2011 waren fünf Jahre in einem! Ganz sicher…

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2011 soll nur 365 Tage gehabt haben? Wirklich? Das kann einfach nicht sein! Wenn ich mir wie jetzt schon ein paar Tage Gedanken mit dem Bleistift und meinem Block gemacht habe, so muss ich wirklich glauben das 2011 mindestens fünf Jahre in einem war.

Da ist so viel passiert und ich hätte so viel aufzuschreiben und zu erzählen in meinem persönlichen Review, das es wohl besser wäre einen Buchverlag zu suchen als Blogleser zu motivieren den x.ten Jahresrückblick, nämlich meinen zu lesen.

Ich beschränke mich deswegen auf nur ein paar Links in meinen Blog und mache so meinen persönlichen Rückblick auf das spannende nun abgelaufene Jahr.

Lets go – Rückspiegel ausrichten und anschnalllen :-).
(Klick aufs Bild öffnet den jeweiligen Blogpost dazu…)

Januar

  • Kurz danach besuchten wir mit der Familie die Tutanchamun Austellung in Köln, die uns auch faszinierte. Leider waren das alles Replikate und die Organisation der Ausstellung hatte massives Verbesserungspotential aber meine Leica und ich hatten trotzdem viel Spaß dort. Aufmerksam auf diese Ausstellung wurden wir durch Herbert Piel.
  • Im Januar schrieb ich meinen ersten Review zur Leica M9, nach ziemlich genau drei Wochen, seit ich diese Kamera nutzen durfte. Dieser Blogpost ist der am meisten geklickte und gelesene Review und wurde seit dem über 100.000 aufgerufen. Beachtlich dieses große Interesse an einer solch polarisierenden Kamera. Was allerdings die Menschen aus Kambodscha, Malaysia, China, Argentinien us.w. mit meinem deutschen emotionalen Review machen ist mir nach wie vor unerklärlich.

Februar

  • “Jörg, Du kannst doch nicht auf´n Friedhof gehen zum Fotografieren… das macht “man” nicht!”
    Ähhh, Doch! Sagt mal liebe Freunde und Blogleser, warum denken viele so? Warum haben viele Menschen bei einem Spaziergang über einen Friedhof ein komisches Gefühl im Bauch? Warum sagen einige “da fotografiert man nicht…”? Warum? Wie seht Ihr das? Fotografieren auf einem Friedhof? Ja klar! oder klares NoGo?
  • Oft werde ich von Freunden und Bekannten gefragt wie mein Alltag so aussieht bzw. wie ich alle Themen von denen ich Twitter, Facebooke oder im Realen Leben so erzähle unter einen Hut bekomme. Nun in dem Blogbeitrag im Februar wollte ich Euch das mal an einem „normalen“ Tag erzählen und kurz meinen Alltag schildern.
  • Test der Panasonic LX5: Zwischen zwei geschäftlichen Terminen und gefühlten 27 Businesstelefonaten am Samstag (Herrje, wann machen die alle mal Pause??) ein paar Stunden “Luft” zu haben und sich mal treiben zu lassen mit einer kleinen Cam in der Jackentasche und guter Laune – ein Traum, den man gerade in Hamburg erstaunlich gut “verwirklichen” kann. Die Hamburger Hafencity, direkt neben bzw. vor der Speicherstadt hat mich völlig fasziniert, wenn man bedenkt wie viel da in den letzten beiden Jahren passiert ist. Ebenso die Elbphilharmonie ist fast fertig und wird ein beeindruckendes Gebäude.

Ohje.. wir sind erst mim Februar durch…. dieser Blogpost wird Euer Scrollrad an der Maus wohl doch etwas stärker belasten…

März

  • Anfang März habe ich eine besonders nachdenkliche Autofahrt erleben dürfen. Ich habe auf der Strecke von Hannover zurück in den Taunus (quasi in die “Fujitsu CeBIT Redaktion”) einen Wandersmann an einer Tankstelle kennengelernt der mich beim Tanken fragte ob er mir Gesellschaft leisten darf auf meiner Reise. Es war ein äußerst sympathischer und vertrauenserweckender junger Mann. Schon oft hatte ich mir vorgenommen mal einen solchen “Kerl” mitzunehmen…
  • Man sollte viel öfter mal “abseits” der gewohnten Pfade nach Hause oder zurück ins Büro fahren. So heute nach einem Meeting in Paderborn mal wieder gemacht. Runter von der Autobahn und über die Landstraßen zurück in die Heimat. Schön ist es dort! Ich kann es Euch nur empfehlen mal “andere Wege” zu gehen oder zu fahren und immer brav die Kamera mitnehmen…

  • Ich liebe diese Stadt und die Lichter in Ihr! Frankfurt am Abend ist einfach immer wieder schön anzusehen. So auch beim megaspontanen Fotoausflug mit der Tochter zusammen, zu dem sich dann auch noch ein Freund dazu gesellte. Spontan ist doch immer wieder am besten. Die Frühlingshafte Luft und die angenehmen 16,5 Grad noch um 22 Uhr in der City machen zudem noch richtig Laune auf den kommenden Frühling und Sommer.

