Blogparade: Was fasziniert dich an der Fotografie?

Veröffentlicht von

JL_Grossformat

Blogparade? Das klingt doch als ob viele Menschen mit der selben Uniform irgendwie demonstrieren, oder? Keine Angst ich habe weder Uniform an, noch will ich demonstrieren gegen irgendwas…

Aber Lust zum mitmachen, bei der von Bernd gestarteten Blogparade mit dem Thema „Was fasziniert mich an der Fotografie?“, habe ich auf jeden Fall.

Natürlich gingen mir bei der „Selbstanalyse“ zu dieser Frage auch solche Antworten durch den Kopf, wie „es ist die Möglichkeit den Augenblick festzuhalten“, oder „die Momente für die Ewigkeit mit Emotionen zu dokumentieren“ oder ähnliche mittlerweile überall zu findenden Fotografen-Marketer-Weißheiten. Wenn ich ehrlich bin, und ich habe viele Tage über die Frage nachgedacht, ist es bei mir:

„Die Fotografie ist für mich das Schärfste um mich zu Fokussieren!“

Nun, dieser Satz, hat gerade bei Fotografen und fotobegeisterten Menschen eine vielfache Bedeutung. Ich will es Euch aber erklären… Da ich als Familienvater, Ehemann, Hundehalter, Hausbewohner und FullTime Marketer in der IT Branche alles andere als Ruhe in meinem Alltag finde und kaum einen Punkt finde auf den ich mich zu 100% fokussieren kann, da nebenan schon die nächsten „Baustellen“ warten, und damit eigentlich eher „Rudi rastlos“ auf der Visitenkarte stehen haben müsste, so ist es die Fotografie die mir hilft mich selbst zu fokussieren! Die Fotografie erdet mich und bietet mir zugleich die Möglichkeit meine Kreativität einzubringen kombiniert mit der Möglichkeit andere Menschen kennenzulernen und genau diesen etwas besonderes für die Ewigkeit zu zaubern.

Ich glaube das es das am besten trifft, für mich und meine Person, was mich an der Fotografie fasziniert. Natürlich ist es auch die Technik, die Gadgets, die Fototaschen, die Stative und alles was Ihr aus meinem Blog kennt, was mir Spaß macht.  Aber der „Ruhepol“ in meinem Leben ist es was mir so viel Freude macht und mich wahrlich fasziniert. Das genau diese Fotografie dann seit 2009 zu meinem Nebenjob und einer gewerblichen Ausrichtung führte klingt zwar erst mal kontraproduktiv zu meinen obigen Ausführungen, aber auch ein gewerblich betriebener Job kann einen Glücklich machen und einem den Ausgleich liefern zum Rest seines Lebens. Wer weiß, wie es in der IT Branche zugeht, wird verstehen wie beruhigend ein Nebenjob ist, der einen Sinn mit sich bringt und noch dazu Spaß bereitet und einem ein zweites Standbein ermöglicht. Genau das tut die Fotografie, auch wenn ich diese, aufgrund der 24h Beschränkung unserer Tage, kaum noch privat ausführen kann. Wenn ich dann mal wirklich „freie“ Zeit habe, dann nehme ich eine Analoge Kamera in die Hand oder wie auf dem obigen Bild die Großformat eines sehr guten Freundes und besorge mir so eine „Tiefenentspannung“.

Achso, beinahe hätte ich es vergessen: Die Fotografie hilft mir zudem mich auch mal abzulegen und zur Ruhe zu kommen…. seht selbst:

Bin gespannt auf Eure Kommentare? Wenn Ihr selbst auch fotografiert, was fasziniert Euch dann daran? Warum fotografiert Ihr? Bin gespannt!

Schöne Grüße – Euer Fotofuzzy – Jörg Langer

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