Die Zeit in der es Ultra“flache“books nur mit angebissenem Apfel gab sind vorbei!

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Bevor ich zum Inhalt des heutigen Blogpostings komme, in dem es um das Fujitsu LIFEBOOK U772, ein Ultrabook, gehen wird, möchte ich eines betonen: Dies ist meine private Meinung! Das Notebook habe ich im Mitarbeitershop offiziell gekauft und nicht für dieses Posting von meinem Arbeitgeber Fujitsu gestellt bekommen um hier eine Art „Guerilla-Marketing“ zu machen, das ist meine private und persönliche und ungeschönte echte Meinung! Ich betone das so sehr, weil wie viele von Euch wissen, ich für Fujitsu im Marketing tätig bin und dort auch für die Social Media und Web 2.0 Aktivitäten in der Region D-A-CH verantwortlich zeichne. Nochmal: Dieses ist ein privates Blogposting auf meinem privaten Blog! Ich habe den selben Preis bezahlt, den jeder Fujitsu Mitarbeiter bezahlen muss, wenn er privat auch so ein schickes Teil nutzen möchte.

So nun aber zum eigentlichen Inhalt dieses Blogpostings – dem U772 in Rot! Schon zur CeBIT, wo ich ein CES (ein Customer Evaluation Sample – oder auch Prototyp) ansehen und fotografieren durfte, war mir klar: „Das Ding muss her!“

Jetzt endlich, letzte Woche sind die Ultrabooks lieferbar geworden. Und zum Glück kam auch direkt die von mir gewünschte Variante des LIFEBOOK U772 in den Shop und ebenso in unseren Mitarbeiter-Shop. Ich wollte die Variante mit der großen HDD (500GB) und dem Cache Speicher auf einer festen SSD mit 32GB (I-SSD-Cache für IRST & Express Cache) die der langsamen Platte auf die Sprünge hilft. Also viel Speicherplatz mit nur einer geringen Geschwindigkeitseinbuße im Vergleich zu einer normalen SSD. Den Online-Shop haben meine Kollegen, die dafür verantwortlich sind, denn das ist nicht mein eigener  Verantwortungsbereich, gerade erst neu aufgestellt und ich muss den Kollegen hier an dieser Stelle meine Gratulation aussprechen, der funktioniert mal richtig TOP, mit allem was das Herz begehrt und sauberem Auftragstracking und Zahlung via Card oder Paypal – sauber!

Also ich sage Euch, die zwei Tage warten, nach dem Absenden des Kaufen-Button, waren für mich als Technikfreak schon echt hart. Als dann der UPS Fahrer am Freitag mein Paket dann ca. 20km entfernt bei einer ganz anderen Firma ablieferte als bei mir, war der Herzkollaps schon sehr nahe! Aber die UPS-Service-Hotline erkannte, wohl auch an meiner stimmlichen Verfassung, das jetzt echte Eile geboten sei und schaffte so am Freitag Abend dann noch die Zustellung meines roten Ultrabooks. Super, jetzt kanns losghehen… dachte ich! Ach ne, da war ja noch am Abend ein Fototermin, auch noch so was spannendes wie eine „Zertifikatsübergabe“ dokumentieren. Aber ich konnte vor 3 Monaten als ich den Auftrag annahm, ja nicht wissen das ich genau an diesem Tag mein neues Ultrabook bekomme. Also los, Fototasche schultern und los gehts. Brav und verliebt wie ich bin, habe ich den Abend dann noch mit meinem Frauchen verbracht beim leckeren Italiener, anstatt zu Hause „Nerd-like“ am neuen Baby zu spielen. *dasmussechteLiebesein* Der Samstag war dann auch erst mal mit anderen Themen verplant, so das ich endlich am Samstag Abend, also gestern, dazu kam das „Baby“ zu installieren und ersten Tests zu unterziehen.

