Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Fotograf…

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Ich liebe diesen Satz, der auf nahezu jeder zweiten Fotografen-Homepage zu finden ist.

Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Fotograf…

Hach, wie oft haben wir das schon diskutiert in allen Foren dieser Welt. Genau daran musste ich heute früh spontan denken als mir unser vier jähriges Patenkind mega stolz mit großen Augen die ganzen tollen Funktionen Ihrer neuen Kamera gezeigt hat.

Da reden wir übrigens über Touchscreen, Schwenkobjektiv, optischer Stereosucher, Sounds, Special Effects, Full Ruggedized, Dual-Gummierter Handgriff, Designer-Handschlaufe, und so viele bunte Knöpfe… und erst die vielen Bearbeitungsmöglichkeiten in der Kamera!

Ich bin völlig fasziniert und denke über Systemwechsel nach.

🙂

Es bleibt spannend! Mal sehen wo wir in der Fotografie in 10 oder 15 Jahren stecken. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt. Ihr auch?

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

Fotofuzzynachtrag:
Ein klassisches Handyfoto aus meinem Sony Xperia Z2

3 Kommentare

  1. Klar bin ich gespannt. 🙂 Die digitale Fotografie ist noch gar nicht so alt, war eine Revolution. Ichhöre noch Sätze wie „die Sensoren werden niemals die Qualität eines guten Films erreichen, das ist nur für Hobbyfotografen“. Wir wissen, heute sieht das ganz anders aus. Und die nächste Revolution steht nicht nur in den Startlöchern, sondern sie hat bereits begonnen. In 10 Jahren wird der DSLR-Markt komplett anders aussehen. Ich glaube nicht, dass es dann im Einsteigerbereich noch einen Markt geben wird. Die spiegellosen drängen mit Macht in den Markt und werden ihn bereiningen. Niemand wird dann noch eine Einsteiger-DSLR benötigen.

  2. Aber was macht ein Fotograf mit gutem Auge ohne geeignete Kamera?
    Es wird ja auch oft die Analogie zum Kochen verwendet, um zu zeigen, dass die Kamera unwichtig sei. Fakt ist, dass Profiköche in der Tat bessere Töpfe und Messer haben. 😉

    Idee, „Auge“, Motiv, Licht, Situation, Kamera – alles trägt zu einem gelungenen Bild bei. Und wenn eines davon fehlt, wird das meistens nichts.

    Die nächsten Jahre bleiben, um zum anderen Aspekt zu kommen, wirklich spannend. Wobei es aber auch sein kann, dass bei vielen Hobbyisten eine Sättigung auftreten kann, weil sie merken, dass ihre Kamera nun definitiv „gut genug“ ist.

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