UND ES GEHT DOCH! (173)

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Letzte Woche hörte ich mir von Freunden und Bekannten an:

„Jörg, Du kannst doch mit der Leica M9 keine Hochzeitsbilder machen… Was willste mit dem Ding?“

Nun, Ihr lieben, die Leica M9 ist ganz sicher nicht meine „erste Wahl“ bei einer Hochzeitsreportage, aber die heutige Hochzeit, bei der ich die M9 das erste mal Live zusätzlich zur Nikon D3 eingesetzt habe, hat mir, obwohl das Handbuch noch ungeöffnet ist und ich keine 30 Testbilder zuvor machen konnte (aus Zeitgründen), gezeigt das es sehr wohl damit möglich ist Hochzeitsbilder und Peoplebilder zu machen. Die Langsamkeit dieser Cam und das gezielte setzen der Schärfeebene bei der offenen Blende mit f1.1 am Nokton 50mm macht irre viel Spaß.

Für mich steht fest, und das schon nach dem ersten Liveeinsatz, die M9 bleibt und hat einen festen Platz auch bei Auftrags-Shootings!

Ich freue mich sehr auf die nächsten Tagen und Wochen mit weniger Stress und Action in der Firma und sehr viel freier Zeit mit der neuen Freundin – der Leica M9!

Euer Jörg

p.s. für die Fotofuzzykumpels: Jetzt will ich aber kein Meckern mehr hören – die M9 wird immer wieder erwähnt und findet seinen Platz im Blog! Oder?

6 Kommentare

  1. Na hoffentlich wird die mehr erwähnt, mit dem Ding liebäugel ich seit es auf dem Markt ist und bin Neugierig!

    Interessiert mich ziemlich, wie die sich im Vergleich zur D3 macht.

    1. Hi Sam,

      einen Vergleich zur D3 wird es nicht geben, da der m.E. auch gar keinen Sinn machen würde, denn die beiden einzigen Gemeinsamkeiten die die beiden Cams haben sind:
      A: Man macht vorne Objektive dran
      B: Man schaut hinten durch

      🙂

      Die beiden sind bei mir friedliche ko-existierende Kumpels völligst unterschiedlicher Kulturen und Herkunften :-).

      Jörg

  2. Ich würde mich freuen, wenn Du mal Zeit und Muße hast zu beschreiben, inwiefern sich für Dich die Fotografie mit der M9 ändert. Mir geht es da weniger um die technischen Aspekte, die man sicher nicht außen vor lassen kann. Vielmehr um das Feeling fürs Motiv, die Herangehensweise, das Bauchgefühl – wie immer man das beschreiben mag.

    1. Das mache ich gerne… gib mir noch ein paar Tage bis die erste „Verliebtheit“ nicht mehr ganz so doll ist…

      Auf jeden Fall ist es was ganz anderes – aber ich werde berichten – versprochen!

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