Hier ein paar Bilder der „Auspackzeremonie“, wie das gerade bei „Apple-Fan-Boys“ gerne genannt wird:

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Ich sollte vielleicht erwähnen das ich bis letzte Woche noch privater Anwender eines Macbook Air 11″ war, da es bislang leider aus dem Hause Fujitsu, also meinem Haupt-Brötchengeber“, noch kein solch flaches Notebook gab. Ich bin schon viele Jahre tagtäglich mit zwei verschiedenen Betriebssystemwelten unterwegs und habe beide Welten und Ihre Vorteile (und ebenso die Nachteile beider Welten) genießen dürfen. Ich habe mich selbst nie zu den Apple Fan Boys gezählt (wie auch, wenn ich meinen Haupterwerb mit Windows Systemen verdiene…) habe aber gerne mit Max OS X gearbeitet. Was ich allerdings wirklich nie verstanden habe ist, warum es Apple nicht schafft in seine Notebooks einen Port Replikator und 3G/UMTS Built In zu verbauen. Das sind für mich, als jemand der sowohl Geschäftlich im Hauptjob, als auch dem privaten Gewerbe, der Fotografie, immer unterwegs ist, zwei absolute „Muss-Kriterien“ an einem Mobilen System. Beides hat Apple bis heute nicht auf der Agenda.

Also, da ich im Gegensatz zu vielen Mac OS X Usern nichts gegen Windows habe, seit es in der Version 7 echt super läuft, bin ich nicht verhaftet mit einem OS X und arbeite auch gerne mit einem Windows 7. Da kommt mir Intels Ultrabook Kampagne und unser eigenes Ultrabook, das LIFEBOOK U772, also genau richtig.

Sehr viel Erfahrungswerte kann ich Euch heute noch nicht „bloggen“, aber meine ersten Eindrücke kann ich Euch ja gerne schon mal schildern.

Die rote Farbe des Magnesiumgehäuses ist schon der Brüller. Als ich es aus dem Karton nahm, war der erste Kommentar meiner Tochter „das ist meins – ja wohl klar!“

Das U772 ist ein 14″ Ultrabook im Formfaktor des 13″ Macbbok Air. Die beiden unterscheiden sich um ca. 2mm. Das eine ist 2mm breiter als das andere, dafür 2mm weniger tief. Also im Prinzip gleich groß bzw. klein.

Die Auflösung des matten 14″ Zoll Displays liegt mit 1366 x 768 Pixeln nicht in der extrem hohen Auflösung, was ich aber sehr gut finde. Es gibt im Consumer Segment ein paar wenige andere Hersteller die Ihren 13″ oder 14″ Ultrabooks eine Full-HD Auflösung mit 1920er Auflösung verpasst haben. Ganz ehrlich, das ist Unsinn auf einem 13″ oder 14″ Display. Ich finde das an meinem 17″ Notebook schon grenzwertig. Man bekommt bei einer solchen hohen Auflösung dann zwar z.B. in Lightroom fast alle Menüs auf den Schirm ohne in den Menüs viel scrollen zu müssen, kann dafür aber die Schrift der normalen Menüs kaum noch lesen bzw. schadet seinen Augen bei langer Anwendung dessen. Ich gehe davon aus, das genau deswegen in den offiziellen Ultrabook Spezifikationen von Intel auch die HD Auflösungen, wie beim U772, zugelassen sind. Der Geschäftskunde, der einen Ergonomen im Einkaufsprozess etabliert hat, weiß was ich meine! Also halten wir fest, die Auflösung ist nicht die „größte“, dafür aber sinnvoll Nutzbar, und das auch mehr als nur ein paar Stunden!

Das U772 hat beide von mir bei Apple kritisierte Punkte nicht, hat also den Port-Replikator Anschluss an der Unterseite, so das man das Gerät in den optionalen Port-Rep stecken kann, und somit am Schreibtisch keine Kabel stecken muss, da alle Kabel ferst am Port-Replikator angeschlossen sind. Eine echt feine Sache. Ich kenne das von meinen Business Notebooks seit Jahren, es gibt nichts schöneres!

