Der Monochrom Modus der Leica Q und das silberne Noctilux

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… eine tolle Kombination, oder was meint Ihr? Als ich diesen Kaffeebecher gestern im KaDeWe in Berlin im Leica Shop stehen sah, konnte ich Ihn dort nicht stehen lassen, denn immerhin wäre er jetzt dort 3 Tage ganz alleine im dunklen Kaufhaus über die Feiertage. Jetzt hat er es von innen schön warm und wird von außen nett angefasst und jedes Mal wenn ich ihn an meinen Mund führe machen wir zusammen „mhmmmmmmmm“. Ihr versteht schon, oder?

Das Bild habe ich eben mit dem Monochrom Modus der Leica Q aufgenommen. Lange Zeit dachte ich die Leicakuh hätte gar keinen SW-Modus für die JPGs, da ich den Menüpunkt einfach nicht gefunden habe, und zugegebenermaßen auch zu den Handbuchverweigerern gehöre. Als ich aber bei dem letzten Firmware Update auf V 1.1 gelesen habe das sich im Monochrom Modus etwas verändert hat, wurde ich wieder „wachgerüttelt“ und musste nun doch mal das Handbuch zu rate ziehen. Siehe, da der Monochrom Modus ist im Menüpunkt JPG Bildeinstellungen und dort im Punkt Sättigung versteckt. Von anderen Kameras her kannte ich das eher im Bereich der „Kreativen Bildstile“ aber generell hat LEica natürlich völlig recht, es hat ja was mit der Sättigung der Bilder zu tun, die mir immer noch ohne Farbe einfach besser gefallen. Und wenn ich doch mal den Drank zur Farbe verspüre sind die RAWs ja noch „Roh“ und haben noch Farbe. Aber die Anzeige im Sucher und auf dem Display in Monochrom hilft mir bei der Bildgestaltung schon sehr und zeigt mir wie das fertige Bildergebniss, die ich dann zu Hause aus dem RAWs manuell erzeuge, aussehen können. Ich mag Monochrom (mit dem Rettungsfallschirm eines bunten RAW Files).

In diesem Sinne – frohes Kaffeetrinken, den ich übrigens auch Schwarz-Weiß mag. 🙂

Schöne Grüße und schöne Feiertage – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

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