Fujifilm X10 im Test in Frankfurt – Taugt die Kompakte?

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Na dann wollen wir mal „bissi“ genauer hinschauen auf die kleine Kompakte die ja scheinbar viele Fotografen und Fotobegeisterte fasziniert und neugierig macht. Gestern sind wir beide, Die Tochter Janina und ich mal mit der Fujifilm X10 und der M9 losgezogen und haben von 15:30 Uhr bis 18 Uhr die Stat unsicher gemacht und einfach drauf los geknipst mit der kleinen. Dieser Review ist nichts für „Studioumgebungstester auf Analysten-Niveau“, eher für Fotografen die einfach wissen wollen ob man mit einer Kamera gute Fotos machen kann wenn man unterwegs ist. Weiter unten folgt eine Bilderauswahl von 110 Fotos die alle „Out of the Cam“ sind und lediglich in LR verkleinert wurden.

„Die sind ja alle quadratisch und „nur“ Schwarz-Weiss?“ Warum das denn? Kann die X10 nicht bunt und rechteckig wie normale Kameras?“

Doch kann die kleine sogar sehr gut. Wie Ihr aber als Blogleser und Onlinefreunde von mir wisst, stehe ich auf Schwarz-Weiss Bilder und diese erst Recht im Look der alten 6×6 Abzüge, wie man sie von den Hasselblads und Rolleiflex so kennt. Deswegen habe ich meine X10 gleich so eingestellt das sie JPGs und RAWs gleichzeitig aufzeichnet und die JPGs werden direkt in SW und im Seitenverhältnis 1 zu 1 abgespeichert. Das hat den Vor- oder Nachteil (je nachdem) das man auf dem Display der Kamera auch nur SW und Quadratisch alles während und nach der Aufnahme sieht. Da der Sensor und dadurch das RAW natürlich die volle Größe sehen und abspeichern, so sind die RAWs natürlich in „Bunt“ und in der vollen Sensorgröße mit 4 zu 3 Seitenverhältnis auf der SD Speicherkarte.

Wo wir schon bei den JPGs sind, die JPG-Engine der X10 macht einen ausgezeichneten Job und liefert wirklich sehr sehr gute Ergebnisse. Auch in Bunt, wenn auch Ihr unten nur SW Bilder zu sehen bekommt.

Fangen wir aber mal von vorne an.

Lieferumfang:

Im Karton der X10 findet man:

  • die Kamera selbst
  • den Akku
  •  das Ladegerät (leider eins was direkt in die Steckdose gesteckt wird und damit nicht auf dem Schreibtisch liegen kann wie die anderen…)
  • der Objektivdeckel (cooles Teil aus Metall)
  • der Umhängegurt (lederartig und schick)
  • USB Kabel
  • Paket mit Handbuch und einer CD (kann Euch nicht sagen was drinne ist, da ich weder das Handbuch noch eine SW bisher brauchte…)

Haptik oder auch „das wie fasst sich das Teil an“?

Die Kamera könnte ohne weiteres aus der deutschen Manufaktur aus Solms kommen so fasst sie zumindest an. Die Belederung, der Auslöser, das manuelle Zoomen mit dem Zoomring, das „Klacken“ der Bedienräder und die Gummierung über dem Sucher. Sehr hochwertig und wesentlich „edler“ als alle Nikons und Canons die ich in dieser kompakten Größe bisher in der Hand hatte. Die Haptik ist sogar wesentlich edler und „wertiger“ als die der Leica D-Lux 3 oder 5 die ich beide sehr gut kenne, aber das sind ja keine Leica Gehäuse, sondern Gehäuse aus dem Hause Panasonic.

Display:

Das Display ist hell, kontrastreich und hochauflösend. Es hat laut Hersteller 460.000 Pixel. Das Diaplay ist nicht wie bei den Konkurenten Canon G12 und Nikon P7100 schwenk- oder drehbar sondern fest montiert. Die Seiteneinsicht ist aber ausreichend um es für Überkopf-Aufnahmen zu verwenden und dennoch genug zu sehen ohne ein Schwenkdisplay zu haben. Die Nikon P7100 hat ein 921.000 Pixel auflösendes Display. Einen sichtbaren Unterschied konnte ich beim gleichwinkligen Betrachtungswinkel nicht feststellen.