Ebenso hat das U772 in meiner Konfiguration auch ein eingebautes 3G/UMTS Modul. Es gibt auch ein LTE/4G Modul, das brauche ich aber (noch) nicht. Damit sind die Zeiten des USB-Internet-Sticks oder dem Akkufressenden Tetherings am Smartphone vorbei und ich kann direkt über das Ultrabook ins Netz, dort wo eben kein WLAN zur Verfügung steht.

Kommen wir mal zu den Anschlüssen und Schnittstellen. Das U772 hat folgendes zu bieten:

  • HDMI
  • 2x USB 3 (davon einen mit Anytime USB Charge-Funktionalität)
  • 1x USB 2
  • Kopfhörer
  • 2 Mic Stereo Built In
  • Docking Anschluss für Port-Replikator
  • Webcam mit Status LED
  • LAN Anschluss und einen mitgelieferten Adapter da der RJ45 Stecker des Lans zu groß für das Gehäuse wäre…
  • Kensigton Lock
  • SD Card reader – auch für SDXC Cards bis zu 64 GB
  • SIM Karten Steckplatz für das 3G Modul
  • Fingerprint Sensor
  • Touchpad mit Gesten und auch mit der bei Apple-Usern so beliebten zwei Finger-Scroll-Funktion

Also mal ganz ehrlich, da fehlt mir nix!

Der Lieferumfang besteht aus (wobei Ihr das ja ausführlich oben auf den Bildern gesehen habt…):

  • LIFEBOOK U772 Ultrabook
  • Netzteil
  • Netzleitung
  • LAN Adapter
  • Recover Windows 7 DVDs
  • Utility & SW DVD
  • Papiere und erste Schritte Anleitung

Performance – nun, da kann ich nach der kurzen Zeit wenig dazu sagen. Das U772 gibt es in vielen verschiedenen Konfigurationen und kann für B2B Kunden auch komplett frei konfiguriert werden. Meins hat einen Intel i5 Prozessor mit 2x 1,7 Ghz und 3MB Cache. Ich habe Lightroom 4.1 drauf gepackt und Photoshop CS6, meine beiden privat am meisten genutzen Anwendungen, nebem dem Google Chrome Browser, der Dropbox und dem Evernote und den heiß geliebten Total Commander für FTP und „File-Sortiering“ :-). Lightroom läuft tadellos und recht flüssig und auch Photoshop funzt ganz brauchbar. Ich habe bislang nur die gelieferten 4GB Ram drinne und habe vor, das Gerät auf die maximalen 8GB (es gibt einen Steckplatz im Gerät) hochzurüsten. Dafür muss ich aber erst mal in Erfahrung bringen wie bzw. wo um Himmels  der Slot sein soll, aus dem ich das 4er Modul entfernen und dafür das 8er reinstecken kann. Das wird noch spannend.

Nun, was wäre ein Blogposting, wenn es nicht auch was zu meckern gäbe. Jetzt zucken bestimmte einige Kollegen und denken „der kann doch nicht „unsere“ Produkte schlecht machen“. Keine Angst, habe ich auch nicht vor, denn es gibt nämlich gar keinen echten Grund. Dennoch sind mir ein paar Kleinigkeiten aufgefallen die ich „schade“ finde, das sie beim U772 nicht so sind wie bei einigen anderen LIFEBOOKs von Fujitsu. Bei etlichen anderen LIFEBOOKs wird eine kleine smarte Ledertasche/-hülle mitgeliefert. Die fehlt mir schon beim U772. Das ist nicht tragisch, da die Neoprenhüllen die es für das MBA 13″ wie Sand am Meer gibt auch passen sollten, was ich testen werde, aber schade ist es trotzdem, da diese Wildlederhüllen von Fujitsu nämlich echt richtig schick sind! Als nächster Punkt frage ich mich, warum beim U772 das edle schwarze „Brillenputztuch“, das bei anderen LFEBOOKs dazu gehört um es zwischen Tastatur und Dispay zu legen, fehlt?! Ja und dann ist da dieses 3 polige Netzteil. Das Netzteil ist so herrlich klein, aber das Kabel dazu ist ja störrisch like Hell. Das sollten sich unsere Produktmanager nochmals ansehen und checken ob es da nicht alternativen gibt. Ich selbst habe das 3 polige „originale“ jetzt am Schreibtisch verbaut und werde unterwegs ein anderes 19 Volt Netzteil, ein 2 poliges, Nutzen, wohlwissend das bei echten Mangesium Notebooks ein 3 poliges besser ist wegen der Stromableitung. Tja, was soll ich sagen, mir sind trotz der vielen klangen Jahren Jahre Erfahrung mit Apple Notebooks und auch mit den anderen LIFEBOOKs aus dem Hause Fujitsu echt keine anderen Kritikpunkte eingefallen.