April

  • Da stehen sie nun, die alten Leitz und Leica “Schätzgen” – alle zum Glück hinter Gittern… und das ist gut so, denn da war ständig dieser Drang… Ihr wisst schon der Drank des “Ich muss da schnell einen Film einlegen und losziehen damit – Drang”! Zum Glück war meine süße Kostenbremse, die ich vor fast 19 Jahren heiratete dabei, bei dieser traditionellen Fotobörse in Solms. Das eine oder andere “Kleinteil” passte aber zum Glück noch in das “kostengebremste” Budget und in die besonders schicke Handtasche meines Frauchens :-) .
  • Der Frankfurter Hauptbahnhof ist eine wunderbare Location zum Fotografieren und Menschen beobachten. Leider hatte ich wieder mal nullkommanull Zeit für beides, da ich im Termindruck im Cosmpolitan im Bahnhof war, wo ich im BITKOM Arbeitskreis Marketing zum Thema Social Media als Teilnehmer anwesend war. Aufgrund interner Meetings musste ich diesen Arbeitskreis leider auch schon unter Zeitdruck vorzeitig verlassen und auf dem schnellsten Weg zurück nach Bad Homburg ins Büro düsen.
  • Mit echten Freunden den wunderschönen sonnigen Feiertag genießen und ein Funshooting durchziehen, welches schon lange in “Planung” war – einfach unbezahlbar solch ein Tag für einen Fotofuzzy! Also back to 60th und los geht´s. Dabei waren außer Kirsten und Jens und uns beiden, Stephanie und mir, noch unsere M9 – die Emmy – und die Polaroid mit zwei Filmen. Jedes mal wenn die Polaroid dieses “geile” Geräuch macht “Klick-ratzzzzzzz-rrrrrrssssssssssssss-zack” ist es für mich wie ein… na ja – lassen wir das –  eben ein “Hochgenuß” :-) Ihr versteht schon… *zwinker*.

Mai 

  • Babybauchshooting in Berlin. Morgens hin und Abends wieder zurück. Das sind ja zum Glück nur etwas über 570 km vin uns aus 🙂 (einfache Strecke). Das macht man auch nicht für jeden. Also war es quasi ein Projekttag: “Berliner Kindl” :-). Schee war´s in der Hauptstadt! Ich komme wieder… will das “Kindl” doch weiterhin wachsen sehen…

  • Was ein Tag! Zwei wunderbare Paare vor den Kameras und riesen Mengen frischer Luft – was kann es schöneres an einem Wochenende geben um den Kopf freizubekommen und die Themen des Alltags der vergangenen Woche zu vergessen?!? Die Bildmengen, die dabei “produziert” wurden sind allerdings schon beängstigend groß… wenn mich also jemand sucht, ich bin regelmäßig im “Lightroom”-Keller verbuddelt :-) .

  • Was ein Tag!!! Mit der Tochter nach Paris düsen…
    05:30 Uhr – Aufstehen!
    06:00 Uhr – Eingabe Navi Paris – Galeries Lafayette
    07:45 Uhr – letzte Tankstelle vor der Grenze und Frühstück beim Goldenen M
    08:00 Uhr – es sieht wirklich schon alles Französisch aus … *freu*
    10:00 Uhr – erster Boxenstopp für die Lady … mal sehen wie franz. Toiletten funktionieren…
    11:15 Uhr – Ortsschild Paris passiert! Ich liebe diesen Verkehr!
    12:00 Uhr – Einfahrt in die Tiefgarage des Lafayette – 3,20 Euro pro — das ja mal nen Schnapper!.. Weiterlesen…
    Tag 2 

Juni 

  • Zwei Münchner Freunde in Hamburg treffen und über das schönste Thema der Welt – HOCHZEIT – quatschen den ganzen Tag – kann es etwas schöneres geben? Unsere Meinung ist dazu ganz klar: NÖÖÖ!Weitere Bilder findet Ihr, wie Ihr ja wisst auf Hochzeitsemotionen.de oderLangeronline.de in den jeweiligen Blogs und natürlich auch auf Facebook.
  • Wer mich persönlich kennt, weiß sehr wohl welch großer “Nordland bzw. Skandinavien-Fan” ich bin und wie ich “abgehe” wenn irgendwo auf dem Schild “Havn” steht. Da muss er hin – der Jörg! Jeder der mich persönlich oder aus den Medien kennt, weiß wie gerne ich mir mal einen Freitag oder so “frei” nehme um mit meinem Frauchen zusammen tolle Paare mit dem Foto zu begleiten. Wenn diese beiden “Themen” aufeinandertreffen ist er – der Jörg – nahezu nicht mehr zu bändigen!
  • Onkel werden ist ganz schön anstrengend wenn dafür schon wieder mal über 1.100km an einem Tag runtereisen darf.  Schöne Grüße aus Berlin vom Onkel Jörg, denn seit dem einen Tag im Juni gegen 0 Uhr irgendwas darf ich mich offiziell Onkel nennen, da die Schwester meines Frauchens in dieser Nacht eine supersüße Tochter auf die Welt gebracht hat. Solche kleinen “Newborns” sind einfach der absolute Hammer! Also gab es im Juni schon wieder liebe Grüße vom Onkel Jörg aus der Hauptstadt

 

Uiiiihhhhhhh, ist das jetzt schon lang geworden… ich glaube ich teile diesen Blogbeitrag in zwei Teile auf und beende hiermit den Teil Januar bis Juni…

Teil 2 Juli bis Dezember folgt morgen!

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