Die Woche: Der innere Antrieb und die Langweiligkeit des eigenen Daseins (#268-#274)

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Es ist der innere Antrieb in uns der das aus dem macht was wir wollen.

Dieser Satz hat mich die ganze Woche in meinem Alltag begleitet. Ich habe vieles erlebt und mitbekommen, dass mir diesen Satz immer tiefer eingebrannt hat. Ich durfte einen meiner liebsten Kollegen verabschieden, der mit mir einen langen Weg gemeinsam ging, und habe vielen Kollegen im Alltag einfach mal nur zugehört. Es ist traurig wie viele sich viel zu viel mit den Traurigkeiten am Wegesrand beschäftigen anstatt das große Ganze – das Leben – auf dem Radar zu haben und das beste draus zu machen.

Ich finde es sehr traurig das wirklich einige in der Langweiligkeit ihres eigenen Daseins gefangen sind und sich nicht befreien können der wollen. Schade… Dabei ist es so einfach sich mehr einzubringen und sich auch einen zusätzlichen Ausgleich zum Alltag zu suchen in denen man „aufgeht“ und sich emotional einbringen kann.

Meine Themen der Woche waren:

  • Event-Vorbereitungen in meinem Mkt-Job
  • Ein Hochzeitsvorgespräch
  • Verhandlungen für das nächste Halbjahr mit Agenturen
  • Verabschiedung eines Kollegen und Freundes
  • Sushi am Flughafen
  • Ein Besuch bei meinen Eltern
  • Die Abgabe der Steuererklärung beim Finanzamt
  • Meeting am Flughafen
  • Ein Abend mit einem guten Freund
  • Taschentests für Taschenfreak mit Verlosung (Link unten!!!)
  • Stativtest für Stativfreak
  • Ein tolles Frühstück mit meiner lieben Frau
  • Test eines automatischen Umkehrrings von Novoflex
  • Ein Polterabend
  • Zwei Tierarztbesuche mit dem erkrankten Wauzi
  • Eine Traumhochzeit im Regen
  • Eine Fahrt in der Drehleiter der Feuerwehr
  • Ein Locationcheck im alten Kloster in Solms-Oberbiel
  • Ein Ausflug mit der Tochter nach Frankfurt zum Sushi holen und Kaffee trinken

Und ich habe wieder vergessen die Anzahl der Mails, Nachrichten und Anrufe sowie Telefonkonferenzen zu zählen…. Mist. Muss ich endlich mal machen.


Kuhjahr #268 – Catcontent geht doch immer als Alternative…

… für ein tolles Landschaftsbild aus dem schönen Taunus, denn leider war nach 12 Stunden im Job, einem Gespräch mit einem ganz lieben Brautpaar und einer netten TV-Session mit einem Freund am späten Abend am Montag nix anderes mehr drinne. 


Kuhjahr #269 – Wieder mal eine Taschenverlosung!

Das macht mir immer tierisch Spaß – Sachen von Herstellern zu bekommen um diese Euch zu schenken. Uu den beiden Think Tank Taschen aus der Spectral Series (Spectral 8 und Spectral 15 gibts bald mehr auf Taschenfreak.de. Das Video dazu habe ich heute mit zwei anderen Videos zusammen gedreht. Kommt Zeit kommt Schnitt kommt Beitrag. (Link zur Verlosung)


Kuhjahr #270 – ein kurzes Meeting am Flughafen…

… und ich liebe diese Motivwelt dort. Ich glaube ich muss mir mal wieder einen Tag frei nehmen und den ganzen Tag am Airport verbringen und dem Treiben dort zuschauen und Bilder machen. Hat da noch jemand Lust zu? Mal eine kleine Fototour am Frankfurter Flughafen?

Leider hatte ich – wie immer eigentlich – viel zu wenig Zeit zwischen den ganzen Businesskasperei-Terminen dafür aber dieses Motiv konnte ich nicht alleine da sitzen lassen.

