Kuhjahr #38 – und Tschüss

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Nach den letzten drei Tagen in Nord-Holland hat mich heute der „Alltag“ wieder hart und erbarmungslos getroffen. Lach, wie das klingt,

Also Ihr lieben, heute gibt es nicht viel zu berichten, da ich den ganzen Tag satte 10 Stunden am Firmenrechner verbracht habe mit allerlei lustigen Themen. Den einzigen „Gang“ nach draussen war die Fahrt zur benachbarten Mülldeponie um mal wieder etwas angesammelten Ballast ab zu werfen. Ich mache das von Zeit zu Zeit und trenne mich recht oft von Dingen die ich selbst oder andere nicht mehr gebrauchen können und die auch bei sozialen Einrichtungen keinen Sinn machen die dort zu platzieren. So ist heute in der Mittagspause mal eben ein randvoller SUV zur Deponie gefahren worden. Auch Terrabytes an Datensicherungen sind heute in den Container gewandert. Das Thema Bandsicherung ist hiermit im Hause „Langeronline“ abgeschlossen.

Wie macht Ihr das mit altem Kram? Wegwerfgesellschaft versus Ballast abwerfen – ein schwieriges Thema, oder?

Generell versuche ich immer erst die Dinge, die ich nicht mehr brauche anderen zu kommen zu lassen, entweder durch Verkauf, Verschenken oder Spenden an soziale Einrichtungen. Erst wenn das „gescheitert“ ist, wandert es zum „Müll-Hof“. Wie ist das bei Euch? Trennt Ihr Euch schnell oder eher gar nicht?

Einen kleinen und interessanten Test konnte ich heute Abend noch machen, den das Thema „mobile Datensicherung“ bestrifft. Dazu aber in den kommenden Tagen in einem seperaten Beitrag dann mehr (WD Wireless PRO (mit HDD) versus M Portable II mit SSD).

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

2 Kommentare

  1. Mir kommt nix Überflüssiges mehr ins Haus. Okay, was genau „überflüssig“ ist und was nicht, kann man natürlich endlos besprechen 😉 Aber ich heb nix mehr auf. Gelesene Bücher –> gleich wieder weg, alte Technik wird sofort verkauft usw usf, bezieht sich bei mir auf jeden Lebensbereich.
    Das Stichwort heisst „Minimalismus“. Kannst Du googln, gibt es viel zu lesen drüber. „Alles Zeug, was Du besitzt, besitzt irgendwann Dich“ (Fight Club) – wenig zu haben befreit innerlich und äusserlich ungemein. Und das „wenig haben“ was gemeint ist, bezieht sich nicht auf wenig haben weil man keine Kohle hat, sondern der bewusste Verzicht auf „viel zu viel“. Vereinfacht gesagt: Wenn Du weniger besitzt, musst Du weniger anschaffen, deswegen weniger arbeiten, hast so mehr Zeit für Dich, musst Dich weniger um das ganze Zeug kümmern, bist ruhiger, entspannter, gesünder.

    Try it 😉

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