Henri Cartier-Bresson – was ne coole Socke der frühen Fotografie!

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„Jaaaaaaaa Jörg, wir wissen ja nun alle das Du gerade viele Bücher kaufst und diese sogar liest…. Nu iss aber gut!“

Nix da! Dieses Taschenbuch ist der Hammer! Es nennt sich nicht umsonst „Meisterwerke„, denn darin findet man m.E. nur solche eben.

Mein erster Gedanke beim ersten durchblättern des Buches war:

„Was ne geile Sau dieser Henri…“

Ich finde es beachtlich und bemerkenswert welche klare Aussagen und Stimmungen  Henri Cartier-Bresson in seinen Bildern, insbeondere in denen der 40er Jahre, zum Ausdruck kommen. Schärfe, Lichter und Schattenspiele, Diagonalen im Bild, Symetrie, Stimmung – da passt m.E. wirklich alles. Ein wirklich großes Vorbild für mich, und das erst seit gestern Abend, seit ich mit Ihm und seinem Buch den Schaukelstuhl für mich neu erobert habe.

Heute Abend ist sein Kumpel Robert Doisneau dran!

Das Buch ist für wirklich kleines Geld zu bekommen und ein kleines Taschenbuch mit Schwarz-Weiß Fotos und ein bisserl Text zu seiner Person dabei.

Absolute Pflichtlektüre für Menschen die gerne Menschen fotografieren!

Schöne Grüße

Euer Jörg

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