Sucher:

Die X10 verfügt über einen optischen Sucher der mit Zoomt wenn man den manuellen Zoomring dreht. Schicke Sache. Aber hier m.E. zwei Mankos. Man sieht nicht das verwendete AF Feld und auch die Mitte des Suchers ist nicht irgendwie markiert so das man sich auf das mittlere AF Feld konzentrieren könnte. Zudem zeigt der Sucher „nur“ 85% des Bildfeldes an. Der Sucher war eigentlich eines der Hauptkriterien für mich diese Kamera zu kaufen und jetzt nach wenigen Tagen erwische ich mich selbst, das ich ihn kaum verwende, sondern das Display an der Kamerarückseite nutze.

Zoom & Objektiv:

Ein weiterer Kaufgrund für mich war das „echte Zoomen“ am Ring vorne. Ich hasse dieses Zoomen über Tasten das sonst bei Kompakten sehr gerne genutzt wird. Das nix für mich. Bin vielleicht zu alt und tatterig aber das echte drehen vorne an der Kamera liegt mir besser. Sehr gut gelöst liebe Fujifilm!
Das Fujinon Objektiv ist auf Kleinbildformat umgerechnet ein 28-112mm und damit für meine „Unterwegs-Ansprüche“ genau richtig. Dabei ist es mit f 2.0 bis f 2.8 sehr lichtstark. Die Canon G12 ist bei 28-140mm bei f 2.8 bis f 4.5 deutlich lichtschwächer und die Nikon P7100 ist mit ihren 28-200mm bei f 2.8 bis f 5.6 mit deutlich mehr Tele gesegnet aber auch deutlich lichtschwächer (und das bei noch kleinerem Sensor!!)

Makro – oder „ganz nah dran“:

Die kleine X10 verfügt über zwei Makromodies, den Makro und Supermakromodus. Im Supermakromodus kann man gefühlt bis an die Linse ans Objekt herangehen. Das echt irre gut. Viele Makros findet Ihr in unserem Spaßbeitrag wo wie die alte Fuji zerlegt haben.

Sensor:

Die X10 verfügt über einen 2/3 Zoll großen 12 Megapixel EXR CMOS Sensor. Die Konkurrenten Canon G12 und ebenso Nikon P7100 nutzen einen 1/1,7 Zoll 10-Megapixel-CCD Sensor. (Linktipp: Sensorformate). Ich habe nun einige Bilder mit der Kamera in den letzten beiden Wochen gemacht und man kann die Bilder meines Erachtens bis ISO1.600 sehr gut verwenden und auch ISO 3.200 ist noch nutzbar.
Don´t forget: Es ist eine Kompakte und kein Ersatz für eine FullFrame DSLR oder M9!

Bilder:

Ja, lassen wir einfach mal die Bilder sprechen:

.

Wenn Ihr Bilder in Bunt und in vollem Format wünscht, schreibt es unten ins Kommentarfeld, dann stelle ich davon noch ein paar ein. Ich finde ja, „Farbe wird überbewertet“ (geklauter Spruch eines anderen SW-Freaks…)

Tasche – ja das muss ja vom Taschenfreak kommen…:

Ja die Frage muss ja von mir als Taschenfreak kommen – oder? Also, in welche Tache das gute Stück?

Aufgrund der X10 Diskussion im Canikon bin ich auf die OpTech Neopren Hüllen gestoßen worden und habe die bestellt. Warte noch sehnsüchtig auf das klingeln des Postmanns mit dem Paket aus UK. Damit die kleine X10 guzt geschützt wenn sie einfach so tagsüber in die Firmentasche geworfen wird.

Ansonsten liebe ich ja die Half Cases von Mr. Zhou aus China in Schwarzem Leder mit roten Nähten, so wie ich die beiden auch an der Leica M6 und Leica M9 nutze und liebe. Zhou wird in diesen Tagen wohl, so sagte er mir per Mail, mit den X10 Half Cases fertig sein. Das werde ich mir dann direkt ordern!

Umhängegurt? Der mitgelieferte Umhängegurt macht einen hochwertigen und brauchbaren Eindruck. Ich mag an den kleinen Kameras keine Umhängegurte und nutze lieber Handschlaufen. (Linktipp: Handschlaufen)

Blitz:

Der eingebaute Blitz ist zum Aufhellen auf jeden Fall brauchbar. Ihr findet bei den Bildern zwei oder drei Bilder, (die mit den Hochhäusern im Hintergrund…) wo ich bei voller Automatik (ISO Automatik bis ISO 3200 und Zeitautomatik auf Offenblende) den Blitz hinzugeschaltet habe und die Kamera auf ISO800 geblieben ist und einwandfrei Aufhellgeblitzt hat (schreibt man das so???). Fuji bietet zwei externe Blitzgeräte an. Dazu kann ich noch nichts sagen, da mein externer Blitz noch unterwegs ist zu mir. Ich habe mich für den kleinen EF-20 entschieden, da dieser noch schön klein und handlich ist. Manuell mit Studioblitzen oder meinen Yungnuo Blitzen geht natürlich über den Mittenkontakt auch sehr gut. Das ganze gepaart mit den Remoteauslösern macht sehr viel Spaß.

