen. 😉

    Wichtig ist, dass man manchmal eben auf die Bremse tritt, immer dann, wenn es möglich ist.

  3. Carsten, Du deutest es ja schon an: Es gibt Phasen, da kann man nicht auf die Bremse treten, Termine nicht anders legen oder sie gar ablehnen. Keine Frage. Es darf nur nicht zum Dauerzustand werden und es muss auch ruhigere Zeiten geben. Damit der Akku wieder tanken kann.

    1. Yep, genau so isses und auch diese Akku-Laden-Phasen kann man übrigens planen und seit ich das tue und mich selbst beobachte – klappt das sehr gut trotz extrem vieler Termine im Job die man nur bedingt beeinflussen kann. Den meisten Stress und inneren Druck habe ich mir – in der Vergangenheie – selbst gemacht und kein anderer – auch nicht der Job oder der Chef. Ich selbst! Und da kann ich am besten auch selbst was verändern… und da bin ich massiv dran! Tut gut…

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