Die Leicakuh ist aber nix für People-Shootings, oder?

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… werde ich jetzt in letzter Zeit öfter gefragt. Natürlich setze ich die Leica Q auch bei unseren People-Shootings ein, so wie heute bei der Portrait-Session mit der zauberhaften Lena. Die Leica Q ist bei allen Terminen immer dabei und macht neben den Sony-Werkzeugen immer ein paar Bilder und weiß dabei auch zu überzeugen.

Am Anfang dachte ich mir, die Leicakuh, wird nicht gewerblich bei mir eingesetzt, wird sie aber doch und das immer intensiver. Aus meinem „Workflow“ ist die 28 mm Brennweite der Vollformat-Leicakuh nicht mehr wegzudenken. Es kommt eben doch immer anders als man denkt. Die Zeitspanne, in der ich die Leicakuh, für ein Luxus-Spielzeug gehalten habe, bis hin zum echten Werkzeug für meine Shootings und meine Aufträge war sehr kurz.

Die 28 mm an der Leica Q kombiniert mit den 55 mm und 90 mm an der Sony A7R II sind eine feine Kombination, die ich zunehmend genau so kombiniere und einsetze und eigentlich rein gar nichts mehr vermisse.

Was sind Eure Kombinationen, mit denen Ihr arbeitet?

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

2 Kommentare

  1. „Am Anfang dachte ich mir, die Leicakuh, wird nicht gewerblich bei mir eingesetzt…“

    Das kommt mir irgendwie bekannt vor 😀 Meine NEX-6 sollte an sich auch ausschliesslich dem privaten Gebrauch bestimmt sein. Aber wenn es doch soviel Spaß macht mit diesen Geräten zu arbeiten und die Bilder mit einer entsprechenden Qualität hinten raus kommen – warum denn nicht?

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