Fazit: Das U772 ist DEM perfekten Notebook schon sehr nahe und ich bin froh es mir gekauft zu haben!

Auf die Frage, warum ich als Marketer des Hauses Fujitsu mir ein Notebook selbst kaufen muss und nicht gestellt bekomme, sei die Gegenfrage gestattet ob ein Bänker auch freien Zugriff auf den Tresorinhalt seiner Bank zur privaten Verwendung hat? *zwinker* Geschäftlich habe ich übrigens alles gestellt bekommen was ich brauche und nutze für mein „Daily Business“ ein LIFEBOOK P771. Auch ein kleines feines Stück!

So, Ihr lieben Blogleser, mehr kann ich noch nicht berichten über mein neues Baby, aber ich werde berichten, wenn wir uns näher kennengelernt haben, das U772 und der Fotofuzzy :-).

Wünsche Euch einen tollen Sonntag!

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

p.s.: Auf mein Tablet STYLISTIC M532 warte ich übrigens noch, da blüht Euch noch so ein „Fujitsu Hardware“ Blogposting :-), aber keine Angst, ich habe bald 3 Wochen UUUUUUURRRLAAAAAUUUUUB, dann kommen wieder viele Bilder und Fotothemen – versprochen!

Fotofuzzynachtrag:
Die Bilder oben sind alle mit der NEX 7 und dem Zeiss 24 1.8 gemacht worden – meiner momentanen Lieblingskombination!

25 Kommentare

  1. Hi all,

    bin gerade auf Facebook das folgende gefragt worden, und ergänze das mal hier als Kommentar für Euch alle:

    Frage:

    Vielen Dank für das umfassende und schnelle Blogposting. Die Verbindung aus Dir und der NEX7 ergibt wirklich großartige Bilder- staubt die D3 eigentlich schon ein? ;o) Eine kleine Frage hätte ich dennoch, wie würdest du die Verarbeitung im Vergleich zu nem Air bewerten. Soweit ich das sehe ist der Deckel und Handauflage aus Magnesium aber ansonsten wieder recht viel Plaste verbaut, ist das Gehäuse dennoch starr genug um auchmal mit nur einer Hand getragen zu werden? Ansonsten sind der Dockanschluss und der SIM-Slot klare Pluspunkte, finds toll was sich auf diesem Markt zurzeit alles so tut!

    Meine Antwort darauf:

    Das rote UND das schwarze Material sind stabiles Magnesium. Das U772 ist genau so Verwindungssteif wie das Air. Kein Unterschied!

    Achso: die beiden D3´s stauben nicht ein, sind die „Auftragswerkzeuge“!

  2. Hallo,
    schöner Bericht – von dem Teil träume ich auch schon eine ganze Weile und bin erfreut, dass es endlich lieferbar ist. Allerdings kann ich von den vielen Variantionsmöglichkeiten noch nichts finden – bisher scheint es das Gerät wohl ausschließlich in einer einzigen Ausstattungsvariante zu geben.
    Was ich gelesen habe: angeblich soll bei der ersten Auflage der Docking-Anschluss sowie eine beleuchtete Tastatur nicht dazuzugehören. Kannst du das bestätigen? Oder falls beides doch „drin“ ist: Kann ich das anhand irgendeiner Produktnummer oder sonstigen Kennzeichnung feststellen? Der Fujitsu-Shopsupport hat mir leider nur mit einer standard-Mail geantwortet, die diese Frage nicht beantwortet…
    Ansonsten würde ich ja schon auch gern möglichst bald zuschlagen… 😉
    Schöne Grüße
    Martin

    1. Hallo Martin,

      danke für Deinen Kommentar und Dein Feedback.

