Spannend. Ja spannend war sie – diese letzte Woche… (#156 – #162)

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Erstaunlich was man alles in eine Woche packen kann wenn man will.

Erstaunlich was man über andere Menschen denken kann wenn man will (und auch wenn man es nicht will…).

Erstaunlich wie viel Kraft man aus einer Woche schöpfen kann die man eigentlich gar nicht erleben möchte.

Ja diese drei Sätze fassen glaube ich die letzte Woche sehr gut zusammen. Die Woche in Bildern zusammen zu fassen wäre bei meinem Serverplatz nahezu unmöglich und würde jegliche Rahmen des freien Denkens sprengen. Deswegen gibt es nur ein paar „Blitzlichter“ aus meiner letzten Woche in Form von Kuhjahr-Bildern.

Kuhjahr #156 – Die Eltern und einen Freund besuchen. Die wichtigen Momente neben der vielen Arbeit

Kuhjahr #157 – Ein kleines Feierabend-Shooting geht immer. Oder: Der Werkzeugkoffer!

Kuhjahr #158 – Bilder gehören an die Wand

Den dazu passenden Blogbeitrag habt Ihr gesehen? Wenn nicht – HIER entlang.


Kuhjahr #159 – nach drei Wochen Werkstatt wieder bei mir – der Stern!

Herrlich was man mit freien Werkstätten erleben kann. Da muss mal eben der Ersatzwagen zurück weil man vergessen hat das dieser zur Leasing zurück muss und da kann man auch sein „fertiges“ Auto abholen bei dem leider das linke Spiegelgas noch fehlt da man das wohl leider – Ups – vergessen hatte zu bestellen. Macht ja nix, das man jedes Mal dafür 35 min zur Werkstatt fahren muss und diese auch wieder zurück. Zeit des Kunden kostet ja nix. Hat ja jeder Kunde – besonders ich – Unmengen davon übrig. Herrlich was man da erleben kann. Schön das die Leasing viel Geld mit freien Werkstätten sparen kann, das investiert der Kunde ja dann in Form seiner nicht vorhandenen Freizeit. 


Kuhjahr #160 – ein Tag des Abschieds…

… und des Wunderns wie es ein Mensch schafft und mit sich selbst ausmacht, nicht zur Beerdigung seines eines Elternteiles zu gehen. Für mich völlig unerklärlich wie man das mit sich selbst ausmachen kann, nicht Abschied zu nehmen von einem Menschen der einen auf die Welt gebracht hat. Es ist jedoch erstaunlich wie viel Kraft man aufbringen kann, solche unverständliche Menschen hin zu nehmen und zu akzeptieren, dass diese – warum auch immer – sich so (daneben) benehmen. 

Ich für meinen Teil bin sehr froh darüber, dass meine Frau und unsere beiden Töchter bei der Beisetzung meiner Schwiegermama im sehr tröstlichen Friedwald anwesend waren und auch dort ein paar passende Worte für den viel zu frühen und unverständlichen Tod gefunden zu haben.

Der Abschied gehört zum Leben genau so dazu wie das Begrüßen.  Das ist keine Frage des Verhältnisses – das ist eine Frage des Anstands und des Stils. Ich hatte nie eine enge Beziehung zu meiner Schwiegermama, aber Ihr herzliches Lachen, welches man leider nur sehr selten gehört hat, werde ich immer in sehr angenehmer Erinnerung behalten. Ruhe in Frieden Schwiegermama!


Kuhjahr #161 – neues Leder muss her

Die Leica C – meine kleine Hosentaschenkamera ist genial und ich mag sie sehr, aber das rutschige Gehäuse ist mir echt ein Dorn im Auge. Das habe ich jetzt mit dem Leder zum Aufkleben von Amazon geändert.


Kuhjahr #162 – Man(n) ist ja viel zu selten am Deich!

… und genau deswegen sind wir um 12 Uhr vom Frühstückstisch auf der Terrasse im Taunus aufgestanden und haben beschlossen Freunde an der Nordsee auf ein Fischbrötchen zu besuchen. Gesagt. Getan. Gefahren. Um 16:20 Uhr hatten wir die Freunde im Arm und den Fisch nebst dem (alkoholfreien) Jever im Anschlag. E

in wunderschöner Nachmittag – man(n) ist ja viel zu selten so verrückt.

Um 22 Uhr sind wir dann wieder nach Hause gerollt und haben um 01:45 Uhr unsere Matraze besucht und mit einem schicken Nordsee-Grinsen im Gesicht die Woche beendet.

Man(n) – also ich – ist ja eh viel zu selten am Meer! 

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer


Mehr Bilder aus meinem Alltag findet Ihr wie immer in Instagram unter
www.instagram.com/langeronline.

Sehen wir uns dort?

7 Kommentare

  1. Danke für die schönen Fotos.
    Wenn du mal wieder in Hooksiel bist, vielleicht können wir uns mal treffen, von Jever aus ist es nicht weit. Melde dich doch dann einfach mal bei mir.
    Viele Grüße Werner

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