Aus dem Nähkästchen. Datenmengen einer 12h Hochzeits-Reportage (Smalltalk mit Onkel Bob…)

Onkel Bob fragte (in feinstem sächsisch):

Na mein gutster, wie viele Bilder machste denn so an so nem Taoch?“ Däs sind schon so zwee bis dreäähundert, nüsch?

Nuu meein Gutster, dääs gannste mit däär schwäären Reflexspiegelkamera ja noch nicht wissen, aber die kleenen Gameras, also die modäärnen wie määne, die sind die Zukunft denn die gönnen ja allet dett was deene beede großen Gameras mit der alten Deschnik und dem Reflexspiegel noch jar nüscht gönnen…

„Warum habt Ihr denn nix gesagt…?!“

Es ist echt der absolute Hammer und Wahnsinn! Durch die Fotografie und auch durch den Job als Marketer haben wir in den letzten Jahren ein so dichtes Netzwerk aufbauen können in den letzten Jahren das wir wirklich davon völlig fasziniert sind, wie viele nette Menschen uns wenn wir auf Tour sind anschreiben und uns sofort in Beschlag nehmen möchten.

Gestern war mal wieder so ein Tag, wo mein Schatz und ich im Auto saßen…

Erstkontakt mit einem Tool aus dem 3D-Drucker – Der oder das Panohood

Nach dem eher schweren Thema des letzten Blogpostings will ich heute mal wieder die „Gadget-und Tool-Kategorie“ hier im Blog etwas befüllen für Euch.
Es klang vielversprechend, was auf der Website des Hersteller zu sehen und zu finden war: „This small accessory allows photographers using the Fuji XF 18-55mm lens to take tripod-less panoramas. Panohood’s handle turns the camera around the no-parallax point of the lens at 18mm focal length.“ …

PARIS IM GEHEN – Jetzt auch als Album

Das erste Album ist bereits verschenkt und fand großen Anklang. Wir haben festgestellt, das „man“ (also wir selbst) viel zu selten mal an einem Projekt oder nennen wir es an einer Idee arbeiten und etwas daraus machen. Viel zu oft steckt man die vorhandene Energie in Projekte für andere und nicht für sich selbst.

Gerade beim Bilder machen für Euch und diesen Blogbeitrag habe ich beide Alben wieder durchgeblättert bei einer Tasse Kaffee und war direkt wieder in den Gassen von Paris unterwegs – zumindest mit dem Kopf.