      Soweit ich weiß wird der Port Replikator ab Mitte Juli verfügbar sein bei den Retailern und Vertriebspartnern.

      Wenn Du das U772 „frei konfiguriert“ haben möchtest, dann geh einfach auf die http://www.fujitsu.com/de und dann auf „Vertriebspartner vor Ort finden„. Die meisten Vertriebspartner und Systemhäuser nutzen ein Tool namens PC-und System Architekt mit dem man diese Systeme konfigurieren kann und Dir einen Preis dafür ermitteln kann.

      Die beleuchtete Tastatur soll es erst im nächsten Release geben. Die ist auch bei meinem „leider“ nicht verbaut, aber dennoch ist das Keyboard sehr gut zu nutzen. Das helle 14″ TfT spendet ja reichlich Licht auf die Tastatur :-).

      Ich hoffe das hilft Dir.

      Viele liebe Grüße

      Jörg Langer
      „in diesem Blog Privatmann“ 🙂

  3. Hallo,

    schöner Bericht! Ich habe auch das Glück ein U772 in maximaler Ausstattung in rot hier zu haben – 8GB RAM 256GB SSD usw.,usw… 🙂

    Ein Traum und wenn das Teil mit beleuchteter Tastatur kommt werde ich wohl noch mal zuschlagen – Must-Have!

    Übrigens, der RAM ist einfach zu wechseln: Schraubengummis raus, 10 Schrauben raus und schon liegt alles vor Dir! Wo sitzt den der 32GB Speicher? – kannste mal ein Foto einstellen auf aufgeschraubtem U772? Dann kann ich vergleichen.

      1. Hallo,

        wir haben sogar 2 U772s

        Wo der RAM sitzt ist Ihrem Instarram Bild zu entnehmen.
        Ich bin mir aber nich sicher, wie ich das Notebook aufschreuban kann.

        Jörg-aus-HH sagt:

        „Übrigens, der RAM ist einfach zu wechseln: Schraubengummis raus, 10 Schrauben raus und schon liegt alles vor Dir! Wo sitzt den der 32GB Speicher? – kannste mal ein Foto einstellen auf aufgeschraubtem U772? Dann kann ich vergleichen.“

        Was für „Schraubengummies“?

        Könnten Sie auch dafür mal ein Bild schicken?

        Danke, Gerald

  4. Danke für die Antwort, inzwischen weiß ich das der 32 GB SSD-Bereich in der HDD verbaut ist…. man lernt ja nie aus.

    Ich freu mich schon auf mein Dockingstation, die ich die nächsten Tage erwarte 🙂

    Dann räume ich mein T901 aus meinem Wohnzimmer und dann steht da das superschicke U772 und schimmert vor sich hin 🙂

    1. Okidoki…. für was brauchste die Info mit den 32GB bei Deiner SSD Variante?

      Ich sitze gerade an meinem U772 (im Urlaub) und wundere mich über die Performance die das Teil mit Adobe Lightroom 4 und den 24 MP RAWs aus meiner Digicam abliefert. Das ist trotz meiner „nur“ 4GB RAM wirklich schön flüssig und brauchbar.

  5. Im September wird mein U772 seine erste Motorradtour machen. Da werden sicher auch ein paar Bilder mit meiner GH2 anstehen – freu mich immer noch gnubelich über das schicke Teil und die Performace liegt gefühlt bei der meines T901 und P771 – also: schnell, verzögerungsfrei und ohne Wartesekunden (PS, LR, MapSource…)

    Bald müßte der Portreplikator kommen und dann hängt zuhause bei Bedarf noch ein 27-Zöller darn 😉

  6. P.S.: Das Bild hat geholfen, ja! Jetzt weiß ich das die 32GB Cache in den HDDs verbaut sind. Von daher hat sich meine Frage erledigt – Danke!