Am Abend (oder sollte ich sagen „in der Nacht“?) konnte ich noch das Video und den Blogpost zum neuen BENRO Slim CF Stativkit aus Carbon fertig stellen.

BENRO Slim CF Stativkit Carbon in der näheren Betrachtung


Kuhjahr #271 – 112 – aber es brennt gar nicht…

Wenn zwei Vollblut Feuerwehrler heiraten und poltern gehört auch bissi Tatääätüüüüütaaaa dazu, oder? Ein schöner Abend und viel Vorfreude auf das kommende Hochzeitswochenende mit Inga und Tom. Zwei Herzensmenschen die wir schon beim allerersten Treffen fest ins Herz geschlossen haben.

Apropos Herzen – ich kann mal wieder eine richtig wertvolle und gute Fototasche für einen guten Zweck verschenken und verlosen – schauts Euch mal an:

Die neue Think Tank Photo Spectral Serie – eine Betrachtung und eine Verlosung für einen guten Zweck


Kuhjahr #272 – Technikkram beim Fotofuzzy

Außer extrem vielen Friday Afternoon Monkeys am Schreibtisch war am Freitag nicht viel, oder? Doch, ich war mit meiner lieben Frau in aller Ruhe Frühstücken und habe von 10 bis 11 Uhr eine schicke Pause eingelegt – ohne Firmenhandy – ohne Notebook – ohne Headset – und ohne Kamera. War schon fast bissi wie ein „Entzug“. Und ich habe einen Blogpost und ein Video fertigstellen können. 

Näher als Nah hinschauen – die Betrachtung des automatischen Umkehrrings von NOVOFLEX


Kuhjahr #273 – Hochzeitsemotionen bei Regen

„Der 30 September ist im Wetter-Archiv der beste Tag zum Heiraten…“

… so die Theorie zum Samstag den wir mit einem wahnsinnig herzlichen Paar und ihren genialen Familien und Freunden zusammen verbringen konnten. Es gibt Aufträge bei denen man nie das Gefühl hat „der Dienstleister“ zu sein, sondern eher zu den aufmerksamen Freunden zu gehören die die Augen und Ohren überall haben damit das Paar einen genialen unvergesslichen Tag hat. Genau so ein geiler Tag war der Samstag. Der Regen konnte uns mal – die Stimmung war genial!


Kuhjahr #274 – Keine Zeit für einen Wedding-Hangover

Wir waren zwar erst gegen 02 Uhr in der Nacht zu Hause nach der 14h Hochzeits-Emotionen-Reportage und haben heute früh alle Bilder gesichert und angefangen zu sortieren bevor wir uns zum nächsten Location-Check nach Solms-Oberbiel zum Kloster Alternberg aufgemacht haben. Sehr coole Location. Wir freuen uns schon auf die nächsten drei Wochenenden – es geht in einen kleinen Hochzeitsmarathon.

Jetzt ist es Sonntag 21:19 Uhr und ich fange an „Feierabend“ zu machen. Freizeit… mal eben googlen.


Anekdote der Woche: („Lachen über Jörg“)

„Ich kann meine Freunde springen lassen!“

Als ich mit einem Freund (wir kennen uns 30 Jahre mittlerweile….) zusammen im Korb der Feuerwehrleiter stehen (er in Uniform und ich als Hochzeitsfotofuzzy)  und wir spontan an viel „Scheißdreck“ denken den wir in unserer gemeinsamen Jugend unternommen haben und lachen – einfach stark. Als ich dann recht flott aus dem Korb ausstieg und der Korb regelrecht nach oben „schnellte“ mussten wir beide Tränen lachen. Eine Situationskomik die man nicht in Worte fassen kann. Aber über sich selbst lachen ist die Königsdisziplin des Humors. Oder? Ganz bestimmt…


Film(e) der Woche:

