Fotozeitungen für einen guten Zweck anstelle der Papiertonne? Ideen? Brauche Euer Feedback!

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Fotomagazine für einen guten Zweck

Ich gebe zu, ich bin das, der die Fotozeitungen kauft! Man lernt zwar nicht elementar viel dazu, aber das abendliche Blättern in den Fotomagzinen hat auf mich eine sehr erholsame und entspannte Wirkung. Deswegen nehme ich gerne beim Tanken, am Bahnhof, am Flughafen oder bei anderen, oft wartenden Gelegenheiten, mal eine Zeitung mit. Das sind schnell und schmerzfrei fünzig Euro im Monat. Da ich kein Messi bin, gehen die alle, inkl. der Vidom und der LFI nach dem Lesen wieder in den Müll. Meistens mit zwei bis drei Monaten Verzug und immer dann wenn mein liebes Frauchen mich auffordert den Stapel auszusortieren und zu entsorgen. Heute war es wieder soweit…

Lange Rede – kurze Frage:

Kann man damit nicht irgendwie etwas für einen guten Zweck tun? Einmal im Monat ein Paket machen und an Behindertenwerkstätten schicken oder sowas in der Art?

Habt Ihr Tipps? Habt Ihr Ideen? Oder gar die selben Gedanken, dann lasst uns mal hier beraten, wie wir anderen damit noch was gutes tun können.

Bitte nutzt zum Austausch mit mir und den anderen Lesern, die untenstehende Kommentarfunktion und nicht Facebook und/oder Twitter. Damit ist eine zusammenhängende Kommunikation einfacher.

Bin gespannt ob ich mit diesen Gedanken alleine bin!

Liebe Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

p.s.: Ich gehöre sogar zu den Personen die sich eine Zeitung auch gerne mal zwei mal kaufen, weil ich vergesse, das ich genau dieses Magazin schon zu Hause unterm Couchtisch liegen habe…. #Outing

5 Kommentare

  1. Hm, Fotomagazine sind ja echt sehr speziell. Aber vielleicht wäre das auch etwas für Kinderheime oder Jugendeinrichtungen oder so. Bin da offen gestanden nicht ganz auf dem Laufenden was es so alles gibt. Die Idee finde ich aber gut!

  2. Kleine Bibliothek damit beglücken, sofern die damit nicht bürokratisch überfordert sind. Meist haben die nämlich allerhöchstens die ColorFoto im Regal und ein/zwei Monate alte Zeitschriften sind da auch kein Problem.
    Oder du suchst dir einen Fotoclub und lässt dich dort bei Lieferung regelmäßig feiern 🙂

  3. Hallo, mir ist aus meiner Kindheit nur ein Name in wirklich guter Erinnerung geblieben. „Pater Beda“ orgarnisiert heute noch Altkleider und Altpapier Aktionen für den guten Zweck. Vielleicht ist das ein Tipp.

  4. Hallo Jörg,
    in unserem Fotoclub sind immer ein paar Anfänger und Lernwillige, die sich über Inspirationen aus einigermaßen aktuellen Zeitschriften freuen würden, zumal einige noch Schüler sind. Wenn Du uns mal ein Care-Paket schicken magst (natürlich gegen Erstattung der Portokosten) würde ich mich freuen.
    Hatte ich schön erwähnt, dass unser Confisier eine traumhafte Spezialität kreiert? http://www.cafepause.de/page/langholz
    Aber bestimmt magst du so etwas gar nicht;-))
    Gruß aus dem Schwarzwald
    Bernd

  5. Jörg, ich bin der andere, der die Zeitschriften kauft, aus exakt dem gleichen Grund: es ist entspannend, darin zu blättern und manchmal, selten zwar, aber dennoch, manchmal lasse ich mich sogar von einzelnen Teilen inspirieren.
    Ich werfe allerdings nur die weg, die mir nicht gefallen haben. Gute Ausgaben wandern in unser „Archiv“ im Keller.
    Es ist toll, hin und wieder in mehreren Jahre alten Zeitschriften zu blättern und sich an die Zeit „damals“ zu erinnern.
    Zumal ich ja alte Kameras und Objektive habe (und hier und da welche dazu bekomme), über die ich dann Texte lesen kann – auch aus der Zeit vor dem Internet.

    Die LFI, die VIDOM und die PhotoDeal werden übrigens NIE weggeschmissen. Das ist eine wachsende Informations-Ressource. Das solltest du dir auch nochmal überlegen. Ansonsten nehme ich dir auch gerne die LFI und VIDOM ab, so zweimal im Jahr. Die kann ich sogar, aufgrund der Qualität der gezeigten Bilder und des Drucks für meine Fotokurse in der Schule nutzen, die gelegentlich laufen, vielleicht auch eine FotoMagazin.
    Über das Niveau der absoluten Anfänger-Magazine sind sogar meine Schüler schnell hinweg. 😉

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