  7. Das soll jetzt kein Spam werden… kurze Frage noch: Wie lange hält Dein Akku so durch?
    Systemeinstellungen insgesamt auf mittlere Leistung = 3-4 Stunden 🙁

    1. Ich habe es noch nicht „gemessen“ aber die vier Stunden hat er auf jeden Fall schon mal bei mir gemacht. Bin aber auch so ein „Wo ist die Steckdose – sonst werd ich nervös – Typ“ …

  8. Ich werde es mal mit dem U772 und dem Motorrad kommende Woche probieren. Denke das das Teil so stabil ist… da kommt mein P771, mein T901 oder gar das H910 nicht mit. Auch das baldige H920 dürfte nicht für 3500 km Motorrad geeignet sein…

    Nein, das U772 ist sicher das am Besten dafür geeignete – die Tasche von Freiwild ist schon geordert (die für das MBA 13 Zoll) – in edlem grau….

  9. Hallo Jörg,

    zunächst einmal danke für Deinen Bericht! Ich hätte noch zwei Fragen dazu: Wie ist die genaue Bezeichnung des 8GB RAM-Riegels? Ich möchte diesen nämlich – falls ich d. U772 nehme – ebenfalls nachrüsten. Und: Die Tastatur ist ja nicht beleuchtet, oder?

    Na gut, vielleicht noch eine dritte Frage: Unter „Notebookjournal“ ist zu lesen, dass des Lifebook ein relativ lichtschwaches Display hat. Ich benutze mein Books viel im Freien (momentan ein Samsung X-360 Blade), insofern ist mit die Leuchtstärke wichtig. Wie beurteilst Du diese Eigenschaft des Lifebooks?

    Dank und Gruß,

    Uvi

    1. Hi,

      habe das bei Speicherbauer.de geordert:

      System: Fujitsu (-Siemens) Lifebook U772 Ultrabook (Notebook)
      Aufrüstung: 8GB(1 Modul à 8GB)
      Referenz: S26391-F1122-L800
      Bestellnummer: CRM8D3/FTSMF1122

      Die Tastatur ist in der jetzigen Version des U772 nicht beleuchtet, leider. Soll aber kommen…

      Ich sitze auch gerne mit dem Notebook im Freien (bei wärmeren Temperaturen…) und das geht mit dem Display eigentlich ganz gut.

      Hilft Dir das?

      LG Jörg

  10. Vielleicht kannst ein paar Bilder schiessen, wenn Du den Speicher wechseln wirst…

    Ich bestelle und teste jetzt erstmal das Book selber, aber wenn ich es behalte, so möchte ich auf jeden Fall auf 8GB aufrüsten. (Eventuell sogar auf 256 GB SSD mit Samsung 830, falls die Format der Festplatte 2,5″ hat 😉

    Einen schönen Abend noch,

    Uvi

  11. 2,5 Zoll ist richtig! Aber… der Platz ist in der Höhe sehr begrenzt und daher ist
    eine flachere Platte verbaut als normal. Bitte beachten.

    Übringens war an meinem U772 kürzlich das Mainboard kaputt. Nun 5 Jahre Garantie sind eine beruhigende Option.

    Nun habe ich ein neues Mainboard mit intgrierter 32GB SSD 😀 und 256GB SSD von Micron

  12. Hallo zusammen,
    Ich muss sagen, dein Bericht hat mich damals überzeugt und vor allen Dingen der Dockingstation Port als auch die beiden USB 3.0 waren verantwortlich, dass ich mir Anfang November das U772 gegönnt habe.

