Feinste Kameratechnik aus 1935/1936…

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Carstens Leica

Nach etlichen Monaten wurde es endlich mal wieder Zeit für ein Fotofuzzy-Kaffee-Equipment-Schwatz mit meinem Fotokumpel Carsten Schouler. So trafen wir uns heute auf der Burg Staufenberg und wandelten unseren Kaffeetisch mal eben zum Equipmentlager um. Da lagen dann auf einmal ganz neue Kameras neben der alten Leica, dessen genaue Modellbezeichnung ich „dösiges etwas“ schon wieder vergessen habe, die im Jahr 1935 gebaut wurde und heute noch einwandfrei funktioniert. Erstaunlich was man damals feinmechanisch schon drauf hatte. Carsten, der für mich absolute Kameratechnik-Crack erklärte mir jedes Rädchen und jeden Schalter an dem Schatz. Feines Stück Technik die er da geschossen hat mein Freund!

Der Blick der Bedienung die alle 10 minuten an dem immer voller werdenden Tisch vorbei lief, den werd ich wahrscheinlich nie vergessen. Sensationell!

Danke an Carsten!  Ab jetzt treffen wir uns wieder regelmäßiger zum Fotoklöhnen! Freue mich drauf.

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

Fotofuzzynachtrag:
Fuji X100s mit ISO 6.400 !!! und f4.0 bei einer 1/40stel. sek.

14 Kommentare

    1. Den Film muss man anschneiden. Geht aber, erklärte mir Carsten heute, der übrigens nächste Woche bei Dir in der Gegend ist. Vielleicht trefft Ihr Euch mal auf einen Kaffee und er legt Dir einen Film ein?!?

  1. Absolut, Jörg! Ich liebe diese Nachmittage mit dir und unserem Geraffel! 😉

    Das ist übrigens eine Leica IIIa syn, gebaut 1935, in das jetzige Modell umgebaut 1936.
    Aber wenn du mir gesagt hättest, dass du das Bild hier einstellen willst, dann hätte ich das schnöselige (aber gute!) Jupiter-8 wenigstens gegen ein Leitz Summitar 2/5cm getauscht! 😉

    Fuji X100s … €1200,-
    Nikon D800 … €2800,-
    Der Blick der Bedienung … unbezahlbar! (LOL)

    War auch echt klasse, deine neuen Schätzchen mal ausprobieren zu können und vor allem das AF-S 2.8/24-70 und das 2.8er Telezoom mal an meine kleine D3100 zu klicken. Hammer-Objektive!!

    Danke dir für die zwei supernetten Stunden. Freue mich schon auf das nächste Mal. Mal sehen, wo wir uns dann treffen…

  2. „Das da ist ne Leica IIIa – so eine liegt hier auch herum und ich weiß immer noch nicht, ob ich die einfach mit heutigen Filmpatronen bestücken kann *sniff*“

    Jou, geht. Man braucht aber die Aufnahmespule auf der anderen Seite.

    „…der übrigens nächste Woche bei Dir in der Gegend ist. Vielleicht trefft Ihr Euch mal auf einen Kaffee und er legt Dir einen Film ein?!?“

    Das wäre ja mal ’ne coole Aktion!

  3. Es ist schon nett an ier alten Kamera herumzudrehen mur um sich klar zu machen wie es immer die meisten Kamerahersteller ihre schlabberigen Dinger mit dem Praädikat Präzision, zu versehen, allerdings fotografieren möchte ich damit nicht. Ausserdem stelle ich mit als nicht Leicaanhänger die Frage was ein Jupiter 8 an einer Leica macht……… wenn es eine echte ist.

  4. Hab gerade mal einen Blick in meinen Kalender geworfen – das sieht die kommende Woche leider sehr mies aus. 🙁 Das müssen wir bei anderer Gelegenheit mal machen, Carsten. Aber ich sage trotzdem schon mal Danke, denn nun weiß ich, dass ich da einen Film hinein bekomme, die besagte Spule ist vorhanden. Werde mich mal in einer ruhigen Minute mit beschäftigen, nachdem ich meinem alten Herrn einen seiner Belichtungsbesser abgeschwatzt habe 🙂

    1. Dann bringste Deine alte Leica im Mai mit nach Hessen und wir treffen uns mit dem Kamerafreak Carsten dann mal auf einen Kaffee! Ich bringe Euch beide schon noch zusammen :-).

  5. „Ausserdem stelle ich mit als nicht Leicaanhänger die Frage was ein Jupiter 8 an einer Leica macht……… wenn es eine echte ist.“

    Selbstverständlich ist es eine echte. Und als echter Leicaanhänger hättest du das sogar auf dem Foto erkennen können. Die typische Merkmale eines Fakes sind dort zu sehen und es ist zu erkennen, dass diese Kamera sie nicht hat.

    Und wenn du meinen Post gelesen hättest, dann wüsstest du auch, warum dort ein J8 angeschraubt ist.

    Ts, ts, ts…

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