Das WDS Problem:

Nachdem andere bei Ihren Reviews schon komplett zerrissen wurden weil sie ein im Netz so stark diskutiertes Problem in Ihren X10 Testberichten nicht ernst nahmen und speziell darauf eingegangen sind, will ich das mal lieber tun. Was ist eigentlich das WDS Problem? WDS steht für „White Dot Syndrom“. Kurz und verständlich: Da entstehen bei hellen Lichtern und starken Kontrasten sog. weiße Scheibchen.
Linktipp: Beitrag auf DPREVIEW, in dem auch schon die neue Firmware angekündigt wird, die das Problem verkleinern soll.

Hier für die 100% Fraktion und Pixelpeeper ein 100% Ausschnitt als Screenshot wo man den Effekt gut sehen kann:

Zum Glück ist die Weihnachtsbaumzeit bald wieder rum :-). Dann kommt aber bestimmt bald die neue Firmware.

Wer genau bei den Bildern von gestern hinschaut wird es auf dem einen oder anderen Bild auch noch sehen bzw. finden können, aber m.E. minimal und man sieht es erst weil man so stark draufhingestupst wird von den „Dramtical-Web-Usern“. Bislang hat es mir nicht ein einziges Bild wirklich „verhunzt“.
Don´t forget: Es ist eine Kompakte und kein Ersatz für eine FullFrame DSLR oder M9!

Zusatzfunktionen – zum Beispiel Panorama:

Ich habe noch nicht alle Sonderfunktionen und „Programme“ der X10 getestet, denn da hat die Kleine auch sehr viel zu bieten. Zum Beispiel die Panoramafunktion. Man nimmt hierzu keine Einzelaufnahmen auf die die Cam oder man selbst zu Hause am Rechner „stitcht“, sondern man schwenkt die Kamera einfach wie eine Videokamera und schon ist das Pano fertig. Da die Kamera hierbei auf die JPG Einstellungen zurück greift sind unsere beiden Panoramen von gestern auch „nur“ in SW auf der SD Karte gewesen.

Klick aufs Bild macht die Originalgröße auf die die Cam abgespeichert hat. Das ist doch auf jeden Fall brauchbar – oder?
Don´t forget: Es ist eine Kompakte und kein Ersatz für eine FullFrame DSLR oder M9! 

Wünsche an den Nachfolger X11:

Nun, eigentlich nix wichtiges. Oder?? Nun, da wären:

  • Optischer Sucher der 110% Blickfeld zeigt mit Rahmen der 100% und einer markierten Mitte und der Anzeige von ISO und Verschlusszeit im Sucher
  • Die Geli sollte mitgeliefert werden
  • Das Filtergewinde sollte ein genormtes sein, das man handelsübliche ND Filter verwenden könnte.
  • 1/1000 ist bissl wenig – da wären 1/2000 oder 1/4000 schon besser
  • etwas schnellere Anschaltzeit
  • etwas schnellere RAW Speicherung (wobei die X10 schon deutlich schneller als die Nikon P7100 ist)

Fazit:

Tolle kleine Cam im Retrostyle mit sehr hochwertiger Verarbeitung und sehr guter Bildqualität, die ich direkt wiederkaufen würde! 

Ich hoffe diese Zeilen und Bilder helfen Euch und es hat Euch Spaß gemacht diesen Review zu lesen. Freue mich auf Eure Kommentare!