    Allerdings nach nun kurzer Zeit, muss ich sagen, gibt es doch ein paar Sachen, die einfach so nicht sein können, wo ich gerne mal ein paar Erfahrungen hören würde.
    Und am liebsten, kannst du mir vielleicht sagen, ob es jemanden in der Qualitätssicherung gibt, der sich mit Kundenanfragen auseinander setzt.

    Von meinem T4215 war ich wirklich besseres gewohnt, mein größtes Manko:

    Das Touchpad,
    ich habe das U772 kurz gebraucht übernommen, und das Touchpad war total abgegriffen, von der schönen matten Oberfläche war in der Mitte nichts mehr zu sehen, glänzend und richtig abgegriffen. Der Fujitsu Service hat es anstandslos gewechselt. Nun nach nichtmal 2 Monaten bei wenig Benutzung (Dockingstation und unterwegs meist noch mit Bluetooth Maus) ist das Touchpad schon wieder abgegriffen. Der Techniker meldet sich bald wieder. Das kanns aber doch nicht sein…
    Der Service konnte mir leider nicht sagen, wer sich denn mal dem Touchpad annehmen könnte, dass vielleicht an diesem Bauteil was geändert wird. Und der Techniker, kommt von einem Sub-Unternehmer also wird das „defekte“ Touchpad leider nie wieder einen Fujitsu Mitarbeiter zu sehen bekommen.

    Halbwegs zu ertragende Mankos…
    Die Tastatur, ist gewöhnungsbedürftig. Auch die wurde beim Touchpad direkt mitgewechselt, seitdem ist diese um einiges besser.

    Aber, bei der Dockingstation, ganz ehrlich da hat jemand gepennt. Der Lüfter kennt ja nur 2 Zustände, leise und Full Power, welches wirklich störend laut ist, wenn es mal drumherum leise ist. Nein, da kommt noch so ein schlauer und baut eine Docking Station, welche die Frischluft-Zufuhr unterm Lifebook zu 3/4 zubaut. Dementsprechend steigert sich Hitze und Lautstärke sobald es in der Docking Station untergebracht ist.

    Also man kann sagen, was man will, aber von einem Vorzeige Business Ultrabook, sollte man vor allem, leises arbeiten, ein perfektes Aussehen (grad das Touchpad) und eine längere Akkulaufzeit erwarten. Selbst bei niedrigster Display-Helligkeit hält ein Samsung 5er Serie ca 2 Stunden länger (bei Wlan und Office Aktivitäten).

    Beim Gehäuse muss ich aber sagen, von der Festigkeit als auch Verarbeitung, die kann ich nur loben. Das ist was anderes als die Plastikgehäuse vorher… Auch wenn der rote Lack leider schon einen kleinen Lackplatzer hat ist er ansich gut verarbeitet.

    Ich würde mich über eine Rückmledung freuen, ich kann doch nicht der einzige mit diesem Touchpad sein…

    MfG
    Sebastian

    1. Mein U772 Touchpad und die Tastatur wurden auch getauscht. Seit dem ist es auch nicht mehr Blank und die Tastatur ist besser geworden. Ich glaube da ist das gesamte Upper Case getauscht worden, da die Intel und Microsoft Aufkleber nach dem Serviceeinsatz nicht mehr vorhanden waren.

      Generell weiß ich das das Thema Lüfter und Touchpad erkannt sind und wohl auch daran gearbeitet wird.

      Zu Deinem Hinweis mit dem Servicetechniker und dem Sub-Unternehmer. Diese Servicepartner erhalten auf Anforderung die Ersatzteile und bekommen erst nach Retoure des defekten Teiles Ihre Gutschrift dazu wieder. Damit ist sichergestellt das der Hersteller die defekten Teile alle in der Servicelogistik zurückerhält und damit genau weiß welche Teile oft und warum getauscht werden. Der Sub, so wie Du ihn nennst, wirft diese Teile also nicht einfach weg, sondern retourniert diese ordentlich damit er seine Gutschrift und die Servicepauschale bekommt.

      Bitte versteht das ich in meinem privaten Blog nicht mehr über Internas schreiben kann.

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