Kunst aus dem Supermarkt – Naja…

Das ist irgendwie ohne Worte – finde ich…

Da der Tag etwas anders als geplant lief – thats Life – habe ich auch nur diese drei Bilder heute mit der Leicakuh gemacht. Viel Text gibt es heute auch nicht, aber ich wollte ja mit diesem Blog Euch auch nur Bilder aus meinem Alltag zeigen – eben Leicakuh-Bilder.

Vier Wochen mit der Leicakuh unterwegs gewesen – ein Rückblick

Eigentlich wollte ich keinen Bericht schreiben über die Kamera da ich ja eher „öfter mal zwischendurch“ auf Leicakuh.de über mich und mein Leben mit der kleinen Leica Q berichten wollte. So war der Plan.

Irgendwie bekomme ich aber fast täglich Nachrichten und Mails mit der Bitte mal was zur Leica Q zu schreiben. In diesen Nachrichten, Mails, WhatsApps und Co wollen die Fragenden und auf einen Bericht Hoffenden wissen: …

Der Monochrom Modus der Leica Q und das silberne Noctilux

… eine tolle Kombination, oder was meint Ihr? Als ich diesen Kaffeebecher gestern im KaDeWe in Berlin im Leica Shop stehen sah, konnte ich Ihn dort nicht stehen lassen, denn immerhin wäre er jetzt dort 3 Tage ganz alleine im dunklen Kaufhaus über die Feiertage. Jetzt hat er es von innen schön warm und wird von außen nett angefasst und jedes Mal wenn ich ihn an meinen Mund führe machen wir zusammen „mhmmmmmmmm“. Ihr versteht schon, oder?

Bilder von der Leicakuh

Da ich gebeten wurde einen Review zu meiner Leicakuh zu schreiben auf meinem Blog Digitaler-Augenblick.de habe ich letzte Woche mal ein par Nahaufnahmen der Kuh gemacht. Diese möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten und auch hier auf Leicakuh.de mal zeigen.

Ich stehe total auf dieses Bokeh der Leicakuh

Die Offenblende (f1.7) dieser Kamera ist derart scharf im Zentrum des Bereiches der fokussiert wurde und dennoch hat dieses Summilux (das verbaute 28 mm Objektiv) einen wunderschönen Schmelz im Hintergrund, dem sogenannten Bokeh. Das obige Titelbild wurde im Makromodus erstellt wobei dort die Offenblende von f1.7 auf f2.8 umgestellt wird.