Weiterführende Links:

22 Kommentare

  1. Lieber Jörg,
    herzlichen Dank für die Review. Damit bestätigst du meine Kaufentscheidung. Freu mich schon auf meine X10 🙂 Halfcase und Auslöserprothese sind auch schon geordert 😉

  2. Danke für den Bericht! Sieht ja wirklich gut aus.
    Aber sag mal, woher ist denn dein Töchterlein so hübsch?
    Von dir kann sie das ja nicht haben. 😉
    Muss an der Mutter liegen… *flitz

  3. Guter Bericht, Jörg! Ich habe die Kamera auch, bin an zwei Stellen jedoch anderer Meinung:

    1. den optischen Sucher ohne Hilfsmittel kann man der X10 eigentlich nicht vorwerfen, denn ihre beiden Hauptkonkurrenten G12 und P7100 haben auch keine Hilfsanzeigen. Nur ist deren Guckloch noch deutlich kleiner.

    2. das Display mag einen großen Ablesewinkel bieten – gegen das Klappdisplay der G12 oder P7100 ist es ein großes Manko. Ich vermisse das eigentlich jeden Tag bei der X10, eben weil sie sonst auch so überzeugend ist. Für weitgehend normale Sachen reicht das Display, aber mal eben tiefe Positionen oder speziell Makrosachen – da ist ein Klappdisplay wesentlich hilfreicher und schneller. Mit der X10 muß man sich ganz da schön verrenken und einige Sachen gehen auch einfach nicht.

    Eine dicke Fehlkonstruktion ist die Geli / Adapter mit „stylischen“ Luftschlitzen! Ich fasse es nicht, welcher Produktmanager so was Dämliches freigegeben hat. Da die Öffnungen bereits im Adapter enthalten sind, entsteht folgende Situation: man schraubt z.B. einen Polfilter drauf und der bekommt dann von der Seite und hinten Licht eingespiegelt, das zu Reflexionen auf dem Bild führt. In den Foren häufen sich die Meldungen. Einzige Hilfe: Öffnungen abkleben.

    1. Hi Andreas,

      Danke für Dein Feedback.

      Zu 1: Eine optische Mitte wäre schon sinnig. Wir sind aber auch alle klar darüber das dies nicht funktionieren kann durch den Parallaxenunterschied da der Sucher wie bei einer Rangefinder eben neben dem Objektiv ist und sich so die effektive Bildmitte je nach Brennweite immer von der markierten Suchermitte unterscheiden würde. Deswegen gibt es ja auch bei anderen optischen Aufstecksuchern meistens keine Markierungen. Die Größe des X10 Suchers finde ich auch, wie Du, ausreichend und groß genug, obwohl ich Brillenträger bin.

      Zu 2: Ich hatte Überkopf- und Bauchaufnahmen gemacht, dafür war der Betrachtungswinkel des festen Displays ausreichend.Das ein Dreh- oder Schwenkdisplay eine feine Sache sind, sind wir uns auch eindeutig einig. Ich für meinen Teil vermisse es nicht an der X10.

      Zur Geli: Das habe ich auch schon festgestellt. Das ist dem „Retrostyle“ zu schulden und dem Sucher. Die Schlitze sind nicht zur Belüftung, sondern zum durchsehen bei der Nutzung des Suchers. Das kenne ich nur zu gut von diversen Leica M Linsen. Das man damit die Nutzung eines ND Filters, den man eigentlich bräuchte (wegen der „nur“ 1/1000stel), quasi unmöglich macht ist schon ärgerlich. Mal sehen was da in naher Zukunft der Zubehörmarkt so bringen wird.

      Danke für Deinen Kommentar!!! … und viele liebe Grüße – Jörg

      1. Hi Andreas,

        ich habe das jetzt mal getestet. Habe meinen beiden 77mm Graufilter übereinander geschraubt und zwei StepDown Ringe von 52 auf 58 und von 58 auf 77mm benutzt und die Camera seitlich mit dem Deckenfluter reichlich beleuchtet und mal ne 4 sekunden Belichtung gemacht. Da kommt nix rein und stört durch die Öffnungen des Geli-Filter-Adapterrings. Ich versuche das in den nächsten Tagen bei Tageslicht nochmals.

        Vielleicht ist das „theoretische“ Problem in der Praxis gar nicht so tragisch?!

        LG Jörg

  4. Hi Jörg,

    nachdem ich bislang das in den Foren hitzig diskutierte WDS-Problem nicht so ernst genommen habe, hatte ich jetzt an Silvester die X10 zum Feuerwerk mit. Also Szene-Modus „Feuerwerk“ ausgewählt, Kamera auf Stativ gepackt und 3-4 sek. Belichtungszeit. Die Kamera wurde also nicht an ihre Grenzen getrieben, sondern sollte eigentlich nur das machen, was sie schon selbst anbietet.