  • Sons of Anarchy Staffel 3 (mein Nachtprogram auf dem iPad im Bett – hilft gegen die Achterbahn im Kopf…)
  • Baywatch – einen Abend habe ich mit Frau und Tochter vorm TV verbracht. Ratet mal wer das Programm an diesem Abend bestimmt hat…

Buch der Woche:

Leider kam ich viel zu wenig zum Lesen – aber zumindest habe ich ein Buch in dieser Woche angefangen. Zum Glück bin ich in der nächsten Woche viel unterwegs und werde in den Hotels auch wieder zum Lesen kommen. Das Buch ist auf jeden Fall am Anfang schon sehr gut…


Fazit der Woche:

Mache Jobs die Dir Spaß machen – dann sind die Umstände egal!

Im Büro kann ich die Heulerei und das Gemecker der Kollegen über Nichtigkeiten bis hin zum Geschmack des Mineralwassers das sie geschenkt bekommen nicht mehr hören. Leider sind dort viele in der Langweiligkeit ihres Daseins gefangen. Statt etwas zu machen an man Spaß hat und damit etwas zu bewegen suhlen sich einige eher in den Meckereien und den „Tiefen“ Ihrer eigenen Langweiligkeit. Sowas etwas mag ich gar nicht sehen, denn man kann immer selbst etwas dafür tun, das ein Job Spaß macht. Ja man kann auch bei einer Hochzeit den ganzen lieben kangen Job nur Traurig sein das es Schüttet wie Sau – man kann aber auch einfach was draus machen.

Es ist der innere Antrieb in uns der das aus dem macht was wir wollen.

Denkt mal drüber nach.

Schöne (Urlaubs-) Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer


Mehr Bilder aus meinem Alltag findet Ihr wie immer in Instagram unter
www.instagram.com/langeronline
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Sehen wir uns dort?

44 Kommentare

  1. Jörg Langer Ich bin ca. vier mal pro Monat am Frankfurter Flughafen, wenn ich aus dem Norden komme oder vorhin zurück will. Dabei versuche ich auch immer mindestens ein Fotomit einem tollen Motiv zu machen. Das geht am besten immer mit der RX1 weil die so schön unauffällig ist. Vielleicht trifft man sich da ja mal.

  2. Ich kann dir in vielem zustimmen, speziell in Bezug auf die ewige Meckerei vieler (bisher noch) Mitarbeiter über Nichtigkeiten, die das Leben unnötig erschwert.
    Wenn ich mir aber dein wöchentliches Pensum so ansehe, habe ich eher das Gefühl, dass du nicht in einer, sondern gleich mehreren Tretmühlen gefangen bist – auch, wenn das alles Dinge sind, die dir Spaß machen. Da würde ich an deiner Stelle im eigenen Interesse ansetzen…
    Schöne Woche!!

    1. Gefangen? Nein eher nicht. Die Tür ist offen und ich entscheide schon selbst wo ich wann aussteige. Nennen wir es doch modern „Vollbeschäftigung“. 😛
      Nein im Ernst und Spaß beiseite, es ist alles im Lot und bisher auch so gewollt. So lange ihr Freunde, Eltern, Buch und Film in meinem „Wochenbericht“ findet ist genug Zeit außerhalb der Vollbeschäftigung „für mich“ da.

  3. Flughafen? Bin ich dabei. Ich hoffe das klappt dann auch mal… Kaffee und Frankfurt haben wir bisher ja leider noch nicht geschafft… 😉

    Ich könnte noch Babygucken auf die Liste packen, lieber Jörg… 😉

  4. Der innere Antrieb – gepaart mit den meckernden Kollegen. Eine Falle, die auch ich nur all zu gut kenne. ;o)

    Aber was ich eigentlich wollte: Bei dem Ausflug an den Fraport währe ich auch dabei. Steht spätestens nächstes Frühjahr mal wieder auf der Liste.

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