    Ergebnis: wunderschöne Fontänen, die JPG-Engine hat auch super Arbeit geleistet – leider in nahezu jeder Lichtfontäne eine kreisrunde knallweiße Scheibe. 95% aller Fotos für die Tonne – die Bilder sehen aus, als ob jemand mit dem Locher drüber gegangen ist. Bei diesem Ergebnis kann man den Szene-Modus auch gleich komplett weglassen. Ich war wirklich ernüchtert, welches Ausmaß dieses Problem annehmen kann. Ich kann nur hoffen, dass Fuji mit dem FW-Update Abhilfe schaffen kann, so recht glauben kann ich es noch nicht. Das ist wirklich massiv.

    Die kleine soll mir als Allround-Kamera dienen: ich erwarte keine DSLR-Ergebnisse, aber in erster Linie als immer-dabei-Kamera eine universelle Einsetzbarkeit. Und Spitzenergebnisse in bestimmten Bereichen nützen mir persönlich leider nichts, wenn in anderen Bereichen die Kamera nahezu komplett versagt. Ich kann und will mir eigentlich nicht jedesmal vorher überlegen, ob ich die X10 aus der Tasche holen soll oder ob sie das Motiv konstruktionsbedingt nicht schafft 🙁 Wie das im Sommer mit spiegelnden Glanzlichtern und maritimen Aufnahme an der See werden soll, ist mir noch schleierhaft.

    Ich warte jetzt noch das FW-Update ab, bin aber zumindest derzeit nicht sehr optimistisch. Außerordentlich schade, denn die Kamera gefällt mir ansonsten wirklich sehr gut.

    Viele Grüße, Andreas

    1. Hi Sir,

      DAS war doch aber klar, das es gerade bei Feuerwerk zu diesem WDS Thema kommt. Da wirst Du nicht wirklich überrascht gewesen sein – oder?

      Bin gespannt ob die Firmware das richten kann. Wobei ich es im Alltag immer noch als nicht „störend“ bezeichnen würde, dennoch ist das Problem eindeutig „DA“ und nicht weg zu reden. Ob das ein FW Update in den Griff bekommt? Bin da auch unsicher…

      LG Jörg

  5. Herzlichen Dank für den informativen Erfahrungsbericht, den ich jederzeit unterschreiben kann.
    Ganz besonderen Dank für Deine wunderschönen sw-6×6 Fotos, das ist bei mir ganz lebendige Jugenderinnerung, Papa hatte eine Rolleiflex…
    Jo

  6. Danke für den sehr informativen Bericht zur X10. Auch ich bin ein Schwarzweiß-Fan und fotografiere am liebsten direkt in SW, schon um die Kontraste sehen zu können. Bei den Spiegelreflexkameras lässt sich SW direkt einstellen, bei der Canon 5 D Mark II kann man zum Beispiel zusätzlich noch zwischen verschiedenen Filter (rot, gelb) wählen.
    Unabhängig von den Filtern: Wie lässt sich bei der X10 im Menue Schwarzweiß einstellen? Ich finde keinen entsprechenden Menuepunkt.
    Gruß Max

    1. Hallo Max,

      ich kann es im Moment nicht nachschauen, da ich die X10 nicht mehr habe. Aber man konnte auf jeden Fall mehrere Modis auswählen für die JPGs, auch SW.

      Aber: Schau mal ins Handbuch auf Seite 85, da werden die Filmemultaionen gut erklärt.

      Viele Grüße – Jörg

  7. Hi!
    Danke für die tolle Review, habe mir jetzt eine X10 zugelegt. Mir ist aufgefallen, dass zwischen Display und Gehäuse ein minimaler Schlitz ist (ist wirklich sehr klein und fällt kaum auf). Wenn man die Kamera gegen das Licht hält, fällt von der Vorderseite (da scheint ein ähnlich keiner Schlitz zu existieren) ein wenig Licht durch.
    Meine Frage: Ist das normal bzw. in Ordnung oder kann das zu Problemen führen?
    LG, Vincent

  8. Hallo Jörg,
    nun habe ich mich nach reiflicher Überlegung zum Kauf der Fuji x10 überwunden und bin begeistert. Als stolze Besitzerin einer Pentax k10d, die auf Dauer ganz schön am Nacken hängt ein schöner Ausgleich. Nun meine Frage, wo finde ich die Einstellung für SW Bilder im Format 1:1 bei gleichzeitiger Aufzeichnung der RAW Dateien…..

    Lieben Gruß Sylvia

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